Das Gewinnspiel kommt

Tolle Gewinne von BROTHER, Hewlett Packard und DEVOLO im Gesamtwert von 1.000 € warten auf Euch.

Pünktlich zum Bestatterweblog-Jubiläum startet am 2. April das Bestatterweblog-Jubiläums-Gewinnspiel.
Wie immer wird es eine Schnitzeljagd des Tüftelns und Ratens. An jedem Tag erscheinen Rätselaufgaben, die Euch hoffentlich nicht zur Rätselaufgabe veranlassen.
Die jeweiligen Lösungen muß man notieren und am Ende zur ultimativen Lösung zusammensetzen.

Die genauen Teilnahmebedingungen kommen noch rechtzeitig.

Ich freue mich schon jetzt auf Eure Lösungen und daß wir wieder so schöne und wertvolle Gewinne ausloben können.
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Frau möchte ihren toten Freund heiraten

Es ist halb fünf morgens. Mein Telefon klingelt, es ist die Beratungshotline. Ich bin aber zu verschlafen, um rechtzeitig den Hörer zu nehmen. Bis der Sandmann meine Gedanken freigibt, ist schon der Anrufbeantworter dran gegangen.
So etwas kommt selten vor, vielleicht nur zehn bis zwölf mal im Jahr. Tagsüber melden sich aber sehr viel mehr Menschen bei mir, die ein Anliegen rund um das Thema Tod, Trauer oder Bestattung haben.
Meistens sind es Fragen zu den üblichen Abläufen, die ich rasch beantworten kann. Doch hin und wieder merke ich schnell, daß dieser Mensch, der jetzt am anderen Ende der Leitung ist, mehr benötigt. Hier ist dann der Seelsorger gefragt.

Mit einem jungen Mann habe ich von abends 21 Uhr bis zum anderen Morgen um 7 Uhr gesprochen. Er hatte sich auf ein Leben mit seiner Nadine vorbereitet. Der Umzug nach Berlin war erfolgt, die neue Wohnung hatten die beiden gemeinsam eingerichtet. Einen Job hatte er auch gefunden.
Doch dann hatte Bruder Hein zugeschlagen. Nadine wurde bei einem Autounfall getötet. Ein 87-jähriger hatte vor einem Supermarkt Gas und Bremse verwechselt und war mit hoher Geschwindigkeit quer auf die Umgehungsstraße gerast, direkt in Nadines Auto.
Die Frage, die mir der junge Mann stellen wollte, war an Banalität kaum zu übertreffen. Er hatte sie sich im Grunde schon selbst beantwortet. Aber jetzt am Abend, wenn die Sorgen, Ängste und Nöte einen umschleichen wie dunkle Schatten, jemanden anrufen zu können, das war ihm eine große Hilfe.

Die Frau, die gestern Nacht angerufen hat, hatte kein Glück, sie mußte mit dem Anrufbeantworter vorlieb nehmen.
Etwas später hat sie dann auch noch eine Mail geschrieben:
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Werde doch Patron

Es gibt eine ganze Reihe von Plattformen im Internet, die Künstler, Blogger, Autoren und Fotografen mit Unternehmen, Kunstliebhabern und Nutzern zusammenbringen.
Das geschieht auf ganz unterschiedliche Weisen. Ein Beispiel wäre flattr, eine Plattform, mit der Nutzer für veröffentlichte Beiträge einen kleinen Betrag an den Urheber als Belohnung zahlen können.
Andere Dienste bringen Unternehmen, die ihre Produkte testen und besprechen lassen möchten, mit Bloggern zusammen.

Patreon ist ein Dienst, der im Moment ganz groß im Kommen ist. In den USA, wo Service und Kunst einen anderen anerkennenden Stellenwert haben, als bei uns, ist dieses Modell schon sehr erfolgreich. Aber auch deutsche Blogger und YouTuber machen immer häufiger Gebrauch davon.

Seit einigen Tagen bin auch ich bei Patreon dabei.

Um was geht es?
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Wenn geheimnisvolle, mittelalterliche Gestalten die Toten zu Grabe tragen

In einem französischen Städtchen trägt die Bruderschaft der Charitables die Toten zu Grabe.
Man nennt sie die Charitables, die Wohltäter. Hier erstaunt es niemanden mehr, wenn sie in ihren Trachten die Stadt durchqueren und einen schwarzen Holzkarren hinter sich herziehen, auf dem sie die Verstorbenen zur letzten Ruhestätte bringen.
An die 350 Totenfeiern halten sie jährlich ab. „Die Bruderschaft der Charitables, die ist hier ein Wahrzeichen. Wie der Kirchturm. Wir gehören sozusagen zum Mobiliar“, raunt uns der Probst zu, der an der Spitze der Bruderschaft steht.

Die Tradition stammt aus dem Mittelalter und ist inzwischen acht Jahrhunderte alt.
Als 1188 die Pest in der Provinz wütet, erscheint zwei Hufschmieden im Traum der Heilige Eligius, der Schutzpatron der Goldschmiede und der Schlosser. Er trägt ihnen auf, die Leichen nicht einfach auf den Straßen liegen zu lassen.
Daraufhin gründeten sie eine „karité“, einen mittelalterlichen Wohltätigkeitsorden, der sich der Bestattung der Toten widmet.

Quelle: https://krautreporter.de/1822-die-barmherzigen-bruder-von-bethune
Gefunden von: Roland

Newton ist an allem Schuld

Es ist ja allgemein bekannt, daß Sir Isaak Newton die Schwerkraft erfunden hat.
Wenn ich mich recht an die Erzählungen unseres Physiklehrers Herrn Witthoff erinnere, war diese Erfindung bahnbrechend und für den Fortbestand der Menschheit und des Universums geradezu essentiell.
Ich habe keine Vorstellung davon, wie es vorher auf der Erde ausgesehen haben mag, aber dank Isaak Newtons Erfindung fielen Äpfel seitdem von den Bäumen auf den Boden, was ja bekanntlich immer nahe des Stammes passiert. Vermutlich fielen sie bis dahin nach oben, entfleuchten also heliuminös gen Firmament.
Praktischerweise wirkt sich Newtons Erfindung auch auf alle möglichen anderen Bereiche unseres täglichen Lebens aus. Wie günstig ist es beispielsweise, daß Stühle dank der Schwerkraft auf dem Boden stehen bleiben.
Auch daß wir Menschen auf der Erdkugel stehen können, ist eine direkte Folge dieser höchst tollen Erfindung. Wahrscheinlich hat sich der Nutzen dieser klugen Neuerung damals bis nach Australien nicht herumgesprochen, denn bekanntlich hängen die Australier ja verkehrt herum mit dem Kopf nach unten am Erdball.

Nur leider sind ja Frauen erwiesenermaßen inkompatibel zu Männern. Und daraus wiederum ergibt sich die logische Schlußfolgerung, daß Frauen auch inkompatibel zu männlichen Erfindungen sind.
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Niki Lauda geht es gut

Ist Niki Lauda tot?

Niki Lauda ist nicht tot!

Anders, als es diverse Fotos vermuten lassen, geht es der österreichischen Rennsportlegende Niki Lauda gut.
Die Suchanfragen zu „Nicki Lauda tot Urne“ bei den Suchmaschinen eingehen, ließen zeitweilig etwas anderes vermuten.

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Ingeborg Krabbe verstorben

ingeborg krabbe verstorben

Die Schauspielerin und Kabarettistin Ingeborg Krabbe ist verstorben.

Ingeborg Krabbe, auch Ingeborg Simmich-Krabbe, (* 13. Juni 1931 in Leipzig; † 17. März 2017 in Berlin) war eine deutsche Schauspielerin und Kabarettistin.
Sie ist vor allem dem Publikum in den sogenannten neuen Bundesländern bekannt, wurde aber nach der Wende auch einem größeren Publikum im Rest der Republik bekannt.
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Domain pietaetbestattungen.de zu vergeben

Der Inhaber obiger Domain hat sich bei mir gemeldet und mich freundlich gebeten, im Bestatterweblog zu veröffentlichen, daß diese Domain zu haben ist.
Falls also jemand Interesse an dieser Domain hat, kann er sich gerne bei mir melden. Ich leite die Mail dann weiter.

http://www.pietaetbestattungen.de/