Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Ich stelle mir grad die Reaktionen deutscher Eltern vor…
Den Sarg von den Kindern bauen zu lassen, finde ich zwar ziemlich gewagt, aber trotzdem ist es (mit der richtigen Begleitung der Lehrer) aktive Trauerarbeit.
Kinder aus diesen Themen rauszuhalten und im Unklaren zu lassen finde ich wesentlich schlimmer als solche Projekte.
Das was man von dem Sarg da auf dem Photo sieht entspricht zwar absolut nicht meinen Design-Vorstellungen, aber wenn man sein Leben eh den Kindern gewidment hat (Lehrerin) ist das durchaus eine Geeste der Verbundenheit sich in sowas begraben zu lassen…
Und was die kritischen Stimmen angeht … die sollen sich nicht so aufregen. Die Lehrerin hat vollkommen Recht, daß Sterben Teil des Lebens ist.
Das Ende des Artikels hat mich sehr berührt. So eine traurige Vostellung – das kleine Mädchen, dass gar keine Ahnung hat, was da gerade um sie herum geschieht.
In Deutschland gäbe es das nicht, denn hier würde man das so verstehen, dass die Lehrerin unter dem Deckmantel der Trauerbewältigung während der Arbeitszeit Privatarbeiten für sich verrichten lässt, und ihr Schwierigkeiten bereiten.
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…
Ich stelle mir grad die Reaktionen deutscher Eltern vor…
Den Sarg von den Kindern bauen zu lassen, finde ich zwar ziemlich gewagt, aber trotzdem ist es (mit der richtigen Begleitung der Lehrer) aktive Trauerarbeit.
Kinder aus diesen Themen rauszuhalten und im Unklaren zu lassen finde ich wesentlich schlimmer als solche Projekte.
Aus Laiensicht gefällt mir das Projekt sehr.
Der Stern hatte damals auch darüber berichtet: http://www.stern.de/politik/panorama/:Niederlande-Sch%FCler-Sarg-Lehrerin/581552.html
Also ich find das klasse.
Das was man von dem Sarg da auf dem Photo sieht entspricht zwar absolut nicht meinen Design-Vorstellungen, aber wenn man sein Leben eh den Kindern gewidment hat (Lehrerin) ist das durchaus eine Geeste der Verbundenheit sich in sowas begraben zu lassen…
Und was die kritischen Stimmen angeht … die sollen sich nicht so aufregen. Die Lehrerin hat vollkommen Recht, daß Sterben Teil des Lebens ist.
Das Ende des Artikels hat mich sehr berührt. So eine traurige Vostellung – das kleine Mädchen, dass gar keine Ahnung hat, was da gerade um sie herum geschieht.
In Deutschland gäbe es das nicht, denn hier würde man das so verstehen, dass die Lehrerin unter dem Deckmantel der Trauerbewältigung während der Arbeitszeit Privatarbeiten für sich verrichten lässt, und ihr Schwierigkeiten bereiten.