Sehr geehrte Damen und Herren

Die Domain vaterschaftstest-wien.at, denke ich, könnte für Sie gut zu Ihrem Verkaufskonzept passen.

Diese Domain ist sicher dank dem beschreibenden Namen, wenn mit passendem Inhalt gefüllt, gut bei Google zu finden.

Bitte teilen Sie mir mit ob Sie daran interessiert sind.

Mit freundlichen Grüßen

Nö, heute nicht.

Eine kleine Bitte: Schalte doch für das Bestatterweblog deinen Werbeblocker ab!

Hallo,

vielleicht hast auch Du einen Werbeblocker wie AdBlock oder so installiert.
Das kann ich gut verstehen, weil auch mich Werbung fürchterlich nervt.
Allerdings bringt der Einsatz eines solchen Blockers auf Autorenseiten, wie dem Bestatterweblog ein Problem mit sich:

Das Problem ist, dass ich meine Texte mit Zählpixeln der VG-Wort versehe.
Damit kann die VG-Wort (eine Interessenvertretung für Autoren) zählen, wie oft ein Artikel aufgerufen wurde.
Ab und zu bekommt man als Autor dann dafür Geld. Geld, das sonst nur in die Töpfe der großen Verlage fließen würde!

Durch Deinen Adblocker wird aber teilweise das Laden der VGWort Zählpixel verhindert
Die VG-Wort-Pixel sind aber nun wirklich keine störende Werbung, da diese Zählpixel unsichtbar sind.
Sie übermitteln auch keine persönlichen Daten sondern zählen nur, wie oft ein Artikel gelesen wird.

no ad block

Du möchtest mal so ein Pixel sehen?

Bitteschön, hier nach dem Doppelpunkt steht eins:

Du siehst, es ist nichts zu sehen.
Da man als Autor von der VGWort aber nur Geld für einen Artikel bekommt, der eine bestimmte Anzahl von Aufrufen in einem Kalenderjahr erhalten hat, sorgt das Blocken des Zählpixel auf jeden Fall für verlorene Einnahmen.

Es wäre schön, wenn Du in Deinem Adblocker eine Ausnahme für das Bestatterweblog erstellst.

Im Übrigen gibt es im Bestatterweblog keine Adsense-Werbung von Google, keine Affiliate-Banner und überhaupt gar keine Werbebanner oder Anzeigen.
Die einzige Reklame, die es hier gibt, sind die Amazon-Links für meine eigenen Bücher und für die werde ich ja noch Reklame machen dürfen, das wirst Du sicher verstehen.

Was es auch noch ab und zu gibt: Manchmal bin ich zu faul Bilder zu irgendwelchen Produkten herauszusuchen. Dann verlinke ich auf das entsprechende Bild bei Amazon.
Aber da es hier seltener um Produkte und Produkttests geht als etwa in meinem dreibeinblog, kommt das hier auch nur sehr selten vor.

Und noch was: Wenn Du ab und zu mal was bei Amazon kaufst, dann klicke doch zuerst auf das Buch in der Seitenleiste und auf der Folgeseite wieder auf das Buch.
Dann gelangst Du über meine Seite zu Amazon und ohne daß Du einen Cent mehr bezahlen mußt, bekomme ich eine kleine Provision, auch nicht die Welt, aber das kann sich läppern.

Hilf ein bißchen mit, damit meine Tochter nicht mit Löchern in der Jeans herumlaufen muß. (Obwohl die Göre ja sagt, mit Löchern seien die sogar teurer und das müßte so sein.)

Ach ja: Das was ich hier schreibe, mag auch für viele andere Seiten gelten, auf denen jemand vorwiegend seine eigenen Texte veröffentlicht. Denk doch bitte darüber nach, für welche Webseiten das auch noch gelten könnte.

Interesse an Baumbestattung lässt nach

Im Südharz wurden in mehreren Gemeinden aufgrund von Anfragen von Seiten der Bestatter und der Bevölkerung Baumbestattungen auf den Friedhöfen angeboten.
Doch inzwischen ist das Interesse daran abgeflaut:

Auch in der Lutherstadt Eisleben geht die Zahl der Baumbestattungen zurück, die hier seit 2010 möglich sind. „2011 hatten wir 65 Stellen vergeben“, sagt der Friedhofsleiter René Koschei. „Von 2012 bis 2014 waren es dann entsprechend 60, 53 und 42. Und voriges Jahr gab es nur zwölf Anträge.“

Mehr unter:
Mansfeld-Südharz: Interesse an Baumbestattung lässt nach | Eisleben – Mitteldeutsche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:
http://www.mz-web.de/eisleben/mansfeld-suedharz-interesse-an-baumbestattung-laesst-nach,20640972,33885550.html#plx2018367423

Särge stehen im Wasser

Häufig Wasser in frisch ausgehobenen Gruben auf dem Friedhof

Ausgehobene Gräber laufen vor der Beisetzung mit Wasser voll, Bestatter pumpen teils noch während der Trauerfeier die Grube leer, manchmal steht der Sarg im Wasser — die Situation auf dem Creußener Friedhof hat sich nicht geändert.

Die Trauergemeinde saß noch in der Leichenhalle, die Andacht wurde gehalten und ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens schöpfte immer wieder nachlaufendes Wasser aus der frisch ausgehobenen Grube. Der Boden ist mit Zweigen ausgelegt, damit die Angehörigen den Wasserpegel nicht sofort erkennen. Eine Wasserader, von der man nicht weiß, wo sie herkommt, verläuft auf dem Gelände.
Kein Problem ist die Angelegenheit für (Bestatter) Arno Taplikowski. Er sagt: „Wir wissen uns zu helfen und pumpen eben ab, wenn da Wasser ist.“ Dann käme noch Tannenreisig rein und die Beerdigung könne pietätvoll ablaufen. Das werde aber alles schon vor dem Beisetzungstermin erledigt.

Mehr hier „Nordbayern.de“

Tod und Trauer – Vortrag von Bestatter Timm Kuhrau – Bestattungskultur im Wandel

Letzer Weg mit Lasershow

TOD UND TRAUER
Tim Kuhrau referiert im Oberlin-Haus (Heppenheim/Bergstraße) über Bestattungskultur im Wandel

Bestattungskulturen sind im Wandel begriffen. Darüber referiert am Donnerstag (3. März 2016) Tim Kuhrau um 15 Uhr im Oberlin-Haus (Bensheimer Weg 25-2, Heppenheim).

Tod, Bestattung und Trauer sind ein Themenkomplex, der in den vergangenen Jahren enorm an öffentlicher Aufmerksamkeit gewonnen hat, heißt es in einer Pressemitteilung der Heppenheimer Heilig-Geist-Gemeinde.

Jene Routine, die den Umgang mit dem Tod jahrzehntelang beherrschte, ist immer stärker aufgebrochen worden. Dies ist eng verflochten mit grundlegenden gesellschaftlichen Wandlungsprozessen: die wachsende Auflösung fester sozialer Bindungen, die wachsende Mobilität der Menschen und – damit verbunden – der Verlust jener „festen“ Orte, denen sie sich bisher verbunden gefühlt haben. Gerade diese Aspekte des gesellschaftlichen Wandels haben weitreichende Folgen für die künftige Bestattungskultur.

Gäste sind herzlich willkommen.

Mehr hier: http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/heppenheim/letzer-weg-mit-lasershow_16681686.htm

Es hat geknackt, Bestatter fuhr zu schnell

Ein Leser bemängelt das Auftreten und Verhalten eines Bestatters:

Hallo Herr Wilhelm,
ein großes Lob an ihre Seite!
Seitdem mein kleiner Sohn gestorben ist schaue ich häufiger hier und habe manches erfahren.
Mir brennt eine frage unter den Nägeln und ich wüsste gerne ihre Meinung dazu.
Mein Sohn starb ende Dezember im Krankenhaus an einer unbekannten Todes Ursache, die Polizei hat den kleinen daraufhin beschlagnahmt und ein Institut zur Überführung in die Totenhalle beauftragt.
Der Bestatter von diesem Institut kam in Jeans und Leder Jacke durch das Krankenhaus Foyer,den kleinen Sarg unter dem Arm.
Als er fuhr und die Boden Welle mitnahm konnte man bis draußen ein hölzernes Geräusch hören als ob der Sarg aufgegangen wäre oder eben komplett hoch gegangen.
Dieses Geräusch und die Bilder sind fest gebrannt bei mir.

An wen sollte ich mich wenden um dieses meiner Meinung nach unwürdige Verhalten zu melden?

Gruß

Tritt der Bestatter Angehörigen oder der Öffentlichkeit gegenüber, sollte er sich würdig und anständig kleiden.
Das kann durchaus auch eine schwarze Jeans und schwarze Lederjacke sein. Ich wüßte so etwas so würdig zu tragen, daß es nicht anstößig wirken würde.
Wenn Bestatter aber Verstorbene in Krankenhäusern oder Altenheimen abholen, tun sie dies oft über den Hof am Lieferanteneingang bzw. eine speziellen Zufahrt für Bestattungswagen. Dafür ziehen sie sich dann oft keinen Anzug an, weil sie normalerweise niemand sieht.

In den Bestattungswagen gibt es verstellbare Sperren zur Arretierung des Sarges. Diese sind auf große Särge ausgelegt, sodaß sich kleine Särge oft nicht ausreichend damit befestigen lassen.
Wir haben dann einen Spanngurt oder Klötze genommen, um eine Ladungssicherung vornehmen zu können.
Selbst ein kleiner Sarg kann im Falle einer Vollbremsung eine enorme Wucht entwickeln. Deshalb ist es schon im Eigeninteresse angebracht, die Ladung korrekt zu sichern.

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