Manfred Deix ist gestorben

Der Zeichner und Karikaturist Manfred Deix ist gestorben.

Wer ihn nicht kannte, kannte aber mit Sicherheit seine Bilder. Seit 1977 veröffentlichte Deix nämlich u.a. Zeichnungen (auch Titelblätter) und andere Werke in den Magazinen Titanic, Stern, Spiegel, Playboy, profil, news und Extrablatt.

Eine kurze Google-Suche nach Manfred Deix wird Euch zeigen, wie seine Bilder ausgesehen haben.

Deix wurde nur 67 Jahre alt.

Kabarett Bestatter zum Thema Tod – Lesung mit Peter Wilhelm

Kabarett Bestatter: Peter Wilhelm war mit seinem Bestatter-Kabarett Programm in Halver zu Gast. Der Satiriker und Buchautor las aus seinen Werken und umrahmte das mit Auszügen aus seinem neuen Kabarett „Totgelacht ist halb gewonnen“.

Eingeladen hatte das Bestattungshaus „Friemann Bestattungen“, das nun unter neue Leitung geführt wird.
An die 100 Gäste waren in der evangelischen Trauerhalle erschienen, wo man für den denkwürdigen Auftritt eine kleine Bühne errichtet hatte.

Peter Wilhelm zeigte sich von den Vorbereitungen ganz angetan: „Alles war perfekt organisiert. Ein Highlight für mich war, daß die Veranstalter extra eine professionelle Soundanlage gemietet und einen Techniker vor Ort hatten. Das ersparte mir den Aufbau der eigenen Tonanlage und das mühsame Einrichten und Auspegeln.“

Warum eine gute Soundanlage für ihn so wichtig ist, erklärt der Künstler so: „Jeder Raum hat eine eigene Akustik, die sich entsprechend verändert, wenn viele Menschen anwesend sind. Ich möchte gerne, daß auch in der letzten Reihe etwas zu verstehen ist. Wenn während der Veranstaltung von hinten jemand ‚lauter bitte!‘ ruft, dann ist das immer ein Zeichen, daß die Tonanlage nichts taugt oder falsch eingestellt ist. Durch meine tiefe Stimme sind auch Anlagen, die auf Gesang hin optimiert sind, meist gar nicht so gut geeignet.“

kabarett bestatter peter wilhelm

Alles bestens vorbereitet in Halver.

Kabarett Bestatter – Buchlesung

Eigentlich wollte Peter Wilhelm rund 90 Minuten lang Ausschnitte aus seinem Kabarett-Programm zum Besten geben und aus seinen Büchern vorlesen.
Aber das Publikum in Halver ging so begeistert mit, daß am Ende 3 Stunden daraus wurden. Verschnaufpausen hatte der Künstler während der drei tollen Gesangseinlagen der Sängerin Carina Schenk aus Lüdenscheid und der 15 minütigen Pause.

Als Peter Wilhelm nach 3 Stunden sein Buch zuklappte, lag ein Lächeln auf den Gesichtern der Zuschauer und die beiden Veranstalterinnen Birgit Wohlgemuth-Berger und Stefanie Kemper waren glücklich und zufrieden über die gelungene Veranstaltung anläßlich ihrer Geschäftseröffnung.

Auch Peter Wilhelm zeigte sich zufrieden: „Ich bin richtig glücklich nach Hause gefahren. Die Menschen in Halver waren super nett und ein ausgesprochen mitgehendes Publikum. Die Gastgeberinnen waren toll und hatten alles sehr professionell vorbereitet. So macht es Spaß, aufzutreten.“

Bestatter und Kabarettist

bestatter kabarett

„Ich zerschneide Dir Deine schöne Visage!“

Bestatter und Kabarettist treffen sich vor Gericht

Wegen massiver Bedrohung des Erlanger Kabarettisten Klaus Karl-Kraus und seiner Lebensgefährtin muss sich der 44-jährige Bestatter Bernd V. aus Kitzingen vor Gericht verantworten. Mit massiver Gewaltandrohung soll er versucht haben, die Beziehung seiner 41-jährigen Frau zu dem Kabarettisten („Fastnacht in Franken“) zu beenden.

Fast wäre dem Angeklagten dies auch gelungen. Denn Karl-Kraus hatte – eingeschüchtert von den Drohungen – die Beziehung zu der attraktiven 41-Jährigen zunächst beendet, ohne ihr zu sagen, dass er um ihr und sein Leben fürchtet.

Der Bestatter hatte die Wohnung des Kabarettisten des Nachts heimgesucht, wie Karl-Kraus und seine zeitweise um Fassung ringende heutige Lebensgefährtin vor dem Amtsgericht Erlangen schilderten. Dort soll Bernd V. seiner Frau ein Telefon aus der Hand geschlagen und mit einer Flasche gedroht haben: „Ich zerschneide Dir die schöne Visage.“ Laut Zeugenaussage von Gisela V. griff er nach einer herumliegenden Schere und drohte, ihr die Haare abzuschneiden, ehe er die Wohnung wieder verließ.

http://www.mainpost.de/regional/franken/Bestatter-und-Kabarettist-treffen-sich-vor-Gericht;art1727,4069532

Schon etwas älter, ist mir aber erst heute über den Weg gelaufen.

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Bestatter Kabarett mit Peter Wilhelm

Hoch auf dem gelben Wagen Ich will einen gelben Leichenwagen

bkw gelb

Hallo, lieber Herr Wilhelm,

Gelb ist meine Lieblingsfarbe. Deshalb wende ich mich mit einer aussergewöhnlichen Frage an Sie.
Gibt es ein Bestattungsunternehmen, das einen gelben Leichenwagen hat?
Es wäre mein grösster Wunsch, in einem gelben Auto bestattet zu werden. Geld spielt keine Rolle.

Viele Grüsse

Tja, auf Anhieb kenne ich kein Bestattungsunternehmen, das gelbe Fahrzeuge als Bestattungsfahrzeuge einsetzt.
Die Farbe Gelb ist ja auch eher mit der Paketbeförderung verbunden.
Falls jemand einen Bestatter mit gelbem Bestattungswagen (BKW) kennt oder falls Du Bestatter bist und ein gelbes Fahrzeug hast, kann man sich gerne in den Kommentaren melden.

Zunächst hatte ich gelesen „Gelb spielt keine Rolle“, dann habe ich aber gesehen, daß es „Geld“ heißt.
Wenn also Geld keine Rolle spielt, dann würde ich empfehlen, einen Bestatter aufzusuchen und dort eine Bestattungsvorsorge abzuschließen.

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Leichenstraßenbahn von LEGO

Ab sofort ist im Shop des Wiener Bestattungsmuseums eine Lego-Leichentram erhältlich.
Totenkopfnudeln oder Skelett-USB-Sticks: Wer makabre Geschenke sucht, ist im Shop des Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof ausgezeichnet bedient. Wie das Museum vermeldet, gibt es nun „einen neuen Renner“: eine Lego-Leichentram zum Selberbauen.

leichentram

Einst existierte in Wien tatsächlich eine Leichentram: Sie war während des Ersten und Zweiten Weltkriegs im Einsatz. Der Lego-Nachbau wurde an Anlehnung an das Original konstruiert – der schwarze Wagen trägt gar das Logo der Bestattung Wien.
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Alf ist tot – Kleindarsteller Michu Meszaros gestorben

Der Außerirdische ALF wurde in vier Staffeln in vielen Szenen vom kleinwüchsigen Zirkusartisten Michu Meszaros verkörpert.
Meszaros war in Ungarn geboren worden und war nur etwa 84 cm groß.
Inoffiziell nannte man ihn den kleinsten Menschen der Welt.1

michmesz

Im Alf-Kostüm spielte er in der Fernsehserie ALF immer dann den Außerirdischen, wenn dieser ganz, stehend und laufend zu sehen war. Meist war nur ALFs Oberkörper zu sehen, da es sich um eine Handpuppe handelte.
Diese Puppe wurde von drei Puppenspielern bedient: Paul Fusco, Produzent der Serie und im Original auch die Stimme von ALF, steuerte die linke Hand und den Mund.
Die beiden anderen Puppenspieler steuerten die rechte Hand und die Mimik.
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