Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Ich denke das Gräber der Zukunft eher unscheinbar sein werden und pflegeleicht.
Trauer und evtl. auch Gedenken an Verstorbene wird eher online stattfinden. Das gibt es zwar schon, der große Durchbruch steht aber noch aus.
@tzosch, da hast Du Recht, auf einem Friedhof in meiner Stadt kann man sehr gut beobachten, wie immer mehr Wahl und auch Reihengräber verschwinden! Kostendruck, Feuerbestattungen sowie eine veränderte Einstellung zum Tod spiegeln sich hier wieder! Es hat heute eben selten jemand Lust, sich dreißig Jahre um eine Grabstätte so intensiv zu kümmern wie es früher üblich war! Und es von einem Gärtner ständig pflegen zu lassen, dass kann sich heute kaum noch einer leisten!
Liebe Grüße!
Das moderne zieht halt auch in den konservativen Bereichen ein. Gefällt mir. 🙂
Im Prinzip ja, aber der Zentralkommissar für die Grabsteinzuteilung genehmigt den nur, wenn sie mit 16 gestorben ist.
Ich denke das Gräber der Zukunft eher unscheinbar sein werden und pflegeleicht.
Trauer und evtl. auch Gedenken an Verstorbene wird eher online stattfinden. Das gibt es zwar schon, der große Durchbruch steht aber noch aus.
Gräber QR-Code gibt es ja Schon
http://www.tagesspiegel.de/medien/der-digitale-friedhof-vom-grabstein-direkt-ins-internet/10304130.html
@tzosch, da hast Du Recht, auf einem Friedhof in meiner Stadt kann man sehr gut beobachten, wie immer mehr Wahl und auch Reihengräber verschwinden! Kostendruck, Feuerbestattungen sowie eine veränderte Einstellung zum Tod spiegeln sich hier wieder! Es hat heute eben selten jemand Lust, sich dreißig Jahre um eine Grabstätte so intensiv zu kümmern wie es früher üblich war! Und es von einem Gärtner ständig pflegen zu lassen, dass kann sich heute kaum noch einer leisten!
Liebe Grüße!