Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Diese Leute werden nicht alt im Job. wenn sie den ersten oder zweiten aussergewöhnlichen Toten haben, legen sie sich einen Schutzpanzer aus Sarkasmus um, um ihre Belastung zu verdecken. Oder sie kündigen bald unter Angaben anderer Gründe. Nur nichts anmerken lassen.
An der Erinnerung nagen sie noch länger.
*liest Artikel*
Uns ist im Militär eimal fast das Gleiche begegnet wenn auch das Gefährt nicht ganz so schwer war das man von zerquetscht reden könnte. Zu schwer als das wir um ihn hätten retten können war’s trotzdem und schwer genug um ihn zu töten auch… Er sah immer noch recht intakt aus und ich möcht mir trotzdem nicht vorstellen wie’s auf der Unfallstelle im Artikel aussah…
Wenn sogar die Notärztin bei dem Anblick weinend zusammengebrochen ist, möchte ich mir das Bild wirklich nicht vorstellen müssen.
Die sind normalerweise einiges gewohnt.
Dumme mails an den Undertaker Tom schreiben, ist auch einfach: Kopp zu, Vakuum entstehen lassen und in die Tasten greifen…
genau die mit der großen Klappe sind die ersten die neben dem Sarg liegen!
Diese Leute werden nicht alt im Job. wenn sie den ersten oder zweiten aussergewöhnlichen Toten haben, legen sie sich einen Schutzpanzer aus Sarkasmus um, um ihre Belastung zu verdecken. Oder sie kündigen bald unter Angaben anderer Gründe. Nur nichts anmerken lassen.
An der Erinnerung nagen sie noch länger.
*liest Artikel*
Uns ist im Militär eimal fast das Gleiche begegnet wenn auch das Gefährt nicht ganz so schwer war das man von zerquetscht reden könnte. Zu schwer als das wir um ihn hätten retten können war’s trotzdem und schwer genug um ihn zu töten auch… Er sah immer noch recht intakt aus und ich möcht mir trotzdem nicht vorstellen wie’s auf der Unfallstelle im Artikel aussah…