Talar, Anzug
Wenn es um die Bekleidung für den Verstorbenen geht, stecke ich in einer Zwickmühle. Mir persönlich gefällt es am Besten, wenn Männer einen Anzug tragen und Frauen ein Kleid. Denn
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Wenn es um die Bekleidung für den Verstorbenen geht, stecke ich in einer Zwickmühle. Mir persönlich gefällt es am Besten, wenn Männer einen Anzug tragen und Frauen ein Kleid. Denn
Ich berichtete neulich über das frEi. Diese eiförmige Urne soll, nach Meinung der Künstlerin, eine echte Alternative zur herkömmlichen Urne sein. Aus einem auflösbaren Material gefertigt, soll sie die Asche
„So geht das aber nicht“, hechelt die Standesbeamtin ins Telefon. „Sie müssen mir noch eine beglaubigte Übersetzung der russischen Heiratsurkunde einreichen.“ „Die haben wir aber besorgt und die sollte eigentlich
Leute, man glaubt es ja kaum, aber jetzt beteiligt sich sogar die Polizei an der Bielefeld-Verschwörung und läßt geschickt den Namen der frei erfundenen Stadt in den Polizeibericht einfließen. Normalerweise
Ich habe … im Fernsehen eine Dokumentation über eine Fachmesse für Bestatter gesehen. Da gab es auch … Pietätswaren. Warst Du dort auch schon und kannst Du da nicht billiger
Verträge muß man ganz genau lesen. Wenn man das nicht tut, darf man sich hinterher nicht beschweren, daß man vielleicht übers Ohr gehauen wurde. Ist doch klar, oder? Elisabeth Poschenleitner
Ich lese Dein Weblog schon eine ganze Weile und möchte jetzt auch Bestatter werden. Ich finde es schön, mit Menschen zu arbeiten. Der Bestatterberuf ist auch ein sehr schöner Beruf.
Im letzten Artikel schrieb ich darüber, daß ein moderner Bestatter auch eine Art Event-Manager ist. Das bringt mir eine Szene aus der VOX-Reihe „Ende gut – alles gut“ in Erinnerung.
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