Wer wird benötigt?

Foto: Sash

Neulich am Altenheim.

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  • Veröffentlicht am: 21. August 2008
  • 21 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

21 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. Ich wette ja der is für zwei Personen bestimmt. Hoffentlich verfrachten die Mitarbeiter die Kunden auch richtig.

  2. fällt mir gerade auf, dass so ein bestattungswagen schon mehr blues-brothers ist, wie ein RTW ! ! !

    aber natürlich nur vom aussehen her. ;-)

  3. Naja der Rechte war auf jedenfall ein Sitzend Transport, dürfte für links schwierig werden :p

  4. Naja ich habe gestern dieses Bild gesehen mit dem mann der bei seiner Trauerfeier unbedingt stehend dabei sein wollte und dann so in der Ecke stand. So viel zum Sitzendtransport beim linken Wagen

  5. neulich in der innenstadt … ganz vorne ein krankenwagen, dahinter fährt der wagen eines pflegeheimes ganz dahinter der leichenwagen

  6. Spannend wird es erst, wenn beide zufällig gleichzeitig im Ausgangsbereich aufeinandertreffen.
    Wer läßt wem den Vortritt? Ein wenig fachübergreifendes Fachsimpeln, ein interessierter Blick auf die Innenausstattung.
    Eine freundliche Empfehlung an die Patientin: „Und wenn du nicht brav ruhig sitzen bleibst Oma, dann darfst Du bei denen mitfahren!“

  7. Naja, die Frage ist, mit welchem Auto man der Frau drohen will….
    Die meisten wären bestimmt froh im linken mitfahren zu dürfen, und nicht zum 5. mal diese Woche zum Röntgen weil sie aus dem Bett gefallen sind, und eigentlich nix haben, oder zum 4. Katheder wechsel, oder einfach nur mal auf Verdacht ins Krankenhaus weil sie halt unbequem sind fürs Heim …..

  8. Kathederwechsel passieren ganz locker und selbstverständlich Im Heim selber. Und wegen „unbequem“ in Krankenhaus….?
    Nun gut, der Kommentar ist wirklich von Sachkenntnis kaum zu überbieten. Das komplete Drumrum eines Krankenhausaufenthaltes ist für das Pflegepersonal eher unbequem. Wenn in meiner Schicht jemand stürzt, hoffe ich immer bloss das ich die Extremitäten desjenigen schmerzfrei durchbewegen kann, derjenige fix wieder losläuft und keine Schmerzen hat. Und auch keine sonstigen sichtbaren Verletzungen.

    Ich geb „meine“ alten Loitz einfach nit gern ab, weder an den einen, noch an den andern Wagen….

  9. @pft (17):
    Da muss ich „unwichtig“ unterstützen – Ein Trip zur nächsten Urologischen Ambulanz zwecks Katheterwechsel ist durchaus nicht ungewöhlich, und die „RöKo nach Sturz“ bei schmerzfreiem Patienten ist praktisch ein Standardfall.

    Entweder ist man hierzulande übervorsichtig oder du hast einen guten Anwalt für etwaige Haftungsfragen, wenn sich einer doch mal verletzt hat.

  10. @17: zum akuten Katheterwechsel wird merkwürdigerweise immer kurz nach einem Schichtwechsel im Heim abgeholt. Fast nur Samstags oder Sonn-und Feiertags.
    Immer die gleichen Patienten, immer dieselben Häuser.

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