Lange und Söhne II

Man darf sich das nicht so vorstellen, daß jeder der zu uns kommt, sich hinsetzt und sein ganzes Leben erzählt. Dafür hätte niemand bei uns Zeit und so manche ganz besonders redselige Oma mußten wir schon ausbremsen. Ich erinnere mich da ganz besonders an Oma Beck, die sechs Enkel hatte, auf die sie überaus stolz war, deren Namen sie aber mit den Namen der Partner der Enkel ständig verwechselte und bei jedem Anlaß Lobeshymnen über die ach so erfolgreichen Kinder sang. Man konnte es irgendwann dann nicht mehr hören und es brachte einen in der Sache auch nicht vorwärts.

Überhaupt laufen die allermeisten Sterbefälle nahezu vollkommen reibungslos und ohne weitere persönliche Gespräche ab. Für viele Ältere ist es ja nicht das erste Mal, daß sie jemanden bestatten lassen müssen, sie wissen was zu tun ist, bestellen 08/15, nehmen die Dienstleistung in Anspruch und bezahlen, fertig.

Aber es kommen halt doch immer wieder auch Leute, die erzählen wollen, ja von denen man den Eindruck hat, daß sie erzählen müssen und daß das Erzählen ihnen große Erleichterung verschafft. Hinzu kommt, daß einige Kunden besondere Wünsche haben und meinen, sie müßten durch umfangreiche Erklärungen dafür sorgen, daß wir diese Wünsche auch verstehen.

In einigen Fällen ist es aber auch so, daß die Kunden in der ersten Trauer etwas kopflos reagieren und ganz viel reden. Sie weihen mich in die internsten Familiengeschichten ein und wenn man dann einige Tage später nachfragt, wollen sie davon nichts mehr wissen und es ist ihnen sichtlich unangenehm, daß sie soviel geplappert haben. Das liegt manchmal auch daran, daß sie selbst ein bestimmtes Bild von irgendwelchen Familienangehörigen hatten, das sich jetzt in der Trauerzeit geraderückt, weil ausgerechnet das schwarze Schaf der Familie besonders hilfsbereit oder nett ist.

So kann es durchaus nicht selten passieren, daß sich Dinge ereignen und Geschichten erzählt werden, die sich spannend anlassen und die interessant zu werden scheinen, von denen wir dann gar nichts Weiteres mehr erfahren.
Das liegt unter anderem auch an der veränderten Situation und an mangelnden Gelegenheiten. Bis einige Tage nach der Trauerfeier oder Beerdigung sind die Kunden ein wenig hilflos und auf uns angewiesen, sie geben sich oft ganz in unsere Hand. Wenn dann die ganze Familie bei ihnen war, die Trauerfeier herum ist, man über den weiteren Werdegang gesprochen hat und bei uns nichts Wesentliches mehr zu regeln ist, ergeben sich oft keine guten Gespräche mehr.

Hin und wieder vergehen Wochen, ja Monate, bis Leute wieder zu uns kommen, beispielsweise um irgendetwas nachzubestellen oder die endgültige Grabpflege zu regeln oder einen Grabstein zu ordern. Dann ist der Trubel rund um die Beerdigung vergessen, man hat wieder Muße und Ruhe und ganz unvermittelt erfahren wir dann doch das eine oder andere und manche Geschichte von vor ein paar Monaten erscheint plötzlich in einem ganz anderen Licht.

In diesem Fall sind vier Wochen vergangen, eine vergleichsweise kurze Zeit, und die Frau des Mannes mit der kostbaren Uhr von A. Lange und Söhne aus Glashütte saß mir wieder gegenüber. Natürlich fragte ich nach der Uhr und sie zog die Augenbrauen hoch, rümpfte die Nase und kräuselte die Lippen, dann macht sie „Puuuh“ mit dem Mund schüttelte langsam den Kopf und erklärte mir, daß die Uhr sehr wohl echt sei und ich mich nicht getäuscht hatte. Ein Uhrmacher in der Stadt hat ihr das bescheinigt, das gute Stück außen gereinigt und ihr eine ordentliche, gepolsterte Schachtel für 9 Euro dazuverkauft.

„Ich hätte nie gedacht, daß mein Mann so etwas Wertvolles besitzen könnte. Ich meine, wir sind ganz normale Leute, uns ist es nie schlecht gegangen, aber daß er so eine teure Uhr hatte… Als mein Mann beim Amt angefangen hat, war er ein kleiner, junger Ingenieur und ist jeden Morgen mit einer gebrauchten Aktentasche von meinem älteren Bruder, auf dem Fahrrad ins Amt geradelt. Später kam dann der erste Wagen, ein Volkswagen Käfer, dann der Kadett und danach ein Audi 80. Einen Mercedes hätte mein Mann immer gerne gehabt und den hätten wir uns auch leisten können, aber mein Mann war immer der Meinung, er könne keinen größeren Wagen fahren als sein Amtsleiter, das gehöre sich nicht.
Dabei ist mein Mann selbst Leiter der ganzen Bauabteilung im Kreisreferat gewesen, Abteilung Gewerbebauten. Ich habe ja immer gesagt, das gehe niemanden was an, was er für ein Auto fährt, aber er meinte, man solle nie zeigen, was man mit seinem Geld macht, er war ja so bescheiden.“

Und dann legt mir die Frau einen großen blauen Schnellhefter hin, die Metallzungen innen drin sind schon so verbogen und verknickt, daß man dem Hefter ansieht, daß er schon ein langes Hefterleben hinter sich hat und sie durchgestrichene Amtsbezeichnung auf der Vorderseite deutet daraufhin, daß er in seinem früheren Leben amtliche Dinge beherbergt haben mußte. „Sie haben doch noch Sterbeurkunden und Sie haben gesagt, daß sie die ganzen Versicherungen meines Mannes abwickeln können. Ich habe mich um sowas nie gekümmert, da war mein Mann als Beamter ja wesentlich besser drin in so Sachen. Könnten Sie das alles mal durchgucken und nachsehen was da alles gekündigt werden kann?“

Sowas machen wir tagtäglich und Hinterbliebene, ganz gleich ob männlich oder weiblich, die von Papierkram keine Ahnung haben, treffen wir jeden Tag.
In diesem Fall stieß ich zuerst auf das Übliche, eine Hausratversicherung, eine Haftpflicht, alles uralte Policen mit meiner Meinung nach noch sehr guten Preisen und Bedingungen. Dann in einer Prospekthülle eine Mitgliedskarte für einen Angelsportverein, alle Jahresquittungen schon sauber mit abgeheftet, darunter Barquittungen aus den 60ern und Posteinzahlungsabschnitte aus den späteren Jahren, zuletzt wurde nur noch abgebucht, alles sauber dokumentiert.
Diese Mitgliedschaft würden wir kündigen, dem Verein sollte eine Fotokopie der Sterbeurkunde reichen.
Eine ringsherum schon etwas vergilbte Pappe trennte die weiteren Unterlagen im Hefter ab und ich mußte die Klammer öffnen, den vorderen Teil herausnehmen, damit ich mir diese Sachen genauer ansehen konnte.
Es handelte sich um sechs Lebensversicherungen, schöne bunte, wertvoll aussehende Policen, auch alle schon ein bißchen älter.
Hier müssen wir immer herausfinden, welche dieser Versicherungen überhaupt noch bestehen. Viele Gesellschaften bestehen heute gar nicht mehr, die Verträge sind oft schon lange nicht mehr bedient oder gar gekündigt worden und wir haben dann manchmal etwas Detektivarbeit vor uns. Ein guter Bestatter macht sowas aber selbstverständlich.
Oft ist die „Treue Nachbarschaft“ in der „Fiducia AG“ aufgegangen, die dann zur „Morgenstern Versicherung“ wurde und später von einem der großen Geldmoloche geschluckt wurde. Egal, wenn die Verträge bedient wurden, das heißt, wenn die erforderlichen Beiträge bezahlt wurden, dann bekommt man auch aus solchen alten Verträge heute noch Geld.

Manchmal ist es erstaunlich, wie viel Geld dabei herauskommt, lauten die Policen doch oft nur über den Garantiebetrag und im Laufe von 30 oder 40 Jahren sammeln sich da noch erkleckliche Gewinnbeteiligungen und Überschüsse an, sodaß hin und wieder Beträge rauskommen, mit denen keiner gerechnet hat.

Bei diesen Verträgen gab es aber gar keinen Zweifel, wie viel dabei herauskommen würde, denn die Beträge hatte der Verstorbene vor Jahren schon fein säuberlich mit einem Bleistift am oberen Rand notiert: 250.000 DM, 400.000 DM und 375.000 DM…
Bestimmt kommt da noch der eine oder andere Euro hinzu und da alle Verträge auch wieder mit den jährlichen Einzahlungsbelegen versehen waren, schienen sie mir auch alle gültig und aktiv. Der gute Mann hatte jedes Jahr den Gegenwert eines Karibikurlaubs in Lebensversicherungen investiert.

Seine Frau zeigte sich erstaunt. Nicht weil es diese Versicherungen gab, davon hatte ihr Mann ihr erzählt, aber die Höhe machte sie sprachlos.
Sie brauchte eine Weile und dann sagte sie: „Das sind ja fast eine halbe Million Euro!“

„Eher mehr“, meinte ich und sie schüttelte nur fassungslos den Kopf. „Schlecht ist es uns nie gegangen, aber wir haben auch immer ein bißchen rechnen müssen. Sagen wir es mal so, mein Mann war in dieser Hinsicht ein Schotte, ein Schwabe.“

Wie sagt man so schön: Von nichts kommt nichts.

Fehler durch Lektorin Anya bereinigt.

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  • Veröffentlicht am: 6. August 2008
  • 22 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

22 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. ist schon Wahnsinn, was das bei rumkommt. nur genützt hat es ihm nicht. außer der uhr hat er sich nichts „gegönnt“. und ich weiß nicht, ob dem vorgesetzten so eine uhr nicht eher stört, als der protzigere wagen ;)

  2. jetzt verstehe aber nicht warum sich der Sparstrumpf-fetischist trotz seiner Einstellung so ein Zeiteisen (oder besser -gold) zugelegt hat.
    Das Einzige was die beiden Anlageformen verbindet ist wohl dass man im Moment nix mit seinem Geld Anfangen kann!?

  3. Ihm hat es sicher nichts mehr genutzt, aber die Witwe ist jetzt wohl ein bisschen erleichtert, denke ich.

  4. in einem Balkanstaat wie Österreich würde man annehmen, dass er vielleicht eine Nebeneinnahme aus Bestechungen hatte.

  5. Sein überschüssiges Geld in einer schönen Uhr zu investieren, erscheint mir überaus schlau.
    1. kennen sich die meisten Leute auf dem Gebiet überhaupt nicht aus. Rolex – und danach kommt nichts mehr. Eine schöne Glashütte oder Baume & Mercier, oder sogar eine Patek Philippe… wer kennt da überhaupt die Namen?
    2. kostet so eine Uhr außer der einen oder anderen gründlichen Reinigung alle zehn Jahre nichts weiter. Ein Auto muß ich immerhin volltanken und regelmässig reparieren
    3. kann man die wenigstens gut und täglich nutzen – bei jedem Blick auf die Uhr.

    Salat,
    selber leichter Uhrenfetischist

  6. @5:
    Naja, der Gute dürfte auch A15 oder so gewesen sein.
    Da kommt schon was bei rum, und wenn man dann so sparsam ist…

    Spricht aus dir vielleicht ein bisschen der Neid?
    Dazu fallen mir 2 Zitate ein:

    De mortui nihil nisi bene
    und
    Si tacuisses philosophum mansisses

  7. @6: Ja, A15 oder A16, daß heisst er hat zuletzt ca. 4000€ Pension erhalten. Da sollte im Laufe eines Arbeitsleben schon einiges hängengeblieben sein.

  8. Das ist ja das schöne an teuren Uhren: Da sieht nicht sofort jeder, was so ein edles Stück wert ist, da ist dann auch der Amtsleiter nicht so schnell angefressen. Mir kommt es schon so vor, als sei es dem guten Mann unangenehm gewesen, seinen Wohlstand zur Schau zu tragen. Es gibt übrigens auch Uhren für eine halbe Million €…

  9. @moe
    1.) Selbstverständlich ist (wie erwähnt) Beamtenbestechung in Deutschland nicht möglich. So etwas gibt es nur bei uns.
    2.) Neid ist sicher keiner dabei. Ich beneide ja auch keine Strassenräuber. Ich verdiene mir mein Geld ehrlich und nicht als Staatsparasit.

  10. so eine edle Uhr hat schon was und ist aufjedenfall langlebiger als alles andere. An sich finde ich es eine gute Einstellung für den Ernstfall vorzusorgen. Allerdings finde ich es schade, dass das Paar dafür wohl ziemlich genügsam gelebt hat und sich nicht mal was gegönnt hat. Nun hat der Mann ja nichts mehr von dem vielen Geld…

  11. Hehe.. der Alte hatte es ja voll drauf! Mach ich aber auch so sehe mich nämlich sonst schon mit dem Schmollmund meiner Angebeteten konfrontiert und unser Geld in Handtaschen und Schuhen aufgehen *Alptraum* Besser alles zurücklegen und bald nen Haus kaufen oder so, da hat sie dann ja auch was von ;-)

  12. Der Typ mit seiner Lange und Söhne-Uhr, von der seine Frau glaubte, es wäre eine Kaufhaus-Uhr, erinnert mich an meinen alten Herrn:

    1. der dackelt zum Mercedes-Händler, und hinterher glaubt meine Mutter, er hätte dieselbe Kiste bestellt, die meine Tante, also ihre Schwester fährt. Von aussen sehen die Autos auch so ziemlich gleich aus, aber …

    … durch Zufall stellte mein Mann fest, dass die Kiste des alten Herrn deutlich mehr Hubraum und PS etc. hat …

    … und das sind dann übrigens die Momente, in denen der alte Herr plötzlich hinter Mutters Rücken anfängt, Arm-Gymnastik zu machen …

    2. ähnliche Gymnastik machte der alte Herr auch mal, als mein Mann – ohne sich etwas böses zu denken – vor Mutter und Tante die Preise der Märklin-Sonder-Loks etc. ansprach, die sich im Laufe der Zeit in Dads Modell-Bahn angesammelt haben …

    :-D

  13. @Tobias
    Nein, nicht infantil, sondern staatsquotenfrustriert. Ausserdem Beamtenfresser – und sauer auf unproduktive Leute, die von Steuergeld bezahlt werden und um 11 am Vormittag in unterhaltsamen Blogs über Beamten-Bezahlungsschema schwärmen.

  14. @Christina

    Kann es sein, dass dein Mann und sein Schwiegervater sich „ganz toll verstehen“? Bei solchen Seitenhieben (Petzereien) wäre das ja kein Wunder. ;-)

    Und um noch mal auf das Thema zurück zu kommen – und für dich als Frau zur Erklärung – viele Ehemänner haben ja keine andere Chance an ein paar schöne Sachen zu kommen, außer durch derartige Tricks. Während Ehefrau all die Selbstgeschenke als „Spielsachen“ bezeichnet und mit Leib und Seele versucht es dem Mann madig zu machen, braucht selbige _natürlich_ immer neue Schuhe, Blusen, etc., denn sie „hat ja nichts anzuziehen“. Auch freut Frau sich natürlich über Schmuck als Geschenk des Mannes (umgekehrt kommt das eher nicht vor).

    Das ist der Unterschied der weiblichen und männlichen Sicht der Dinge. Darum kommen in Umfragen Frauen auch immer auf einen höheren Aufwand für Hausarbeit als Männer.
    Männer rechnen in der Regel da nämlich nur Pflichtdienste, wie Rasen mähen und Abwaschen rein, Mopped putzen oder Drachen reparieren gehören in den Topf „Hobby“. Bei Frauen sieht das wieder anders aus, „Wohnung dekorieren“ z.B. für Weihnachten kommt da beileibe nicht in den Freizeittopf, sondern wird knallhart der Hausarbeit zugeordnet.

    Oder um es auf den Punkt zu bringen, wenn ER sich binnen 20 Jahren die Uhr erspart hat, muss er sie heimlich kaufen, da SIE sonst – ungeachtet der anderen Dinge, die ER für SIE in der Zwischenzeit erworben hat – erwartet, dass sie was schönes zum gleichen Preis bekommt. Tja, und um noch mal 20 Jahre zu warten und sparen haben die meisten Männer (wie unser Protagonist hier) dann nicht mehr die Zeit.

  15. @ 3-plus-1

    Neee, neee – das war nicht absichtlich von meinem Mann, er wußte es schlicht nicht, dass Mutter & Tante nichts wußten. Erst als mein alter Herr hinter Mutters Rücken plötzlich zu hampeln anfing, blickte er’s … :-D

  16. Da bewahrheitet sich der Spruch, dass es beim reich werden nicht primär darauf ankommt wie viel man verdient, sondern wie viel man davon behält.

    Ihr sollte nur niemand sagen, wie viel das hätte sein können, wenn er statt Lebensversicherungen ordentlich investiert hätte.

  17. @ Christina: Bin ich wenigstens nicht der einzige, der „beim Flohmarkt immer ganz billige Schen“ zufällig gefunden hat.
    Hoffentlich erkennt das nach mir einer, dass die nichts für den Sandkasten oder das Kinderzimmer sind.
    Merke: Frauen sind glücklicher, wenn sie nicht alles wissen.

  18. Also mein Mann hat sich neulich ein Motorrad fuer 5k gekauft. Und soviel hat er sicher noch nicht fuer mich an Geschenken ausgegeben. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass ich dafuer den Motorradfuehrerschein krieg. Dann haben wir beide was von seinem „Spielzeug“.
    Im Uebrigen trag ich fast ausschliesslich Second-Hand-Kleidung und auszer meinem Ehering keinen Schmuck.
    Wenn man von den gelegentlichen Hardware-Devotionalien (22″TFT zum Geburtstag, z.B.) absieht, bin ich eigentlich eine sehr kostenguenstige Ehefrau.

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