Seit vielen Jahren stelle ich für Interessierte die Reihe „Bestattung interkulturell“ zusammen. In dieser umfangreichen Artikelserie beleuchte ich Bestattungsriten in verschiedenen Religionen, Kulturkreisen und Nationen. Aktuell wurde der Beitrag zu
Der Leichnam von Charlie Chaplin, dem legendären Schauspieler, Regisseur und Komiker, wurde nach seinem Tod am 25. Dezember 1977 in eine äußerst ungewöhnliche und spektakuläre Geschichte verwickelt: Er wurde gestohlen.
Bestattungen sind etwas Außergewöhnliches. Obwohl in Deutschland pro Jahr rund 1 Million Menschen bestattet werden, stehen im Falle eines Falles die Angehörigen doch immer wieder vor Fragen und sind auf
Bei einem Verstorbenen eine Weile Wache zu halten, bei ihm zu stehen oder zu sitzen und ihm so seine Ehre zu bezeugen, das nennt man Totenwache. Die Totenwache ist, außer
In verschiedenen Kulturen existiert die Tradition der professionellen Trauernden, oft als „Klageweiber“ bezeichnet. Diese Personen werden engagiert, um bei Beerdigungen lautstark zu klagen, zu weinen und zu singen, selbst wenn
In manchen Regionen Kanadas lassen frisch Verwitwete ihre Verstorbenen über Winter einfrieren, damit sie im Frühjahr, wenn die Böden wieder auftauen, in einem Erdgrab beigesetzt werden können. Winterliche Bestattungspraktiken in
Ich sage es ja immer wieder: Fast alle vermeintlichen Skandale im Bestattungswesen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als eher übliche Vorgänge. Sie werden nur vom Laien und von uninformierten Journalisten
Karim Aga Khan IV., mit bürgerlichem Namen Karim al-Husseini, (* 13. Dezember 1936 in Creux-de-Genthod, Gemeinde Genthod, Kanton Genf, Schweiz; † 4. Februar 2025 in Lissabon, Portugal) war ein britischer
Der österreichische Journalist und langjährige Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Das bestätigte sein Management am…