Nach 60 Stunden im Meer wurde der Nichtschwimmer wieder an die Küste Taiwans gespült
Zweieinhalb Tage lang ist ein Mann aus Taiwan übers offene Meer getrieben – an einen hölzernen Sargdeckel geklammert.
Der Nichtschwimmer war am Strand von einer Welle weggespült worden und traf erst 75 Kilometer entfernt wieder auf Land.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Gut, habe ich es mal für dich gemacht (das mir das nicht zur Gewohnheit wird): „Ein Nichtschwimmer hat vor der taiwanischen Küste 60 Stunden im Meer überlebt, indem er sich an einen zufällig im Wasser treibenden Sargdeckel klammerte.“
Da fragt man sich dann doch schon, wo der Sarg abgeblieben ist und ob die Kiste des Totenmanns jetzt noch irgendwo da draußen alleine darum schippert. Nun so kann sie eines Tages einem Anderen das Leben retten, wenn er sie findet, die Leiche über Bord wirft und sich in den Sarg setzt. Nachts kann man ausgestreckt schlafen und wenn man nicht gefunden wird, dann ist man auch sterbend richtig zur Ruhe gebettet. In Ewigkeit Amen.
und die Welle wurde von Moby Dick verursacht?
Ist überliefert, ob auch ein Tiger an Bord war?
Der Tiger war Tank.
Und wo hatte er eigentlich den Sargdeckel her? Ein Luftmatratzenersatz?
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Gut, habe ich es mal für dich gemacht (das mir das nicht zur Gewohnheit wird): „Ein Nichtschwimmer hat vor der taiwanischen Küste 60 Stunden im Meer überlebt, indem er sich an einen zufällig im Wasser treibenden Sargdeckel klammerte.“
Besser der Deckel als die Leich…..
…hätte Schumi mal ’nen Sargdeckel dabei gehabt… – *duckundwech*
Da fragt man sich dann doch schon, wo der Sarg abgeblieben ist und ob die Kiste des Totenmanns jetzt noch irgendwo da draußen alleine darum schippert. Nun so kann sie eines Tages einem Anderen das Leben retten, wenn er sie findet, die Leiche über Bord wirft und sich in den Sarg setzt. Nachts kann man ausgestreckt schlafen und wenn man nicht gefunden wird, dann ist man auch sterbend richtig zur Ruhe gebettet. In Ewigkeit Amen.
Warum die Leiche über Bord werfen? Wer weiss, wann man auf offener See etwas Essbares findet, von daher würde ich mir den „Reiseproviant“ aufheben… 😉
Der Trend geht eindeutig zum Zweitsarg. Da haben auch die Lebenden noch was `von.