Freddy II

Zurück zu Freddy Kunkelborn.
Nach einigem Hin und Her, das mit dem im vorherigen Artikel Geschilderten nicht viel gemeinsam hatte, war mir dann klar, daß dieser Manfred Kunkelborn, der mich immer grüßte und mir nachbarschaftlich zuwinkte, zwangsgeräumt worden war. Vor anderthalb Jahren war seine Frau gestorben, mit gerade mal 51 Jahren und da hat er wohl angefangen mit Vielem aufzuhören, insbesondere mit dem Bezahlen von Rechnungen. Viele Umschläge machte er gar nicht mehr auf, weiß Frau Büser zu berichten, und schließlich sei der Gerichtsvollzieher mit einem Möbelunternehmen angerückt und man habe dem Kunkelborn die Wohnung leergeräumt.

Der sei an dem Tag untergetaucht gewesen und es sei nur dem Gerichtsvollzieher zu verdanken gewesen, daß er überhaupt noch ein Dach über dem Kopf gehabt habe. Denn obwohl es nicht zu seinen Aufgaben gehörte, hatte der Gerichtsvollzieher bei der Wohnungsbaugesellschaft, für die er in der großen Wohnung die Zwangsräumung von Kunkelborn betrieb, durchgedrückt, daß die Freddy eine Zweiraumwohnung am anderen Ende der Straße gegeben haben.
Als Kunkelborn dann mit dem Untertauchen fertig war, wohnte er eben nicht mehr in Nummer 12 sondern in Nummer 78, Hochparterre rechts.
Dorthin hatte der Gerichtsvollzieher auch die Kisten und Kästen bringen lassen, so sparte der sich den Aufwand des Einlagerns ohnehin wertloser Sachen und Freddy bekam die Chance, mit einer wesentlich geringeren Miete nochmals von vorne anzufangen.

Was die Büser alles weiß!

Ich erzähle das, weil Freddy Kunkelborn heute Morgen vor mir sitzt und mir Sterbepapiere über den Tisch schiebt.
Gestorben ist eine Maria Montecello, gebürtige Italienerin, seit Ewigkeiten Deutsche, geschieden von Carlo Montecello und zuletzt Lebensgefährtin von Freddy.

Um es kurz zu machen: Frau Montecello hat sich totgesoffen.

Nach dem Tod seiner eigenen Frau hatte Kunkelborn zu allem Unglück auch noch seine Arbeit verloren. Obwohl, eigentlich muß man sagen, daß es reine Blödheit war.

In der Fabrik hatte einer seiner Kollegen eines Tages verkündet, daß er aufhöre und bei einer anderen Firma anfange. Ja, und wie das immer so ist, wollten dann natürlich alle wissen, was das für eine Firma sei und ob es da besser sei. Und genauso klar war es, daß der Kollege die Verhältnisse in der neuen Firma in den schönsten Farben schilderte. Bezahlung satt, Urlaub von Ende Februar bis Anfang November, keine Überstunden, ganz leichte Arbeit, tolle Kantine und alles frei.
Das wollten seine Kollegen natürlich so nicht wahrhaben, aber der andere sagte nur: „Ihr könnt Euch ja selbst davon überzeugen, die suchen noch jede Menge Leute.“

Man mag es ja gar nicht glauben, daß ein einzelner Mensch so doof sein kann, noch weniger, daß eine ganze Gruppe so doof sein kann, aber tatsächlich haben daraufhin drei, darunter auch unser Freddy Kunkelborn, bei der jetzigen Firma gekündigt und waren voller Hoffnung, daß das Arbeiter-Schlaraffen-Paradies, von dem der andere Kollege erzählt hatte, wirklich „jede Menge Leute“ sucht.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: In einer Zeit in der jeder froh sein muß, wenn er überhaupt eine anständige Arbeit für ein ausreichendes Geld hat, schmeißen drei Kollegen ihren Job hin, allein auf die vage Vermutung eines Dritten hin, bei einer anderen Firma gäbe es bessere Jobs.

Ich muß, so glaube ich, gar nicht weitererzählen, oder?
Also, bei der Schlaraffenland-Firma gab es keine weiteren Jobs und von den drei Idioten wurde nur einer bei der alten Firma wieder genommen. Nicht wieder genommen wurde Freddy Kunkelborn, der daraufhin wieder anfing, ungeöffnete Briefumschläge in die Ecke zu werfen, den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen und, wegen fehlender Einnahmen, die Miete nicht zu bezahlen.
Es soll ja auch mit der Arbeitslosenunterstützung diverse Schwierigkeiten geben, wenn man seinen Job ohne zwingenden Grund hinschmeißt…

Wenigstens hatte Kunkelborn Glück und lernte in einer Kneipe die besagte Maria Montecello kennen. Die soff sich da allabendlich den Kopf von den Schultern, hatte aber wenigstens Arbeit. Sie verdiente sich das wenige, was ein Säufer so zum Essen braucht, als Packerin in einer Fabrik und konnte Freddy tatsächlich nach drei Monaten einen Job besorgen.
Maria Montecello gehörte zu jenen Säuferinnen, die den ganzen Tag wunderbar funktionieren, eine gute Arbeit leisten, ihre Wohnung in Schuß halten, aber dann den ganzen Abend an der Flasche oder am Zapfhahn hängen.

Bald schon zog man zusammen, was auch dadurch beschleunigt wurde, daß es derer ungeöffneter Umschläge zuviele geworden waren und die Wohnungsgesellschaft keine Lust mehr hatte, den sowieso schier unüberschaubaren Berg an Mietschulden noch weiter anwachsen zu lassen. Kunkelborn kam einer weiteren Zwangsräumung durch einen nächtlichen Umzug zu seiner Maria zuvor.
Nun ja, so ein richtiger Umzug war das nicht, eher das übereilte Mitnehmen diverser Artikel aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik und das Zurücklassen der immer noch nicht ausgepackten Kisten und Kästen von der Zwangsräumung…

So, jetzt hatte Kunkelborn also eine Partnerin, eine gemeinsame Wohnung, einen Job, eine Frau, die auch arbeitet, und hätte sich darum kümmern können, irgendwie aus der Scheiße der Misere wieder herauszukommen. Ein paar arme Jahre und man wäre über den Berg gewesen.
Nö, hat er aber nicht gemacht. Stattdessen muß Freddy ein göttlicher Strahl aus dem Himmel getroffen haben, der in ihm die Erkenntnis weckte, er habe nun die quasi göttliche Aufgabe, seine Maria vom Suff zu erlösen.
Das kann man natürlich am Besten, wenn man nicht mehr arbeiten geht und erst mal zu zweit weitersäuft.
Er selbst habe ja, das beteuert Freddy mehrfach, nie einen Tropfen angerührt. Bei allem Elend und bei allem was man ihm vorwerfen könne, gesoffen habe er nie. Aber mit Maria war das anders, da sei das sozusagen Bestandteil der selbstausgedachten Therapie gewesen. Damit die mal sehe, wie das ist, wenn der Partner besoffen ist…

Mir wird beim Schreiben schon fast schlecht…
Die Hälfte aller Lehrer, sagen böse Zungen, fristen so ihr Leben. Sie tun ihre Arbeit und fallen jeden Abend ins promillebedingte Koma. Andere behaupten, das seien nicht die Lehrer, sondern die städtischen Bediensteten und wieder andere sagen, das seien weder die einen noch die anderen, sondern das träfe generell auf alle Polizisten zu…
Ich kann’s nicht beurteilen, vielleicht ist ein wahrer Kern enthalten, jedenfalls kenne ich auch den einen oder anderen, der weder Lehrer, noch Bediensteter, noch Bul Polizist ist, der sich auf diese Weise durchs Leben trinkt und das schon seit Jahrzehnten.
Alle haben eines gemeinsam: Sie fallen der Umwelt nicht auf, sie fallen niemandem auf den Wecker und sie funktionieren ansonsten in Beruf und Alltag. Es wäre also absoluter Quatsch, wenn sie nicht mehr arbeiten gingen. Aber genau das hatte Freddy seiner Maria und blöderweise auch sich selbst als Therapie verordnet.

Ja ja, und es kam so wie es kommen mußte: Die Firma schickte irgendwann Kündigungen und die ganze Situation für Freddy wurde immer verfahrener.

Schulden ohne Ende, keine Arbeit und jetzt noch die Lebensgefährtin tot.

„Kann ich das in Raten bezahlen?“

„Wovon denn?“

„Keine Ahnung.“

„Man kann ja nur dann etwas in Raten bezahlen, wenn man auch Geld hat.“

„Ich dachte, man bezahlt immer dann in Raten, wenn man kein Geld hat.“

„Ja, wenn man den vollen Betrag nicht hat. Aber wenigstens das Geld für die Raten sollte man haben.“

„Das sind die auf dem Amt Schuld. Herzloses Gesindel!“

Ich mag Herrn Kunkelborn nicht wegschicken. Wir haben schon unter noch viel schlimmeren finanziellen Bedingungen eine anständige Beerdigung hinbekommen, aber ich muß als Kaufmann ja doch wenigstens einen kleinen Silberstreif am Horizont sehen. Also nehme ich erst einmal die persönlichen Daten von Freddy und der Toten auf, lasse mir diverse Unterlagen unterschreiben und schicke ihn dann heim, damit er mal prüfen kann, wer da als weiterer Geldgeber in Frage kommen könne.
Schließlich soll die Frau erwachsene Kinder haben…

Irgendwie kommt die Frau unter die Erde, soviel ist sicher. Aber genauso sicher ist, daß Freddy Kunkelborn meine spätere Rechnung ungeöffnet auf einen Stapel mit noch mehr ungeöffneten Rechnungen werfen wird.

Fehler durch Lektorin Anya bereinigt.

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  • Veröffentlicht am: 30. Juni 2008
  • 22 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

22 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. So einen ähnlichen Fall kenne ich auch. Bedauerlich so etwas. Aber man kann diesen Leuten nicht helfen, die kommen immer erst wenn das Pferd in den Brunnen gefallen ist.

  2. frage an den undertaker: was machst du denn in so einem fall, wenn im vorfeld schon abzusehen ist, dass du kein geld erwarten kannst? ablehnen? nur gg vorkasse arbeiten?

  3. Okay, für Tom eine alltägliche Sache, (noch) kein Geld, aber Pflichtbewusstsein im Angesicht der traurigen Lage.
    –>
    “Ich dachte, man bezahlt immer dann in Raten, wenn man kein Geld hat.”
    <-- Andere Branche, andere Sitten. [b]kann ich die erste Rate in Raten zahlen?[/b]GM

  4. hupps. das script mochte meine tags nicht. also schreibe ich hier weiter:
    Andere Branche, andere Sitten:
    Geht Ratenzahlung?
    Yep, 50 und 50 %
    Kann ich dann die erste Rate in Raten abzahlen?

    Für unvorhergesehene Ausgaben ist bei manchen Mitmenschen kein finanzielles Polster vorhanden. Wen wundert das?

  5. Bis zu einem gewissen Grade kann ich es nachvollziehen, weil ich selbst keinen Überblick mehr über meinen Krempel habe. Zuviel Geld, was ich bezahlen muss, aber nicht kann, zuwenig Geld was reinkommt.
    Da die Augen zuzumachen und hoffen, dass es gutgeht, weil man andernfalls Panikattacken und echte Existenzängste entwickelt, ist vielfach die einzige Überlebensstrategie, die bleibt.

    Es wird davon nicht besser, aber man kann überleben.

  6. Genauso, wie es die oben geschilderten Idioten gibt, gibt es immernoch genügend Leute die glauben, wenn sie eine Gewinnbenachrichtigung erhalten. Oder sonstigen Dingen, wenn man sie nur geschickt „verpackt“.

  7. >Zweiraumwohnung

    Und ich hätte schwören können, daß Du kein Osse bist…

  8. „… kommen immer erst wenn das Pferd in den Brunnen gefallen ist.“

    Wie geht denn das Pferd in den Brunnen?

  9. nur mal so ein Gedanke für diesen speziellen Sachverhalt. Wäre es nicht möglich, die Verstorbene einer Uni zur Verfügung zu stellen, die anschließend die Beerdigungskosten übernimmt? Bei meinem verstorbenen, von mir geschiedenen EX-Ehepartner hätte ich – wenn nötig – diesen Weg gewählt. Ohne Skrupel. Wenn man sich ohnehin über 12 Jahre nicht gesehen hat. Mancher Zorn verraucht nie.

  10. GM, die bezahlen die Beerdigungen anscheinend auch nicht mehr. Eventuell geben die noch einen Zuschuß, aber das war’s dann.

  11. …..sie hat noch erwachsene Kinder…………
    Nachtigall ich hör dir…..

    Tom geht Ahnenforschen.

  12. @ Kerstin:

    Das ist keine Überlebensstrategie. Das ist der sichere Weg in die Scheiße, um das mal krass auszudrücken.

    Da musst du so schnell es geht etwas dran machen, sonst gibt es ein böses Erwachen, weil es nämlich nicht funktioniert, wenn man die Dinge ignoriert und verdrängt, kurzfristig erleichternd, langfristig erschütternd.

    Existenzängste, Sorgen und Panikattacken lähmen und fressen zudem die Energie, etwas konkretes gegen die Situation zu machen. Ich weiß, wovon ich rede.

    Also, Arsch hoch und die Situation richtig anpacken statt sich durch Lethargie und Angst einschnüren zu lassen. Am besten zur Schuldnerberatung (wurde oben schon geraten. Ein guter Rat). Mach was draus!

  13. @GM: Du kannst Deinen Ex-Ehepartner nicht „der Uni zur Verfügung stellen“. Körperspenden an die Anatomie müssen von der betreffenden Person selbst im voraus geregelt werden. An der Uni, an der ich war, besorgen die dann allerdings tatsächlich die Bestattung, d.h. die „Reste“, die die Studenten übrig lassen werden verbrannt und in einem eigenen Sammelgrab beigesetzt.

  14. kumi: Das liest sich so klug, aber leider steht der „richtige“ Weg nicht allen offen. Die Termine bei den Schuldnerberatern sind rar und deren Rezepte (Umschuldung, Privatinsolvenz, bei guten Leuten vielleicht auch noch ein Vergleich) sind bei Leibe keine Kaffeekränzchen.

    Wenn man das beim WDR immer so schön sieht, wie der Schuldnerberater die Gläubiger mit einem 20%-Vergleich abspeist und die Hausbank, die sich an den Zinsen schon eine goldene Nase verdient hat, für die Umschuldung gewinnt, könnte man meinen alle Gläubiger seien Realisten und Banken fair. Aber außerhalb des Erfassungsbereich der Fernsehkamera ist das Leben leider anders.

    Inkassobüros verkaufen die Forderungen mehrfach an eigene Töchter und 10-fache Steigerungen sind zwar meist nicht legal, aber trotzdem die Regel. Es gibt Spezial-Inkassos, die sich auf Restschuldbefreiungsversagen eingeschossen haben. Also wenn Du am Ende Deiner Deutschen Verbraucherinsolvenz bist, kommen die Jungs wie Kai aus der Kiste und tadaa! Deine Schulden bleiben Dir treu. Selbst wenn Du es durch die Jahre schaffst: Bei Schufa, Uniscore, Kreditreform und Co. hast Du lebenslänglich. „Neu anfangen“ … ist leider nur ein Traum.
    Nach eingetretener Überschuldung ist die Perspektive mit legalen Methoden meist immer noch nicht rosig. Die Gläubiger-Betreuungs-Industrie reagiert zunehmend überzogen und treibt immer mehr Schuldner zu illegalen Methoden, unter denen kreatives Umgehen (mit) der Meldepflicht oder Firmenentsorgung in einer ltd. noch die harmloseste Variante ist.

    Da ist (=erscheint) Leben von der Pfändungsgrenze meist einfacher, zumal der Personenkreis mit seinem Einkommen diese meist nicht mal ausschöpfen kann.

  15. @ Falk D.

    grundsätzlich hast du schon recht, aber den Hintern hochbekommen (mit wessen Hilfe auch immer – professionelle Beratung, Freunde, Familie) und die Situation mit Elan anzupacken, anstatt in Lethargie und Verdrängung zu verfallen und die Dinge auf sich zukommen zu lassen, halte ich dennoch für den besseren Weg.

    Sich von Sorgen und Panik lähmen zu lassen ist meines Erachtens der falsche, weil dieser Weg alle Energie verbraucht.

  16. @ 16: „An der Uni, an der ich war…“
    *grins* Ganz offensichtlich auf der richtigen Seite vom Seziertisch…
    ;-))

  17. @19: Nein, weit weg vom Seziertisch. Aber ich bin nie weggelaufen, wenn die Mediziner am Mensatisch oder in der WG von ihren Abenteuern im Präp-Kurs erzählt haben. Ich hatte halt schon immer einen Hang zum Morbiden – deshalb liebe ich das Blog hier.
    Allerdings finde ich die Vorstellung, unter den Händen von Studenten in fünf Eimer „medizinischen Abfall“ zerlegt zu werden nicht so anheimelnd. Dann doch lieber vermodern…

  18. @Thomas

    die Universität Mannheim nimmt fast alles. Hätte ich die Kosten übernehmen sollen, würde ich auch über die Art und Weise einer würdevollen Beerdigung mitsprechen wollen. Zumal ein an Alcabusus ausgelöstes Multiorganversagen immer wieder die Studenten begeistern kann. So hat die Stadt die Kosten übernommen.
    Für die werten Mitleser:
    der Tod trat am 02.08.2007 in einer Klinik ein. Erfahren habe ich davon erst am 15.02.2008.
    Also nix mit gläsenerm Bürger.
    Die Standesämter sind noch Lichtjahre davon entfernt.

  19. Ja, mich interessiert auch, wie du in solchen Fällen an dein Geld kommst. Bei mir mache ich das so, dass ich jeden Monat einen Fall (Mensch oder Tier) gratis in Behandlung nehme. Aber: ich habe für den Praxisraum nur eine geringe Miete zu zahlen und habe kein Personal, das ich bezahlen muss. Für mich bedeutet das einfach weniger Einnahmen, aber ich mache es gern und es ruiniert mich nicht. Aber bei dir haut das, denke ich, schon anders rein, oder?

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