Auf besonderen Wunsch mehrerer sehbehinderter Leser hatte ich den Artikel „Püppi“ schon vor ein paar Tagen als Podcast aufgenommen. Da war mitten in der Aufnahme ein Knackser, den ich ohne großen Aufwand nicht wegbekam und so hatte ich das Ding an die Seite gelegt und vergessen.
Aber der kleine Schluckser macht eigentlich gar nichts und deshalb liefere ich diesen Podcast jetzt noch eben nach.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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[b]@Tom[/b]
Mich würde wirklich mal die Herstellung vom Podcast interessieren. Über die Professionalität bin ich (wie Jack) auch erstaunt.
Sprichst du das selber? Falls nein, wer erstellt dies? Gibt es dafür Dienste?
Man nehme ein Tonstudio, gibt es in jeder größeren Stadt, ein paar geschulte Sprecher und einen Haufen Technik. Wenn man dann noch Studiomiete, Technikerlohn und Sprecherhonorar so von etwa 1.000 Euro pro Podcast hinlegt, dann bekommt man so etwas.
@Kampfschmuser (netter Nick):3-Bein hat in seinem Blog hilfreiche Tipps, wie man mit relativ wenig Geld am heimischen PC annehmbare Podcasts selbst herstellen kann:
[url]http://www.europa-host.de/wordpress/das-perfekte-podcast-mikrofon/[/url]
Und was die „professionellen Sprecher“ angeht, die Jack erwähnt: Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, dass unser Tom durchaus in der Lage ist, artikuliert und mit angenehmer Modulation seine Texte zu sprechen. Das dürfte schon alleine auf Grund seines Berufes ein gewisses „Muss“ sein.
LG,
Werner
Er hat doch gesagt, er spricht es tatsächlich selber.
Man merkt auch kleine Unregelmäßigkeiten, z.B. hört man, wenn Tom unterbricht und später weiterspricht. Das würde man sicher in einem professionellem Studio nicht hören.
Aber die Intro-Frau klingt wirklich sehr sauber.
Und ich muss jetzt schon immer lächeln wenn ich das Gitarrenriff am Anfang höre 🙂
Ja ist klar, so einen Podcast machst du selbst. Hört man ja auch, professionelle Sprecher im Vorspann, Studioqualität und alles.
Das kannst du erzählen wem du willst, ich höre da doch raus, dass da ein Studio dahintersteckt.
@Jack (1)
Solche Sprüche bringen es total.
[b]@Tom[/b]
Mich würde wirklich mal die Herstellung vom Podcast interessieren. Über die Professionalität bin ich (wie Jack) auch erstaunt.
Sprichst du das selber? Falls nein, wer erstellt dies? Gibt es dafür Dienste?
Gruss,
Kampfschmuser
Man nehme ein Tonstudio, gibt es in jeder größeren Stadt, ein paar geschulte Sprecher und einen Haufen Technik. Wenn man dann noch Studiomiete, Technikerlohn und Sprecherhonorar so von etwa 1.000 Euro pro Podcast hinlegt, dann bekommt man so etwas.
@Kampfschmuser (netter Nick):3-Bein hat in seinem Blog hilfreiche Tipps, wie man mit relativ wenig Geld am heimischen PC annehmbare Podcasts selbst herstellen kann:
[url]http://www.europa-host.de/wordpress/das-perfekte-podcast-mikrofon/[/url]
Und was die „professionellen Sprecher“ angeht, die Jack erwähnt: Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, dass unser Tom durchaus in der Lage ist, artikuliert und mit angenehmer Modulation seine Texte zu sprechen. Das dürfte schon alleine auf Grund seines Berufes ein gewisses „Muss“ sein.
LG,
Werner
Obwohl der Herr Undertaker bei Twitter ja folgendes schreibt;
# Kurz ins Studio, Podcast aufnehmen, dann jede Menge Telefonate.
12:54 AM Mar 18th
Also wohl doch eher Studio 😉
Einfach mal die Podcasts anhören, da gab’s mal n längeres Statement zum Thema wer spricht die und so…
Er hat doch gesagt, er spricht es tatsächlich selber.
Man merkt auch kleine Unregelmäßigkeiten, z.B. hört man, wenn Tom unterbricht und später weiterspricht. Das würde man sicher in einem professionellem Studio nicht hören.
Aber die Intro-Frau klingt wirklich sehr sauber.
Und ich muss jetzt schon immer lächeln wenn ich das Gitarrenriff am Anfang höre 🙂
Wirklich gut gemacht, Tom. *weiterhör*