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Kostenlos und unbegrenzt Bücher downloaden

Ich freue mich immer, wenn ich für irgendwelche Projekte auf kostenlose Bilder, Musik oder Clips zugreifen kann.
Oft genug zahle ich auch dafür.
Was ich aber nicht mache: Ich lade keine kostenpflichtigen Inhalte irgendwo auf Umwegen herunter, um den Anbieter um seinen Erlös zu betuppen.

Irgendjemand hat ja Arbeit und Kreativität investiert, um diese Inhalte zu erstellen.
Wenn er dann diese Inhalte beispielsweise Fotos auf der Plattform pixabay.com kostenlos zur freien Verwendung anbietet, ist das ein feiner Zug, weil viele etwas davon haben.

Aber sonst wäre eine Nutzung dieser Inhalte ein Betrug an seiner Kreativität und seiner Arbeit.

Deshalb warne ich unter anderem auch vor solchen Seiten:

Hier wird beispielsweise mein Buch „Gestatten, Bestatter“ zum kostenlosen Download angeboten.

Das alleine ist schon so eine Sache.

Aber ich warne auch aus einem anderen Grund vor solchen, teils dubiosen, Angeboten:

Meist wird -angeblich nur zur Altersüberprüfung- die Angabe von Kreditkartendaten verlangt.
Ich warne eindringlich davor, bei Angeboten, die Ihr nicht so kennt wie Amazon oder PayPal, Kreditkartendaten anzugeben.

Die Erfahrung lehrt, dass am Ende doch Missbrauch damit getrieben werden kann.
Im vorliegenden Fall schreibt der Seitenbetreiber in seinen „Bedingen“ sogar, dass er die Kreditkartendaten hernimmt, um monatliche Zahlungen abzubuchen. So ganz kostenlos ist dann der Download dort scheinbar doch nicht.

Für alle, die das Risiko nicht scheuen und oft im Internet per Kreditkarte was verifizieren oder kaufen möchten, habe ich noch einen Tip:

Du bekommst bei vielen Banken für eine kleine Jahresgebühr eine Prepaid-Kreditkarte.
Die Gebühren sollten nicht deutlich über 30 Euro jährlich liegen.
Manchmal gibt es die im Rahmen von Aktionen auch umsonst (zumindest fürs erste Jahr).

Auf diese Karten kannst Du per Überweisung Geld aufladen.
Lade immer nur soviel Geld auf, wie Du für die aktuellen Transaktionen benötigst.
Dann kannst Du damit ganz normal bezahlen, und zwar solche Beträge, die die Geldaufladung her gibt.
Überziehen kannst Du solche Karten nicht, und somit ist auch die Gefahr gering, dass ein Wildfremder da was leerräumt.
Im allerschlimmsten Fall wäre nur das Geld angetastet, das aktuell auf der Karte ist.

Ich lade immer soviel Geld auf, wie ich aktuell zum Online-Bezahlen benötige. Gerade wenn man in den USA was bestellen möchte, geht das oft nicht anders.
Zu diesem Betrag habe ich immer 300 Euro auf der Karte, falls ich mal überraschend was mit der Kreditkarte bezahlen will.

Da durch die Bestellung und Bezahlung aber dann immer nur 300 Euro maximal auf der Karte sind, ist das Risiko überschaubar.

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Peter Wilhelm6. Dezember 2018

4 Kommentare von 140267.

  1. hierzulande gibt es einige zauberworte…umsonst, unbegrenzt, gratis, zusätzlich…
    da drehen die leute durch, wenn sie das lesen..ich sage immer „gier frisst verstand“…wenn da etwas kostenlos angeboten wird, ist doch immer einhäkchen dabei…der anbieter ist schließlich keine lilie auf dem felde, die sich von gottes gutem willen ernährt…..

  2. Ganz einfach:
    Man nützt einfach die örtliche Bibliothek. Oft ist auch noch die Online-Ausleihe möglich.
    Man zahlt seinen Jahresbeitrag und eventuell noch die Online-Ausleihgebühren.
    Ganz legal und günstig.

  3. Bin auch gerade über die Seite gestolpert. Leider funktioniert sie mit Fake-Kreditkartendaten nicht, und für echte Daten bin ich zu vorsichtig.
    Das Buch, das ich suche ist
    – im Handel nicht mehr erhältlich
    – in der lokalen Bibliothek nicht vorhanden
    – über die kostenpflichtige Fernleihe über subito nicht verfügbar, da es in den beteiligten Bibliotheken nur in den Lesesaal ausgeliehen wird
    Da ist es schon verlockend, wenn die Seite verspricht, das Buch wäre dort als pdf verfügbar.

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