Hallo Herr Wilhelm, ich bin etwas ratlos. Ich bin 43 Jahre alt und habe eine kaufmännische Ausbildung. Vor 2 Jahren habe ich in meinem Urlaub ein Praktikum in einem Bestattungsunternehmen
Eine ehemalige Nachbarin ist vor ca. 4-5 Jahren verstorben. Ich habe Namen und ehemalige Adresse. Über die Kirchengemeinde habe ich erfahren, dass sie auf eigenen Wunsch nicht an ihrem Wohnort
Nach langem Zögern habe ich mich durchgerungen, Ihnen heute zu schreiben. Es geht mir dabei um die Frage, ob man sich auf den Tod eines Menschen vorbereiten kann. Mein Großvater
Bei einem kürzlich erlebten Sterbefall hat der Bestatter im ersten Gespräch eine Summe von 2.300 – 2.400 Euro genannt. So viel würde die Bestattung bei ihm kosten. Nun ist alles
Der Bestatter möchte uns die Sterbeurkunde erst nach Begleichung der Rechnung geben. Ist das Rechtens? Ihm ist klar, dass wir die Sterbeurkunde brauchen für das Erbe ( von dem wir
„Mich beschäftigt die Frage, ob ich bei der Beerdigung meiner Mutter alles richtig gemacht habe. Ich habe den Sargträgern 20 Euro zugesteckt und sonst kein Trinkgeld gegeben. Nun sagte mir
In den nächsten Tagen wird ein Verwandter beerdigt und ich habe keine Ahnung was ich als Frau bei ca. 29° und schwüler Hitze tragen kann/darf, damit es noch angemessen ist.
Ich bin junge Bestattungsfachkraft und habe ein Problem. Unser Seniorchef besteht beim Haustransport darauf das dieser immer mit Sarg durchgeführt wird! Wir haben aber auf Treppen und beim Umgreifen keinen