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Kopf- und Fussende verwechselt?

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Hallo Tom,

mal eine Frage, die ich mir schon des Öfteren gestellt habe:

Viele Särge sehen ja von den Seiten gleich aus und zur heutigen Zeit gibt es ja kaum noch die klassischen Särge, die in Schulterhöhe breiter sind.

Mich würde daher einmal interessieren, ob es nicht leicht vorkommen kann, Kopf- und Fussende zu verwechseln und so einen Verstorbenen falsch herum zu bestatten? Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine.

Gruß Andreas

Ja, es kommt bestimmt vor, daß Kopf- und Fußende verwechselt werden. Von solchen Fällen habe ich schon mal gehört. Allerdings kann ich keinen konkreten Fall aus jüngerer Zeit als Beleg heranziehen.

So ganz gleich sind Särge aber in der Regel nicht gearbeitet. Das bedeutet, daß man den Deckel zum Beispiel nicht verkehrt herum aufsetzen kann. Am Fußende sind die meisten Modelle doch etwas schmaler. Überdies haben viele Särge ab Werk am Fuß- bzw. Kopfende Marken, die etwa besagen, daß dieser Sarg eine bestimmte Norm erfüllt oder aus Vollholz ist usw.
Das alles hilft bei der Orientierung ebenso, wie die vom Bestatter selbst angebrachten Klebezettel mit dem Namen des Verstorbenen.
Desweiteren achten Bestatter und Friedhofspersonal peinlich genau darauf, daß der Sarg in der immer gleichen Weise transportiert und umgeladen wird, sodaß das Kopfende immer an der selben Stelle ist.
Dies alles hilft mit, daß es nicht dazu kommt, daß Kopf- und Fußende des Sarges verwechselt werden.

Mir sind auch Bestatter bekannt, die bei Sargmodellen, die wirklich absolut symmetrisch gebaut sind, Hilfsmittel benutzen, um das Kopfende zu kennzeichnen. Eine an einer Leiste ins Holz geschossene Tackernadel, eine Heftzwecke oder ein kleines Stück Klebefilm sind für die Angehörigen unsichtbar, geben aber Auskunft darüber, wo oben und wo unten ist.

Es kommt allerdings immer wieder vor, daß hier auch mal Fehler gemacht werden und der Sarg verkehrt herum steht.

Peter Wilhelm 13. Januar 2017


39 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Nicht zu vergessen, das die höherwertigen Särge innen so ausgeschlagen sind, daß das Kopfteil klar erkennbar ist, vor allem bei Truhensärgen.
    Die Körperformsärge sind leider kaum noch in gebrauch.

  2. Kurze Frage für mein Verständnis: wofür ist das wichtig? Wenn der Bestatter sich schon vertut, der täglich damit arbeitet, woran soll das denn ein Laie merken? Und was ändert sich denn, wenn die Füße am Kopfende liegen? Ich mein…über ein nach Käsefüßen stinkendes Kopfkissen wird sich kein „Nachlieger“ beschweren, gibts ja nicht…oder ist das so ne Sache von wegen gut mit dem Toten umgehen? Eigentlich ist es doch egal, oder?

  3. @anja: meines verständnisses nach gehts da nicht ums hineinlegen der leiche in den sarg (wer das nicht richtigrum schafft muß blind sein), sondern eher darum, dass das Kopfende des Sarges sich im Grab dort befindet, wo der Grabstein ist.

  4. *mit Hand vor Stirn klatsch* Ach ja – klar! Jetzt habe ich aber auch auf dem Schlauch gestanden – danke für den Hinweis, whiskey!

  5. Aber ob jetzt jemand „verkehrtrum“ im Grab liegt, bekommt man doch normalerweise auch nicht mit, oder? Außerdem könnte so ein symmetrischer Sarg ja sogar dann falsch herum ins Grab kommen, wenn die Leiche darin richtig liegt.
    Ich könnte mir schon eher noch vorstellen, dass es Modelle gibt, bei denen der Deckel nicht ganz symmetrisch passt. Dann müsste man ggf. die Leiche nochmal umdrehen, wenn’s zur letzten Aufbahrung geht. Sonst fällt’s den Leuten doch auf, wenn das Kreuz auf dem Deckel auf dem Kopf steht, wenn dieser wieder drauf kommt… 😉

  6. Bei uns wird nicht aufgebahrt und meistens eh verbrannt. Ich wüsste aus meinem Umfeld jetzt auch niemanden, der ein Kreuz auf dem Sarg hatte, zumindest bei denen, die nicht verbrannt wurden, bei den anderen ist es eh eher nur ne einfache Kiste sozusagen. Aber wozu ist es denn wichtig ob der Kopf beim Stein liegt?*das Ganze immernoch nicht versteh*liegt das an irgendwas katholischem? Hier in der Gegend sind die meisten, wenn überhaupt, evangelisch, da wird ja vieles lockerer/anders gehandhabt

  7. Ja toll, ich bin auch evangelisch und fände es jetzt nicht so prickelnd beim Friedhofbesuch auf dem Gesicht meines Vaters rumzutrampeln, wenn ich Blumen aufs Grab pflanze…

  8. Entschuldigung, ich wollte damit niemandem auf die Füße treten 🙁 allgemein finde ich katholische Riten halt strenger und dachte halt, es könnte daran liegen

    Ist das wirklich der einzige Grund für die Ausrichtung im Grab? Also das man lieber auf den Beinen „rumtrampelt“? Wäre dann quer nicht am sinnvollsten?

  9. @8: auf den Füßen rumzutrampeln ist jetz anders oder wie?

    Ich verstehe das Ballyho nicht, was man da drum macht. Wenn’s keiner merkt? Wo ist das Problem?

  10. @Anja: diese Frage stelle ich mir auch, hab mich bloß nicht getraut, sie öffentlich zu machen. Aber jetzt: Ob nun katholisch, evangelisch oder Jehovas Zeugen, ob der Tote nun die Rücken- oder Bauchlage vorzieht oder sogar um 180 Grad gedreht ist und keiner es weiss, wen stört´s?

  11. Ich bin mir relativ sicher, dass vor vielen Jahren meine ehemalige Vermieterin – die immer gern die „Grand Dame“ gab – „falsch“ rum bestattet wurde. Normalerweise ist der der Grabstein das „Kopfende“; die gute Frau müßte aber mit den Füßen unter dem Grabstein liegen.

    Ihr Sarg stand offen in dem Aufbahr-Kabuff, und ich hab danach echt drauf geachtet, wie rum der in die Trauerhalle gefahren wurde. Auch da müßte sie schon „falsch“ herum dagestanden haben. Ich habe dann beim Gang zum Grab darauf geachtet, wie rum der Sarg gefahren wird etc und wenn ich mich nicht ganz arg täusche, kam sie „falsch herum“ in die Erde.

    Hach, was wäre die Grand Dame angearscht gewesen, wenn man ihr das zu Lebzeiten gesagt hätte … 🙂

  12. @Anja Nein, nein, ich fühlte mich nicht angegriffen. Wenn das so rüber kam – entschuldige!

    @Konni Also, ja, finde ich schon. Also mir persönlich macht es jetzt nicht so viel aus, wenn jemand auf meinen Beinen rumsteigt. Auf dem Gesicht tut es dann doch ganz schön weh…Ja, gut, der ist tot, der merkt das nicht mehr, schon klar. Aber dann bin ich dafür, dass wir die Toten in Zukunft einfach so ins Erdloch kippen, Erde drauf schütten und gut is‘! (Achtung Ironie.) Übrigens findet man den Namen der beitragenden Personen rechts neben der Nummer. Macht sich auch besser wenn man mit Lebenden kommuniziert.

  13. Hier in Frankreich ist auf Bestattungssärgen immer eine Namenstafel mit Geburts- und Sterbedatum, und meist auch ein Kreuz mit oder ohne Kruzifix (mit bei Katholiken, ohne bei Evangelen).
    Verbrennungssärge haben das Schild nicht, das Kreuz seltener. Wahrscheinlich wird es auch vor der Kremation abgenommen.

    Oft sind die Särge noch asymmetrisch, und vor Verbrennungen oder weiteren Transporten muß beim Schließen des Sarges ein Polizeibeamter anwesend sein, der die Sargschrauben versiegelt. Aber das geht übers Thema hinaus.

  14. Es mag Gründe geben, gute Gründe evtl. sogar, die für das richtige beisetzen eines Sarges sprechen. Bestimmt wird das in einer Verordnung, einer Satzung, ja vielleicht sogar in einem Gesetz geregelt. Konkret: Kopfende des Sarges oben wo das Kreuz, der Stein, die Platte, etc. hinkommt! Ok. Meine persönliche Meinung diesbezüglich orientiert sich an dem Sprüchlein „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“. In der Hoffnung, dass wir alle so bestattet werden wie wir es uns wünschen.

  15. IM Sarg sollte der Verstoreben immer richtig leigen. Wie ein Vorredner sagt: Da müsste man schon blind sein, um das verkehrt zu machen.

    Särge haben immer eine Kennzeichnung, das heisst, jeder, der bei der Beisetzung am Sarg hantiert weiß genua, wo Kopf und wo Fußende ist.

    Zur Grablegung: Einige Friedhöfe setzen Särge so bei, dass man dem Verstorbenen „ins Gesicht sieht“ wenn man auf dem Weg steht und Richtung Grab bzw. Grabstein schaut.

    Andere Friedhöfe handhaben das so, dass der Verstorben Richtung Osten „sieht“. Hat was mit Jerusalem zu tun, ähnlich wie Muslime Richtung Mekka sehen sollen. (Habe ich nicht überprüft, kann ja mal jemand recherchieren)

  16. @ Stefan: Ich bin seit 20 Jahren Bestatter. Wo beziehst Du Deine Särge, dass jeder Sarg eine Kennzeichnung hat?
    Es gibt welche, aber längst nicht alle haben das.

  17. @ Karl

    Bis auf ganz wenige italiniesche Truhen sind meine Särge alle konisch. Die echten Italiener haben alle eine Brosche oder Vignette.

    Ich mache das noch ausserdem so, dass bei mir jeder Sarg ein kleines goldenes Namensschild gut sichtbar ans Oberteil bekommt.

    Ansonsten hast du recht, „ab Werk“ sind natürlich nicht alle gekennzeichnet.

  18. @Tom Wie ist das bei der Feuerbestattung? Schiebt man den Sarg mit dem Kopf- oder dem Fußende voran in den Ofen?

  19. Wow, hat meine Frage eine Diskussion in Gang gesetzt….
    ich für meinen Teil kann mir nicht vorstellen, vor einem Grab zu stehen und nicht zu wissen, wo Kopf und wo Fußende des Verstorbenen ist.

    Oder auch bei einer Beerdigung, wenn der Sarg hinuntergelassen wird, oder auch noch in der Trauerhalle steht. ..
    Vielleicht geht es nur mir so, dass ich mir den Verstorbenen auch im Sag vorstelle.

    @ Tom
    die letzte Frage würde mich auch interessieren: Wird bei Feuerbestattungen auch auf die Position des Sages geachtet?

    VG

  20. Es fehlt nur noch dass jemand fragt ob die Asche vom Kopf oder von den Füßen zuerst in die Urne kommt…
    B. A.

  21. @BigAl
    Hm……ich habe da nun ganz andere Sachen im Kopf, aber ich lasse das mal. Ist ja auch Karfreitag und da soll man die Menschen nicht aufregen. Was anderes:

    Warum gehen Ameisen nicht in Kirchen? ……….-Weil sie Insekten sind.

    🙂

  22. Hm, also ich glaube schon, dass es auch hin und wieder Ameisen in Kirchen gibt, gerade weil sie Insekten sind und ihnen egal ist, wo sie sich ansiedeln…;)

  23. Da es gerade Christen doch sehr wichtig ist, sich mit „Blickrichtung nach Osten“ bestatten zu lassen, wäre ein umgedrehter Sarg schon eine schlimme Sache.

  24. Hmm, bei uns auf dem Friedhof liegen die Särge in Richtung Süden mit dem Kopf, ebenso kann ich Westen, Norden, Osten und Richtung Himmel (für die Urnen wenn sie denn mit den Füßen nach unten und Köpfchen in die Höh` befüllt sind) anbieten.
    @ Smilla: Gibt es auch Aus-Sekten?
    B. A.

  25. @Coffin Corner (24): Woher nimmst du diese Weisheit? Schon rund um mittelalterliche Kirchen, die fast immer orientiert (nach Osten ausgerichtet) sind, findet man die Gräber oft „Stein gegen Kirchenwand“, also wie die Strahlen eines Sterns ausgehend von dem Gebäude. Wenn die Leute nach Osten bestattet werden hätten sollen, lägen die Gräber parallel zu den Seitenwänden. Dem Protestantismus ist das Thema eh schnurz.

    Hast du da nicht vielleicht etwas verwechselt mit dem Islam?

  26. @coffin corner
    Dann haben sich die Leute im Mittelalter und den nachfolgenden Jahrhunderten aber sehr wenig dran gehalten.

    Ich war vor längerer Zeit an einer Ausgrabung einer Klosterkirche beteiligt, deren Ostteile (ehemaliger Chor) im späten Mittelalter abgebrochen wurden und die Fläche der ehemaligen Klostergebäude und des Chores und drum herum jahrhundertlang als Friedhof genutzt wurden. In den auszugrabenden und zu dokumentierenden Resten des Chores und der ehemaligen Klostergebäude sowie der Vorgängerbauten fanden sich jede Menge Bestattungen aus den verschiedensten Epochen, die vor der Weiterarbeit geborgen und dokumentiert werden mussten, in allen möglichen Ausrichtungen, und Osten war weder fuß- noch kopfwärts in irgendeiner Weise bevorzugt.

  27. „Ausrichtung der Kirchen
    Eine strenge Ausrichtung der Kirchen nach Osten gibt es nicht. Der größere Teil der über 100 beobachteten Kirchen liegt im Bereich zwischen -20 und +20 Grad. Diese Abweichungen sind beträchtlich. Denn bei 20 Grad Abweichung liegt das eine Ende der Mittellinie etwa um ein Drittel der Gesamtlänge der Kirche außerhalb der Ost-West-Richtung. Ein Fehlwinkel wäre also durchaus einfach zu messen.“

    zitiert aus:
    http://www2.pe.tu-clausthal.de/agbalck/biosensor/kirchen.htm

    Ich kam drauf, weil hier keine Kirche nach Osten ausgerichtet ist und auch der Petersdom zum Westen zeigt. Allerdings war ich im Vatikan noch nicht auf dem Friedhof, liegen sie dort mit den Füßen gen Osten?
    Die Friedhöfe, die ich kenne, haben auch keine bevorzugte Richtung mit Fußende gen Osten, auch nicht bei den „Privilegierten“ und die sind schon ziemlich alt. Die Friedhöfe. 🙂

  28. @coffin corner: der Link der Uni Kiel ist selten unergiebig über die Herkunft seiner Information, da bräuchte man schon die Unibib, um das nachzuprüfen. Er sagt weiterhin nichts darüber, von welcher Epoche er spricht.
    Wie Kall schon sagt, falls das Prinzip jemals existiert hat, ist es schon im Mittelalter nicht mehr beachtet worden. Jedenfalls nicht für Grabstätten.

  29. Ich habe mir diese Frage noch nie gestellt, aber dem Fragesteller muss es ja wichtig gewesen sein und das reicht ja schon, um das Thema ernst zu nehmen.
    Komischerweise habe ich mir immer vorgestellt, dem Toten ins Gesicht zu „sehen“ wenn ich vor einem Grab stand, ähnlich wie man an einem Krankenbett steht. Im Prinzip wäre es mir selbst auch egal, denn ich verabscheue es, „auf“ dem Grab zu stehen, ganz egal ob ich nun auf dem Gesicht, den Füßen oder Bauch stehen würde.
    Ganz sicher gibt es mal wieder irgendwelche blöden Gesetze oder Verordnungen über die Ausrichtung der Särge. Und ganz sicher sind die von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Was wäre das schön, wenn man selbst als Angeöriger oder für sich selbst die Richtung entscheiden könnte. Aber da gibt es wohl zu viele „abers“.. Platzmangel, fehlende Ordnung usw…

  30. Ich frage mich auch, warum sich einige über die Frage lustig machen müssen… letztlich geht es doch um den Euphemismus der „letzten Ruhe“, und dann gilt: „Wenn schon denn schon.“ Wenn ich den Toten ordentlich ankleide, ihn in einen gepolsterten, ausgeschlagenen Sarg lege usw., um diesem „Bild“ gerecht zu werden, dann gehört es sich auch , dass man ihn „anschaut“ wenn man am Grab steht. (Zumal die Gräber ja wirklich meist deutlich kürzer als die Särge sind und die Särge unterhalb ohnehin aus dem Grab rausragen.)

  31. @28 Anja

    Ha ha ha, wie genial!!! Ich lach mich schlapp.

    (Bei mir dauert es manchmal länger bei so was – mein Vater meint dann ich wäre blond, meine Haarfarbe ist aber eher brünett. 😉 )

    @32 Kay Gee

    Schön und gut, dass du nur neben dem Grab stehen willst und eh nicht drauf steigen würdest, aber ab und an muss das Grab auch mal neu bepflanzt werden und da steigt man den Lieben dann doch mal auf den Knochen rum… (Ich meide aber die Stelle direkt vorm Grabstein.) P.S. Wir haben eine kleine Hecke ums Familiengrab – können also wirklich nicht von der Seite aus pflanzen.

  32. Hm, mein Bruder verstarb 1956 und erhielt ein Kindergrab. Später wurde die Gräberreihe auf dem Friedhof umgewidmet, es sollten dort keine Kindergräber mehr angelegt werden. Meine Eltern erwarben nach Ablauf der Ruhefrist die Grabstelle ein weiteres Mal, allerdings mußte sie um 90° gedreht werden. Mein Bruder lag dann längs zum Kopfende des Grabes, die nach ihm dort begrabenen Familienmitglieder wurden jedoch „richtig herum“ beerdigt. Irgendwann kam auch einmal eine Urne dazu. Es hat niemanden der Lebenden gestört.

  33. ich bin evangelisch und ich habe nunmehr schon 7 Verwante und auch einige Bekannte auf Ihrem letzten Weg begleitet. Also ich finde es eigentlich ziemlich egal wie rum ein Sarg in der Ruhestätte liegt… und dem Toten isses eh wurscht. Hauptsache es wird sich um das Grab gekümmert und der Tote hatte eine anständige Bestattung.

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