Leichenstraßenbahn von LEGO

Ab sofort ist im Shop des Wiener Bestattungsmuseums eine Lego-Leichentram erhältlich.
Totenkopfnudeln oder Skelett-USB-Sticks: Wer makabre Geschenke sucht, ist im Shop des Bestattungsmuseum am Wiener Zentralfriedhof ausgezeichnet bedient. Wie das Museum vermeldet, gibt es nun „einen neuen Renner“: eine Lego-Leichentram zum Selberbauen.

leichentram

Einst existierte in Wien tatsächlich eine Leichentram: Sie war während des Ersten und Zweiten Weltkriegs im Einsatz. Der Lego-Nachbau wurde an Anlehnung an das Original konstruiert – der schwarze Wagen trägt gar das Logo der Bestattung Wien.
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Send me all your money!

Hello Peter,

Thank you for accepting my connection on linkedin. I contacted you because of your last name (Wilhelm).
There is an opportunity at my bank. Bank of Sharjah united arab emirates (UAE) which will be of great benefits to us.
I am security conscious about what i am to share with you that is why I could not expatiate my purpose of contacting you via linkedin and i had to write you through my private email.

I will share further details with you, if you give me your word of absolute confidentiality.

I wait to hear from you.

Best regards and Allah’s blessing! Ramadan Kareem.
Aoun.

Hi Aoun!

Okay, what’s the matter?
Let me guess. Somebody died, I’m next of kind or I have a similar name. There is a big amount of money in a bank. You want me to colaborate to get that money out of there. You promise me thousands or millions of bucks and want to share the money between you and me. Therefore I have to send you some money for the neccessary papers, stamps or whatever is needed. I send you this money, which is not much compared to the big amount waiting in the bank. And I must send you some more money, because of difficulties, and another some more money for the next unexpected step. And then, when I’ve send you some thousands of bucks, I’ll never hear again from you and of course I’ll never see the millions.

Is that, what you wanted to tell me in absolutely confidentiality?

Let’s make it short. My papal-account is peter@moneyget.de. Just send the millions there. After arrival of the millions I promise to send you 50% of the amount.

Regards

Peter

Knietzsche erklärt den Tod und so

kind

Hallo,

gestern machte mich eine Kollegin auf Knietzsche aufmerksam – ein kleiner Philosoph für Kinder, welche viele schwierige Dinge des Lebens kindgerecht erklärt. U.a. ist der Tod ein Thema. Hier die Links, da es mehrere Teile gibt:

Teil 1: https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?reihe=1314&film=10058

Teil 2: https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?reihe=1314&film=10059

Teil 3: https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?reihe=1314&film=10060

Die Filme gehen nur 2-3 min und sind für Erwachsene selbst unterhaltsam.

Liebe Grüße
Carmen

Der Butt

karpfen

Antonia war unkonzentriert. Ich merkte schon seit Tagen, daß unsere junge Angestellte sich nicht auf die Arbeit konzentrieren konnte und immer wieder ihren Gedanken nachhing. So hatte ich sie beispielsweise gebeten die Monatsrechnung der Tankstelle zu kopieren, damit ich sie in die Akte für den Steuerberater legen konnte.

Eine Viertelstunde später war Antonia immer noch nicht mit der Kopie wieder in meinem Büro. Also bat ich sie höflich um eine gewisse Beschleunigung der Arbeitsabläufe, indem ich lauthals brüllte: „Aaaaaaaaantoooooooniaaaaaa!“

Trotzdem vergingen drei Minuten, bis die etwas übergewichtige junge Frau mit einem Puddingteilchen in der Hand in der Tür meines Büros stand. „Ja, Chef?“

„Wo ist die Kopie?“

„Welche Kopie?“

„Na, Du solltest doch eine Kopie machen. Ich hatte Dir doch diesen Beleg von der Tankstelle gegeben.“

„Mir? Niemals!“

„Also hör mal, vorhin warst Du hier in meinem Büro und ich gab Dir dieses Blatt zum kopieren.“

„Ach das! Das hätte ich kopieren sollen?“

„Ja! Was hast Du denn damit gemacht?“

„Und Sie haben wirklich kopieren gesagt, Chef?“

„Jahaaa!“

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Das muss man gesehen haben. Tausende Figuren aus Papier im Haus des Toten

Lieber Herr Wilhelm,
hallo Tom,
einen besonderen Nachlass (und somit vielleicht auch etwas für das Bestatterweblog) hat Erwin Hapke hinterlassen. Nachdem er sich 40 Jahre in sein Haus zurückgezogen hatte, und somit für den Rest der Welt quasi nicht mehr existent war, ist er nun post mortem mit seiner musealen Sammlung aus gefaltetem Papier für alle Welt wieder sichtbar geworden und hat somit ein Stück Unsterblichkeit erreicht. Mich hat es beim Lesen sehr beeindruckt und vielleicht geht es ja dem ein oder anderen aus deinem Blog ebenso. Deshalb hier der Link mit einen lieben Gruß an Familie und Hund.
Mit besten Grüßen
S.

origami

Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße zurück!

Hier der Link:

http://www1.wdr.de/kultur/kunst/geheimes-museum-erwin-hapke-100.html

In diesem Fall hat der Verstorbene zu Lebzeiten ein zurückgezogenes Leben geführt und sich ganz einem künstlerischen Thema gewidmet.
Entstanden sind tausende von Faltfiguren aus Papier.
Sehenswert!
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Hammer! Frau ist tatsächlich in einem Zimmer gestorben!

Wenn Sterbepapiere ausgestellt werden, ist es wichtig, daß genau angegeben wird, an welchem Tag, um welche Uhrzeit und an welchem Ort jemand gestorben ist.

Als Ort käme beispielsweise in Frage: „St. Martins Krankenhaus, Lange Str. 3, 12345 Bumsdorf“

Oder einfach nur eine Adresse.

Manchmal stirbt auch jemand in einem Krankenwagen während des Transports. Wenn es sich die Retter nicht einfach machen und behaupten, der habe bis zum Moment des Eintreffens im Krankenhaus gaaanz bestimmt noch gelebt, dann müssen sie auch schon mal aussteigen und Straßenname und Hausnummer abschreiben.
Da steht dann auch schon mal als Ort: „12345 Bumsdorf, Lange Str. 1-19“.

Aber das hier, das ist schon sensationell verknappt:

gestorben im Zimmer

Todesort: Zimmer
Wie ungenau! Es hätte Bett heißen müssen!

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Ich habe mit einem Toten telefoniert

Eine Leserin hatte eine Begegnung der seltsamen Art. Ein Angehöriger ist verstorben und laut Totenschein war der schon tot, als sie das letzte Mal mit ihm telefoniert hatte.

Looks Natural | Nick Galifianakis

Hallo, ich habe gerade das Problem, ich werde da gar nicht mit fertig!
Auf der Sterbeurkunde eines lieben Menschenstehen steht keine feste Uhrzeit und Datum, sondern „29.06 um 17:30 h und den 30.06 19:11 h“.
Warum ist das so?
Das kann doch gar nicht sein! Wie kann er um 17:30 h verstorben sein, wenn ich noch am 29.06.um 22:50h mit Ihm telefoniert habe??

Zu Ihrem Verlust wünsche ich Ihnen mein Beileid.
Wenn auf dem Totenschein kein genaues Datum und keine genaue Uhrzeit als einziger Zeitpunkt des Todes angegeben worden ist, sondern ein Zeitraum, dann hat das seine Richtigkeit.
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