Herr Horb -8-
Rausschmeißen!“ schrie das Teufelchen auf meiner linken Schulter, „Gib ihm eine Chance!“ schmeichelte sich das Engelchen auf meiner rechten Schulter in meinen Gehörgang und ich kann eben nicht aus meiner
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Rausschmeißen!“ schrie das Teufelchen auf meiner linken Schulter, „Gib ihm eine Chance!“ schmeichelte sich das Engelchen auf meiner rechten Schulter in meinen Gehörgang und ich kann eben nicht aus meiner
Ich ließ mir Herrn Horb direkt hochbringen und dann saß er da, ein wenig wie ein Häufchen Elend, weil er ahnte, daß ihm nichts Gutes widerfahren würde und ein wenig
Zwei Tage waren vergangen und von Herrn Horb hatten wir nichts gehört. Manni hatte erzählt, seine Frau sei voller Entsetzen und von Peinlichkeit berührt gewesen, als er uns sein Kollege
Ich glaubte dem Mann kein Wort. Auf der anderen Seite neige ich dazu, Problemen aus dem Weg zu gehen und will immer das Schöne und Gute in den Leuten sehen
„Ich mag keine Kartenspieler. Immer dieses Gequalme und Getrinke und wenn die dann die Karten so auf den Tisch knallen und fluchen. Das war bei meinem Opa schon so. Nein,
„Ach was, Chef, nee, wirklich nicht“, sagte Herr Horb und erklärte, er kaufe den Alkohol doch nur, weil er es so am Magen habe. Da nehme er hin und wieder
Mir ist das unangenehm, einen Mitarbeiter auf so ein Problem anzusprechen. Es gibt ja Chefs und vor allem Personalchefs, und das weiß ich aus ganz eigener Anschauung, denen erigiert sich
Zu jener Zeit war es noch üblich, daß Herr Huber und seine Männer kurz nach oben zu mir ins Büro kamen wenn sie Feierabend machten. Manni hatte da gerade angefangen,
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