Anonyme Bestattung

Eine anonyme Bestattung ist in der Regel eine Feuerbestattung, seltener eine Erdbestattung, bei der den Angehörigen normalerweise weder Zeitpunkt noch Ort der Bestattung bekanntgegeben werden.

Es entfällt somit die Teilnahme an einer Beisetzungszeremonie und auch die anschließende Grabpflege.

Gerade dieser letzte Aspekt ist es, der viele Menschen dazu veranlasst, für sich oder einen Angehörigen eine anonyme Bestattung zu wünschen.

Die Beweggründe hierfür sind sehr vielfältig. Manchmal ist es der Aspekt der räumlichen Entfernung der Angehörigen zur Grabstätte, oft ist es aber auch so, daß ein Mensch, hin und wieder sicherlich auch aus falsch verstandener, Bescheidenheit diese Beisetzungsform für sich wählt.

In einem Kommentar gibt Leser Alex II doch einiges zu bedenken.

Tatsächlich zeigt sich in vielen Fällen erst nach geraumer Zeit, daß den Angehörigen ein Platz für die Trauer fehlt. Manche sagen, sie würden den Verstorbenen im Herzen bewegen und könnten überall trauen, bräuchten also infolgedessen kein Grab. Dennoch aber ist es so, daß ausgerechnet diese Stelle dann einigen Angehörigen fehlt.

Es ist also stets genau zu überdenken, ob man tatsächlich eine vollständig anonyme Bestattung haben möchte. Oft wird nicht bedacht, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Hinterbliebenen haben kann. Schon deshalb empfiehlt es sich, zu Lebzeiten die Meinungen der Familie einzuholen und sich diesen Schritt sehr genau zu überlegen.

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  • Veröffentlicht am: 11. Juni 2008
  • 16 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

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  1. Bei uns gibt es die Möglichkeit ein recht günstiges Urnengrab zu bekommen. Das Feld ist im Prinzip nur grüne Wiese aber jedes Grab hat eine Platte von ca. 30x50cm ebenerdig zum Rasen. Blumenschmuck ist zwar erlaubt, aber nicht in Vasen oder Schalen und man muss damit rechnen, wenn am nächsten Tag gemäht wird, das dann alles weg ist weil ebend drüber gemäht wird.

    Das finde ich eine gute Alternative zur Anonymen Bestattung. Auch hier fallen keine Pflegekosten an und preislich denke ich mal das das nicht viel teurer sein kann als eine Anonyme Bestattung.

  2. Tja, meine Omi hat sich für eine (immerhin nicht anonyme) Beisetzung in einer Urnengemeinschaft entschieden, aus dem von dir genannten Grund: nach dem Tod niemandem zur Last fallen wollen. Sie hat diesen ihren letzten Wunsch schriftlich formuliert, so dass es für meine Familie auch keinen Grund gab, etwas anderes zu entscheiden. So wirklich besprochen wurde es nie, denn man hätte ihr es vermutlich wieder ausgeredet. Dennoch fehlt mir die Möglichkeit des Besuchs am Grab. Am Urnenfeld gibt es keinen persönlichen Ansatz ausser dem Namen auf den listenartigen Steinplatten. Für Blumen gibt es viel zu wenig Stellfläche und etwas einpflanzen darf man nicht. Und man ist nie allein am Urnenfeld (wenn auf kleinster Fläche mehrere Hundert Urnen vergraben sind, gibt es zu jeder Zeit mindestens 3 Besucher vor Ort), so dass man sich letzten Endes doch immer wieder beherrscht, anstatt seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen…

  3. Apropos Blumen: Das Urnenfeld, auf dem meine Mutter liegt, war früher eine Reihe Gräber. Da geht es in zwei Stufen zum eigentlichen Feld. Und diese beiden Stufen sind [i]rand[/i]voll mit Blumen und Kerzen. Oft hat man ernsthafte Probleme, noch ein Plätzchen für eine Blume zu finden. An der Anschlagtafel des Friedhofs hängt noch ein Schild, daß „große Pflanzschalen“ „Gedenktafeln“ usw. letzes Jahr von dort entfernt wurden, und nicht mehr aufgestellt werden dürfen. Da müssen teilweise regelrechte Grabsteine gestanden haben.
    Auch das ein Zeichen, daß viele Nahestehende mit dem Konzept „anonymes Grab“ so gar nicht zurecht kommen.

    Weiterhin machte von kurzem ein böser Fall in Köln Schlagzeilen: Jemand war gestorben, als alleinstehend eingestuft worden (obwohl es Akten gab mit der Adresse seiner Mutter) und als Sozialbegräbnis anonym beigesetzt worden. Als die Mutter das erfuhr, setzte sie Himmel und Hölle in Bewegung, um zu erfahren, wo [i]genau[/i] ihr Sohn liegt, aber das konnte (oder wollte) man ihr nicht sagen. Die Berichte schilderten recht eindrücklich, was diese Frau für ein Problem damit hatte.
    Ergebnis ist übrigens, daß Sozialbegräbnisse von „Alleinstehenden“ in Köln grundsätzlich nicht mehr anonym gemacht werden (es sei denn natürlich, es gibt eine anderslautende Verfügung).

    Ich selber komme mit der gegebenen Situation ja noch einigermaßen klar; ich weiß aber auch recht genau, wo meine Mutter auf diesem Feld liegt. Gewünscht habe ich mir das allerdings keineswegs. (Vermutlich geht es bei mir einigermaßen, weil ich mich eben jahrelang mit der Idee auseinandersetzen mußte, daß ich nichtmal erfahren würde, in welchen Ort sie überhaupt liegt, „irgendwo in Rheinland-Pfalz“ ist etwas arg ungenau.)
    Aber andere Nahestehende haben damit schon entschieden mehr Probleme; ich glaube, wenn ich es nicht so genau gesehen hätte, hätte ich trotzdem einen genauen Ort für so einige Nahestehende angeben müssen, weil die sonst gar nicht zurechtkämen.

    Und vor dieser ganzen Angelegenheit hatte ich eigentlich auch vor, mich mal anonym bestatten zu lassen („Wird ja eh keiner mehr da sein, der sich kümmern würde um ein Grab.“), ist also nicht so, als hätte ich da irgendwelche grundsätzlichen Bedenken gehabt.

  4. Ich halt auch nicht viel davon. Bin jetzt zwar kein regelmäßiger Friehofgänger und brauch da auch nicht hingehen, um an bereits verstorbene Familienmitglieder zu denken. Das geht auch zuhause und von überall aus. Aber es ist schön zu wissen, dass da ein Grab ist, wo ich jederzeit hingehen könnte, wenn ich wollte. Der Gedanke, bspw. mein Opa liegt da jetzt irgendwo unter der Erde zwischen 20 Anderen, ist nicht gerade schön. Und man kann Gräber auch so bepflanzen, dass man da nicht ständig zum Pflegen hinrennen muss.

  5. hier in CH gibt es die Möglichkeit sich in einem anonymen Gemeinschaftsgrab bestatten zu lassen. Das Begräbniss selbst muss aber nicht anonym sein. Und nach (1) Ines ist das auch in DE möglich.

    Ist es nicht möglich, dass viele sich nicht bewusst sind, was der Begriff „anonyme Bestattung“ bedeutet und eigentlich nur in ein anonymes Grab wollten?

  6. Da halte ich wieder mal die Baumbestattung hoch. Denn hier wird man nicht anonym bestattet, sondern kann sich ganz nach Gusto ein Riesenfest oder eben nur eine kleine Andacht wünschen. Auch haben die Hinterbliebenen einen Ort der Trauer, nämlich diesen ausgewählten Baum, wo man auch ein kleines Schild anbringen lassen kann mit Namen, Geburts- und Sterbedaten des Verstorbenen.

    Was gibt es schöneres, als in der Natur bestattet zu werden und langsam in den Kreislauf des Lebens einzugehen?

  7. Wenn ich das so lese, bin ich froh, dass meine Grosseltern nicht anonym bestattet wurden, sondern ein „normales“ Grab haben.

    Ich renne zwar nicht regelmäßig zum Friedhof, sondern handhabe das nach Lust und Laune, dh mal vielleicht längere Zeit oder auch Jahre gar nicht und dann mal wieder 2-3 Male im Jahr. WENN ich dann mal zum Friedhof gehe, ist das Grab meiner Grosseltern allerdings immer ein Anlaufpunkt für mich.

    Es war schon einigermaßen komisch, als das Grab meines anderen Grosselternpaares nach Ablauf der 25-jährigen Nutzungszeit abgeräumt wurde. Ich hätte damals meinen Eltern am liebsten „Trottel“ auf die Stirn tätowiert. Die hatten leider vergessen, mir zu sagen, wann mein Onkel das Grab abräumt. Wenn ich es gewußt hätte, wäre ich ganz sicher davor nochmal hin, und hätte mich „verabschiedet“, vielleicht auch noch ein Foto des Grabes gemacht. So stand ich schon das eine oder andere Mal vor einer Grasfläche, und wußte nimmer richtig, wo denn jetzt das abgeräumte Grab genau war …

  8. @Ma Rode
    Jo ganz meine Meinung !
    Meine Eltern haben sich auch bereits für einen Friedwald entschieden und ich denke ich werde das demnächst auch tun.

    Man hat eine Gedenkstätte, muß aber nicht ständig hin und das Grab pflegen (was viele meiner Ansicht nach, eh nur „für die anderen Leute“ tun).

  9. Ich hatte schon ueberlegt, zum Thema Vorsorge einen aehnlichen Kommentar zu schreiben.
    Ich finde, hier wird ziemlich deutlich, fuer wen eigentlich die Bestattung gemacht wird: Fuer die Hinterbliebenen. Und aus dem Grund wuerde ich nie selber meine Beerdigung planen: ich glaube, dass Hinterbliebene das erweisen der letzten Ehre durch die Schaffung eines wuerdigen Andenkens brauchen.
    Und mal ehrlich, wenn ich tot bin, bin ich tot. Im Endeffekt wird es mir also voellig egal sein, ob ich im Sand verscharrt oder im glaesernen Sarg ausgestellt werde.

  10. In der Stadt Brandenburg gibt es eine günstige Alternative zur anonymen Bestattung. Ein Gräberfeld (Wiese) wird als gemeinschaftliches Urnengrab genommen. Man weiß nicht, wo genau der Verstorbene begraben ist(es sei denn, man merkt es sich genau). Wenn das Gräberfeld voll ist, wird eine ebenerdige Gedenktafel angefertigt mit den Namen der Bestatteten. Es ist nicht ganz anonym und man zahlt keine Kosten für Grabpflege. Blumen können aber nur an einem großen Gedenkstein hingestellt werden und nicht direkt aus Gräberfeld.

  11. @Alex II.: Also, ich muss schon sagen ich habe großen Respekt vor Menschen die damit einigermaßen klar kommen. Ich persönlich mag garnicht daran denken, wenn ich in einem Urnefeld umher irre und z. Bsp. nach meiner Mutter suchen würde. Ich würde alles daran setzen, auch wenn es der letzte Wunsch meiner Mutter wäre, eine solche Beisetzung zu verhindern. Das klingt vieleicht egoistisch, aber der Gedanke ich könnte mich nie von meiner Mama so richtig verabschieden (ich meine in Form einer Beerdigung usw.), sie nie besuchen und vor ihrem Grab trauern, ihr Blumen zu bringen und mich (jetzt halten mich wahrscheinlich manche für verrückt) mit ihr zu unterhalten. Eine anonyme Bestattung ist zwar Preiswert, aber nicht den Preis wert, das meine Geschwister, ich usw. keinen Platz und Ort zum trauern haben.

  12. Tanja, ich denke mal, daß ich das auch nicht so wegstecken würde (und leicht ist es auch so nicht) wenn ich nicht, wie gesagt, jahrelang damit konfrontiert war, daß meine Mutter sich völlig anonym, also so, daß man nichtmal den Ort gewußt hätte, bestatten lassen wollte. (Das war übrigens keine Geldfrage, meine Mutter war, gelinde gesagt, ein bisschen schwierig.) Wenn man von da kommt, sieht eine anonyme Bestattung auf einem kleinen Urnenfeld schon wesentlich besser aus, als wenn man von eine „gedenkfähige(re)n“ Einzelgrab ausgegangen war vorher. Sie hatte das übrigens grade mal 2 Wochen vor ihrem Tod geändert.

    Preisunterschied, wenn es jemanden interessiert, war übrigens etwa 350 Euro. Grab auf Wiese mit Namenstafel wären nochmal etwas über 200 Euro mehr gewesen.

    Ich hatte übrigens, als meine Mutter verkündete, was sie ursprünglich vereinbart hatte, im Usenet nachgefragt, ob eine solche Verfügung zwangsläufig gelte. Da wurde ich zur Socke gemacht, wie pietätslos ich doch sei, den letzten Willen meiner Mutter nicht erfüllen zu wollen, das war ausgesprochen heftig. (Muß man im Usenet immer mit rechnen; wenn man damit umgehen kann, ist und bleibt es ein äußerst informativer Ort.)
    Da wäre eine Umfrage an neutralem Orte mal interessant, wie viele sowas ändern würden, und wie viele jegliche Änderung grundsätzlich ablehnen.

  13. Mhmmm,

    also es kommt auch immer darauf an, wie man mit dem Thema Trauer umgeht und ich finde,
    das dieses Thema doch arg Götzenhaft behandelt wird. Meine ganz persönliche Meinung.

    Mein Vater hat sich 5 Monate vor seinem Tod seine Beerdigung bestellt und auch eine
    anonyme Feuerbestattung gewählt.
    Für uns als Angehörige fehlt uns unser Vater, Mann, Opa, klar, aber der Umgang mit dem
    Thema scheint anders zu sein, denn wir reden viel darüber, denken an alte Zeiten etc.
    behalten ihn halt so in Ehren, auf die Idee, das ich unbedingt zum Friedhof dazu muss,
    bin ich bislang nichtmal Ansatzweise gekommen.

    Viele Menschen brauchen immer etwas zum anfassen, etwas das sie sehen können, das finde
    ich schade, denn die Vorstellungskraft und die Fantasie werden hier meist brach gelegt.

    Aber vielleicht empfinde ich da auch vollkommen falsch, ich weiss es nicht.
    Ich weiss nur, das der Tod zum Leben gehört und man sich frühzeitig mit ihm
    beschäftigen sollte. Sich an das Leben zu klammern hilft niemandem, früher oder später
    gehen wir alle einmal den selben Weg und dann heisst es loslassen der einen Welt um
    weiterzugehen, in welcher Form auch immer.

    Mfg

    madda

  14. Madda, schön, dann hast du scheins gelernt, mit Trauer ohne individuellen „Trauerort“ umzugehen, wenn das bei euch so üblich ist. Gibt ja ganze Kulturen, bei denen es keine Trauerorte gibt, weil z.B. Asche regelmäßig in Flüsse gekippt wird. Geht also auch.

    Nur, das ist hierzulande eher die Ausnahme. Hierzulande lernen die meisten Menschen, daß man üblicherweise eben einen Ort hat, an den man gehen kann. Und das ist bei etlichen Menschen nicht-deutschen kuturellen Hintergrunds, die hierzulande leben, auch grundsätzlich nicht anders; die (auch noch sehr katholischen) polnischen Nachbarn meiner Mutter, die ihr sehr nahestanden, hatten Probleme zu verdauen: Die Feuerbestattung als solche, eine anonyme Bestattung (kannten die gar nicht) und zunächst noch, daß es keine Beerdigungsfeier geben würde; ob ich, wenn es die nicht gegeben hätte, gegen den Willen meiner Mutter (war zum Glück nicht offiziell festgelegt) eine Trauerfeier gemacht hätte, weiß ich nicht, ich zweifle dran. Die sind öfters auf dem Friedhof als ich es bin. Muslime und Juden liegen auch auf „ewig“ in ihren Gräbern, da gibt es diese Unsitte mit „Gräber aufheben“ nicht.

    Außerdem, bedenke, ihr habt dafür einen scheins funktionierenden familieninternen Mechanismus, nämlich daß ihr drüber redet. Das ist sicher gut, aber auch nicht immer eine praktikable Alternative. Was ist, wenn man nicht Teil der Familie war, und daher keinen hat, um drüber reden zu können? Oder es gar keine Familie mehr gibt? Trauergruppen, die genau sowas ersetzen, gibts auch nicht überall, oder sind nicht jedermanns Fall.

    Was unterschiedliche (und sich ohnehin nicht ausschließende) Trauerrituale jetzt mit „götzenhaft“, einem Mangel an Phantasie oder Trauerkultur zu tun haben, erschließt sich mir ohnehin nicht. Oder sind jetzt alle Leute mit anderen Trauerritualen doof, und nur ihr macht das als Einzige [i][b]richtig[/b][/i]? Ich wage die Behauptung, eher nicht.

  15. Viele, die sich eine anonyme Bestattung für sich vorsehen, würden vielleicht anders entscheiden, wenn sie diesen – und den Beitrag von vor einer Woche gelesen haben. Vor allen Dingen, den Rat eines Kommentarschreibers annehmen:
    Besprecht das vorher mit Euren Kindern!

  16. Mein Opa wird am Donnerstag auch anonym bestattet, und so wirklich glücklich bin ich über die Entscheidung nicht. Ich glaube ich hätte schon ganz gerne ein Grab gehabt, zu dem man jederzeit hingehen kann. Auch wenn man sicherlich an jedem Ort um eine geliebte Person trauern kann, so ist ein fester Bezugspunkt doch immer noch etwas anderes. Ich finde es jedenfalls schade. Aber gut, letztendlich war es seine Entscheidung, die man dann auch respektieren muss.

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