Home Kontakt Impressum/Datenschutz Service-Portal Shop

Schauriger Fund auf einem Künstlerfriedhof in Berlin

Von

Schauriger Fund auf einem Künstlerfriedhof in Berlin-Friedenau

Dort liegen Leichenteile in einem angehäuften Erdberg. Schädel und Knochen schauen heraus. Ein beißender Geruch liegt in der Luft.

Ein Grab, das eigentlich seit 30 Jahren leer stehen sollte, wurde in Friedenau ausgehoben. Damit wollte man Platz für einen neuen Toten machen, der in den kommenden Tagen bestattet werden sollte. Die gängige Praxis, da Grabstätten immer nur für eine befristete Zeit gepachtet werden.

Laut der Bestatter können die unerwartet gefundenen Leichenteile aber keine Überreste einer vorherigen Grabbelegung sein. Ihr Zustand sei zu frisch. Anstatt das Grab ordentlich herzurichten, ließ der beauftragte Baggerführer die sterblichen Überreste wohl einfach an der Oberfläche liegen. Bedeckt nur mit einer Plane.

Mehr dazu hier: Quelle: BZ

Peter Wilhelm 25. August 2020


3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. vielleicht war das ein „schwarzbegräbnis“…bei einem mord ist doch immer das problem „wohin mit der leiche“

    • Ich glaube nicht, dass irgendein Mörder, der über mehr als zwei Hirnzellen verfügt, auf einen Friedhof gehen würde – wo seine Buddelei wahrscheinlich erkannt wird.

      Besser mit einem Auto in ein abgelegenes Waldstück fahren und die Leiche abladen. Nach wenigen Wochen Regen und Sonnenlicht sind auf Oberflächen keine verwertbaren DNA-Spuren mehr zu finden.

Schreibe einen Kommentar

.


Nutzungsbedingungen | Trollhilfe | Kommentar fehlt? | So gehen Abstände!


Datenschutzerklärung