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Guten Rutsch

Von

Hallo, liebe Leserinnen, Leser, Leser*innen und solche die es werden wollen,

ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch. Die alljährlichen Weihnachtswünsche habe ich leider verpasst, bedanke mich aber auf diesem Weg bei allen, die mir eine Karte oder eine Mail geschrieben haben.

Die Weihnachtstage habe ich ganz geruhsam mit der Familie verbracht und es mir mal richtig gut gehen lassen. Das hat mir gut getan.

Hoffentlich wird 2021 besser als das vergangene Jahr. Eine weltweite Seuche hat uns alle betroffen und betrifft uns noch. Es wäre einfach gut, wenn die Impfstoffe auch tatsächlich die gewünschte Wirkung zeigen und nicht in ein paar Monaten ein völlig anderer Virus um die Ecke kommt.

Ich persönlich halte mich einfach fern. Ich gehe kaum aus dem Haus, was meinem depressiven Inneren ja ganz gut gefällt, empfange wenig Besuch und trage immer schön brav meine FFP2-Maske. So langsam aber gehen mir Maske und Ausgangseinschränkungen auf den Keks. Weh tut mir, dass viele Betriebe in meinem Umfeld schon weg sind und etliche noch kaputt gehen werden. Ich sehe auch, dass der Mann von den Stromwerken, der die rückständigen Stromgelder eintreibt, an immer mehr Türen klingelt. Irgendwie ist halt jeder von der Pandemie betroffen.

Was hat mich in diesem Jahr gefreut?
Nun, gefreut habe ich mich, das Birgit Oppermann sich angeboten hat, mich beim Schreiben von Texten für das Bestatterweblog zu unterstützen. Ich habe Birgit vor Jahren einmal getroffen, und ohne dass wir viel miteinander geredet hätten, habe ich erkannt, um was für eine nachdenkliche und eloquente junge Dame es sich da handelt.
Ich bin froh, dass sie uns hier auch einmal einen Blick hinter die Kulissen der Hospizarbeit gewährt.

Was hat mich in diesem Jahr geärgert?
Och, vieles! Aber das Meiste davon ist halt unvermeidbarer Ärger, der ja irgendwie zum Leben dazu gehört. Richtig blöd finde ich unnötigen Ärger, beispielsweise über Gendersternchen und so. Ich persönlich finde auch das ganze Gendern unnötig und blöd, aber ich bin ja auch schon ein alter und zugegebenermaßen konservativer Sack. Dass andere das anders sehen, ist ihr gutes Recht.
Nun wenn das eben eine oder ein anderer anders sieht, dann soll er das doch halten wie er/sie es mag. Dazu kann man dann als Leser seine Meinung sagen. Aber dieses ewige „bis heute habe ich das Blog ganz gerne gelesen“ und die vielen unterschwelligen Beleidigungen sind doch nun wirklich dem Stil unseres schönen Blogs nicht angemessen.

Was ich hasse
Dass Volkswagen so blöd ist und bei meinem VW-Touareg die Batterie ausgerechnet völlig unerreichbar unter dem Fahrersitz eingebaut hat. Ich habe mir Videos angeschaut, wie man die Batterie wechseln kann… Ich hab’s dann gar nicht erst versucht, man muss nämlich den Sitz fast komplett ausbauen.
Aus einem Batteriewechsel, der mich sonst vielleicht 10 Minuten kostet, wurde so ein halber Werkstatttag.

Was mich glücklich macht?
Wenn Menschen lieb und höflich zu mir sind.

Und, wie war das bei Euch so?
Wie ist Eure Freude-/Ärger-Bilanz?

Liebe Grüße
Euer
Peter


Peter Wilhelm 28. Dezember 2020


24 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein gutes neues Jahr. Möge es für uns alle ein besseres Jahr werden. Ich wünsche mir auch sehr, dass der Impfstoff wirkt und wir langsam wieder in ein normales Leben ohne Shutdowns, Reiseeinschränkungen und Masken kommen, aber bis wir da angekommen sind, wünsche ich mir, dass sich jeder an die Beschränkungen hält.

    Was mich geärgert hat, ist, dass man in diesem vergangenen Jahr praktisch kaum planen konnte und dass wir auf Urlaub verzichten mussten, was uns nicht gut getan hat. Aber anderen Leuten ist die Existenz weggebrochen, oder sie haben geliebte Menschen verloren, und das ist viel, viel schlimmer.

    Was mich gefreut hat, ist, das manches online weitergehen konnte, und dass wir trotzdem mit Abstand und Maske Freunde treffen konnten.
    Insgesamt bin ich dankbar, dass niemand in meinem Umfeld heftig von Corona betroffen war.

  2. Ich wünsche Dir und allen die Du magst einen guten Start in das Jahr 2021.

    Mich hat sehr gefreut, dass immer mehr Menschen den Weg „Urne zu Hause“ nutzen und auch, wenn jetzt von diversen Krematorien und anderen Seiten man immer mehr versucht, diese Wünsche einzuschränken.

    Dazu habe ich absolut keine Angst vor Corona, denn wir hatten in 2018 mehr Sterbefälle pro Tag als im Jahr 2020 mit Corona.

    Zu den Masken kann ich nur sagen, dass ich nur dann eine trage, wenn es wirklich unumgänglich ist. Ich habe noch immer meine 1. Maske und ich finde diesen Maskenzwang nicht prickelnd. Hier läuft so einiges schief und manches ist auch unverständlich.

    Jeder muss es halten, wie er es für richtig erachtet und wenn ich Abstand halte, dann mache ich das, weil ich niemandem Angst machen möchte.

    Also: Alles erdenklich Gute für Dich und auf jeden Fall viel Gesundheit!

    • Sehr geehrte Frau Hoerner,

      dass im Jahr 2020 weniger passiert ist, führe ich nicht auf die Ungefährlichkeit von Corona zurück, sondern darauf, dass wegen der durch Corona ausgelösten Verhaltensweisen viele riskante Dinge unterlassen wurden, die ansonsten zu Verletzungen, Unfällen oder Erkrankungen geführt hätten. Wie schon vor vielen Jahren in der Klosterstudie festgestellt, lebt es sich deutlich länger, wenn man allerlei Tun unterlässt, und sei jede einzelne Tätigkeit noch so ungefährlich.

      Zur „1. Maske“ sage ich mal vorsichtig „ieh“ und hoffe, dass es eine waschbare Mehrweg-Maske ist. Meine Frau und ich haben inzwischen 10 Masken, die wir durchrotieren (auch wenn wir außer zum Einkaufen fast gar nicht mehr vor die Tür gehen).

      Auch das Nichttragen der Maske entzieht sich unserem Verständnis, gerade auch die Leute, die über angebliche Atemnot klagen. Da meine Frau stark übergewichtig ist und vor zwei Monaten erst entbunden hat, hat sie aus erster Hand erfahren, dass man auch hochschwanger mit Maske atmen kann, auch beim Spazierengehen oder Treppen steigen. Seither fehlt uns jegliches Verständnis für Leute, die dafür Ausreden suchen.

      Dass Sie Angst vor Corona haben oder jemandem machen, will doch gar keiner – Angst ist eine diffuse ungerichtete Emotion, auf eine konkrete Situation angewendet heißt es Furcht, und gegen Furcht hilft, sich die Situation anzuschauen. Das haben wir und unsere (fast durchweg in technischen Berufen tätigen, daher in solchen Dingen geübteren) Freunde Anfang 2020 gemacht, die Risikoabwägung getroffen, d. h. Schadenshöhe multipliziert mit Eintrittswahrscheinlichkeit, und da die Schadenshöhe unbekannt war (und gerade angesichts von Spätfolgen immer noch ist) und ohnehin nicht beeinflussbar, haben wir an der Stellschraube gedreht, die durch uns beeinflussbar war und ist, nämlich der Eintrittswahrscheinlichkeit. Da wiederum von „ein über Tröpfchen bzw. die Luft übertragbares Virus“ auf „Abstand halten“ zu kommen lag eigentlich nahe. Leider scheinen nicht alle einen klaren Kopf behalten zu haben und haben sich in ihrem diffusen Angstgefühl verloren, aus dem heraus sie dann Trotzreaktionen entwickelten. Der Rest ist bekannt und steht täglich in der Zeitung. Aus der Quarantäne entlaufene Urlauber zum Beispiel. Danke auch dafür, das entwertet die seit Monaten von allen anderen auf sich genommenen Entbehrungen, für Nichts.

      Genug gemeckert,

      Gute Nacht.

      • Hallo unbekannte/r Schreiber/in,
        ich denke, mir ist sehr wohl bewusst, dass die Coronaerkrankung gefährlich ist.
        Nein, ich habe keine 10 Masken und auch keine Maske die ich wasche.
        Wenn ich diese 1-Weg-Maske trage, dann ist da nur etwas von mir drin und das habe ich sowieso in mir. Sagt mir einfach meine Logick.
        Da ich diese Maske, wenn es hoch kommt, gerade mal 3 Stunden auf der Nase hatte, denke ich, kann ich sie auch noch einige Male tragen.
        Ich gehöre übrigens zu der Gruppe die gefährdet ist.
        In Köln gibt es einen schönen Spruch: „Et kütt wie et kütt und et is immer noch jot jejange.“
        Abstand okay, Hygiene okay, ansonsten muss jeder es machen wie er es für sich für richtig hält.
        Das war das Wort für das Ende des Jahres 2020.
        Mit lieben Grüßen zu einem neuen Jahr 2021 und was dann noch auf uns zukommt!

      • man bin ich froh, daß es noch andere vernünftige Leute gibt, die so denken wie ich … danke für den Beitrag … und JA, ich bin weiterhin dabei, mit Maske (vielen) Abstand (reichlich) und so wenig Kontakten wie möglich (auch wenn es hin und wieder sehr weh tut) … über 1.000 Tote und deren trauernden Familien an einem Tag sprechen für sich … bleiben wir standhaft auch 2021 wird nicht sehr viel leichter … hoffen wir! Bleibt alles gesund…

        • ähm, mein Dank galt nicht Frau Hoerner … um das klar zu stellen … sondern dem Vorredner ohne Namen … für Frau Hoerner habe ich NULL Verständnis um es deutlich zu sagen!

          • Hallo Uli,
            das war mir klar und ich denke, jeder sollte es so halten, wie er es für richtig erachtet.
            Wenn ich weiß, dass selbst Menschen die kein Corona haben unter Coronatodesfällen geführt werden, dann weiß ich, was ich davon zu halten habe.
            Es sterben in Deutschland pro Tag ca. 2.500 Menschen und das man jetzt einen Aufstand bzgl. Corona macht halte ich für falsch.
            Ich habe auch zu Zeiten als man kein Rindfleisch essen sollte, mich an diese Anweisung nicht gehalten und wie man sieht, ich lebe noch immer und zwar recht gesund auch ohne Impfungen, außer als Kind, wo ich keinen Einfluss drauf hatte.
            Du musst auch kein Verständnis für mich haben, wobei ich nichts tue, was andere schädigen könnte.
            Ich halte Abstand und da wo es nötig ist trage ich auch Maske.
            Also, was meckerst Du über mich?
            Trotzdem wünsche ich Dir einen guten Start in das Jahr 2021!

              • genau Peter, und so manchen Bedauernswerten hat es wirklich arg getroffen … lassen wir das mal so stehen, bis es auch dagegen eine Impfung gibt … wäre eine Aufgabe für Sisyphos

              • Hallo Peter,
                Deine Antwort finde ich schon ein bisschen dreist.
                Aber so ist das manchmal und damit kann ich auch gut leben, denn mir würde es nicht in den Sinn kommen andere Menschen, vor allen Dingen diejenigen, die man nur über das Internet kennt, als doof zu bezeichnen.
                Das scheint aber, in der heutigen Zeit bei vielen, die sich dann noch hinter einem Pseudonym verstecken, üblich geworden zu sein.
                Okay, Du stehst genauso offen hinter dem was Du von Dir gibst wie ich und das ist das, was mir sehr gefällt.
                Ich trage Deinen Kommentar mit Fassung!

                • Aber liebe Ingrid,
                  ich würde es doch niemals wagen, Dich in offener oder versteckter Weise beleidigen zu wollen.
                  Was wir uns zu sagen haben, haben wir uns doch immer schon direkt gesagt und dann nicht in solcher Weise.
                  Die Aussage war in keinster Weise auf eine konkrete Person, sondern allgemein auf „man“ bezogen und darüberhinaus auch nur auf die aus dem Rindfleischverzehr möglicherweise erwachsenden Spätfolgen.
                  Sollte allein auch nur die Tendenz vorhanden sein, durch meine Äußerung verbal injuriert zu sein, so bitte ich auf die höchstmögliche anständige Weise um Verzeihung.

                  Liebe Grüße
                  P.

                  • Lieber Peter,
                    wenn es nicht auf mich gemünzt gewesen wäre, dann hätte es sicherlich anders da gestanden.
                    Es war für mich nicht wie man so sagt, zwischen den Zeilen zu lesen, sondern recht eindeutig.
                    Ebenso wie dann auch der Beitrag von Uli genau darauf basiert.
                    Ich denke, es gab viele Menschen die Rindfleisch gegessen haben und ich kenne einige. Von keiner dieser Personen die ich kenne, hat jemand irgendeinen Hirnschaden bekommen.
                    Dein „Verzeihung“ nehme ich selbstverständlich an, da ich auch keine nachtragende Person bin.
                    Ich hoffe jedenfalls, dass es Dir und allen Deinen lieben gut geht und keiner von Corona erwischt wurde.
                    Mit lieben Grüßen
                    Ingrid

  3. Ich wünsche Dir und Deiner Familie auch ein super neues Jahr 2021 und ebenso beste Gesundheit, ohne die auch das beste Jahr nicht allzu viel taugt.

    Weiterhin freue ich mich auch immer über neue Artikel hier, denn diese sind ein Lebenszeichen von Dir, oder auch interessante Beiträge von Birgit.

    Mir ist es da auch relativ wurscht, ob da Sternchen*innen 😉 oder sonst was drin rum lungern. Diese ignoriere ich einfach und damit ist der Fall erledigt. Warum unnötig Energie verschwenden, an Dingen, woran man ohnehin nicht wirklich was ändern kann.

    Und selbstverständlich wünsche ich allen Lesern hier ein gesundes und glückliches neues Jahr. (Die Leser, sächlich, wie die Menschen, beinhaltet jeweils welche mit und ohne Zipfel. 😉 )

  4. Hallo Peter,
    Dir und Deiner Familie (ich durfte Euch bei einem Auftritt kennen lernen) wünsche ich vor allem Gesundheit und Wohlergehen für das kommende und alle weiteren Jahre. Selbiges auch allen Deinen Lesern.

    Was mich gefreut hat in diesem Jahr? Das es genug Leute gibt, die Corona wirklich ernst nehmen, nicht nur EINE Maske das ganze Jahr über tragen und trotzdem es ihnen das Herz zerreißt, Abstand halten und Begegnungen einschränken. Es freut mich und nötigt mir den größten Respekt ab, daß das medizinische Personal nicht einfach das Handtuch wirft, sondern tapfer weiter macht. Trotz mieser Bezahlung, trotz Beschimpfungen, trotz Maskenverweigerer, trotz ignoranter Dummköpfe … und diese dann genauso gut pflegt und um deren Leben kämpft, wie um das aller anderer.

    Was mich geärgert hat? Nun miese Bezahlung in „systemrelevanten“ Berufen – nicht erst seit 2020, da muß sich bald was ändern. Es ärgert mich, daß gerade Leute in diesen Berufen nicht nur schlecht bezahlt, sondern auch noch beschimpft werden … Leute, die Leben retten, die helfen und uns allen das Leben erträglich und sicher machen wollen. Das sollten wir alle überdenken. Es bekümmert mich zutiefst, meine Tochter in diesem Jahr nur einen Tag gesehen zu haben, sie nicht umarmt zu haben. Es bekümmert mich zu wissen, daß das notwendig war in diesem schlimmen Jahr 2020 und wohl auch noch im kommenden Jahr notwendig sein wird. Ich muß auf das Jahr 2022 hoffen. Denn totz Impfung werden wir auch im kommenden Jahr alle vorsichtig sein und FFP2 Masken tragen müssen.

    Was ich mir wünsche? Genug kluge Leute, die endlich wirksame Mittel gegen Covid 19 finden, diese Mittel gut wirken und wir das Dreckszeug endlich ausrotten können. Das wir aus diesem Jahr Lehren ziehen, ein paar Leute sich vielleicht zu ein paar mehr Masken und ordentlichen Umgang mit diesen entschließen, daß wir wieder mehr Wert auf Gemeinsamkeit legen, nicht nur in der Kneipe und auf Partys, daß wir endlich Leistung auch als solche honorieren – das wird endlich Zeit.
    Vor allem aber wünsche ich mir, daß wir und unsere Lieben gesund bleiben. Hin und wieder auch an die Leute denken, die wir nicht kennen – die wir aber genauso anstecken können und von denen wir hoffen, sie denken genauso …
    Hoffen wir das Beste für 2021!

  5. Liebe Leser*innen,

    auch ich wünsche euch einen guten Start in ein hoffentlich erfreulicheres Jahr 2021. Nach dem Jahr der Krankheit kommt jetzt hoffentlich das Jahr der Heilung, das brauchen wir wohl alle.
    Für mich hat sich in diesem Jahr einiges geändert, nicht zuletzt auch der Start hier im Blog. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass Peter mir sein Blog geöffnet hat, und bin mir des Vertrauens darin sehr bewusst. Vielen Dank dafür, Peter!
    Auch euch Leser*innen werfe ich ein herzliches Danke zu. Die meisten von euch haben mich sehr positiv, wertschätzend und neugierig aufgenommen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Ich freue mich über jeden konstruktiven Kommentar und über eure Gedanken zu den Themen.

    Also: Kommt gut ins neue Jahr, passt auf euch und eure Lieben auf und bleibt vor allem gesund!
    Eure Birgit

    • Liebe Birgit,

      es ist mir ein Anliegen, Dir für Deine berührenden Einblicke in die Hospizarbeit herzlich zu danken!

      Dir und Deinen Lieben alles Gute und viel Gesundheit für 2021!

  6. Hallo liebe Birgit,

    ich wünsche Dir auch einen guten Start in das Jahr 2021 und immer schön gesund bleiben!

    Liebe Grüße
    Ingrid

  7. Lieber Peter,

    jetzt sind es auch schon ein paar Jährchen, seit ich diesen Blog entdeckt habe…

    Ich möchte Dir und Deiner Familie ein gutes Neues Jahr mit seelischer und körperlicher Gesundheit wünschen!

    Das wünsche ich auch allen anderen Leser*innen und Kommentator*innen.

    Liebe Grüße!

  8. Alles erdenklich gute für 2021

    Auch wenn uns Covid mit Sicherheit noch bis zum Ende 2021 beschäftigen wird und wenn es nicht dieser Virus ist dann wird es ein anderer sein denn der Mensch kann es ja nicht sein lassen in der Natur herum zu pfuschen statt wenigstens den erbärmlichen Rest davon in Ruhe zu lassen.

  9. Was mich diesesJahr geärgert hat, sind diese selbsternannten Gesundheitsapostel, die meinen Corona gibt es nicht, das ist doch nur ne Grippe. Aber auch an einer Grippe stirbt man.
    Solchen Individuen sollte man sagen, daß sie keine Corona bekommen können, denn ein Virus hat auch seinen Stolz. Oder Besser: Die können kein Corona bekommen, denn Corona befällt die Lungen und oberen Atemwege und nicht das untere Ende des Körpers….
    Schön war dieses Jahr auch nicht: Ich habe Anfang dieses Jahres am 8.1. meinen Jerry, ein 8,5 Jahre alten Kater verloren, der für mich wie ein Sohn war, verloren. Ende Juni wurde dann sein Nachfolger im Alter von nur einem Jahr überfahren. Deswegen bin ich eigentlich froh darüber daß diesesJahr vorbei ist. Es kann also nur bessser werden.

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