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Star-Friseur Udo Walz ist tot

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Der bekannte Friseur Udo Walz ist im Alter von 76 Jahren verstorben.

Nachtrag 22.11.20:

Wie (…) berichtet, ist Star-Frisör Udo Walz im Alter von 76 Jahren gestorben. Bestätigt hatte den Tod Carsten Thamm-Walz, der Ehemann des Verstorbenen. (…) Offenbar hatte der Star-Frisör schon seit längerer Zeit gesundheitliche Probleme.

Demnach habe Udo Walz, so berichtet es die „Bild“, „vor zwei Wochen einen Diabetes-Schock erlitten, sei danach ins Koma gefallen“. Wie Carsten Thamm-Walz nun erklärt, sei sein Ehemann Udo „friedlich um 12 Uhr eingeschlafen“. Bereits Ende September wurde darüber berichtet, dass Udo Walz auf einen Rollstuhl angewiesen sei. Damals habe er gegenüber der „Bild“ erklärt: „Keine Sorge! Es ist alles in Ordnung. Ich hatte nur eine kleine OP am Fuß.“

Quelle: news.de

USA: Bestatter nimmt Diebesgut auf Leichentrage mit

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Verstorbene werden in den allermeisten Fällen mit Transporttragen abgeholt. Sie liegen nicht offen darauf, sondern werden von einer abwaschbaren Plane bedeckt, die den ganzen Verstorbenen umhüllt. Bestatter, die etwas mehr Wert auf die Optik leben, verwenden darüberhinaus noch eine Tragenabdeckung aus Cordstoff. Dieser Überzug verdeckt die schmucklose Plane. Niemand kann dann mehr sehen, was sich unter dieser Abdeckung befindet.

Ein Bestatter in den USA hat sich diesen Umstand zu Nutze gemacht. Er transportierte nicht nur den Verstorbenen unter dem Überzug ab, sondern auch noch jede Menge Diebesgut, das er im Haus des Verstorbenen hatte mitgehen lassen.

Dumm nur, dass es eine Kamera gab, die das Ganze aufgezeichnet hat.

Das Video gibt es derzeit bei ntv online zu sehen. Es ist der dritte Beitrag nach der kurzen Werbung.

Hier geht es zum Video

Essen: Bestatter holt Verstorbenen ohne Vollmacht ab

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Ein Hinterbliebener holt sich bei zwei Bestattern Angebote über eine Bestattung ein. Das per Mail eingegangene Angebot von Bestatter A ist ihm zu teuer, er beauftragt also Bestatter B.

Doch als Bestatter B. die Verstorbene im Krankenhaus abholen möchte, ist der Leichnam nicht mehr auffindbar. Auskunft: „Wurde bereits von einem Fahrdienst abgeholt.“

Im Ruhrgebiet ist es nicht unüblich, dass Bestatter den Transport und die Einbettung durch Subunternehmer durchführen lassen und sich selbst nur um die Organisation von Trauerfeier und Beerdigung kümmern.

Es folgten Stunden der Ungewissheit, so die berichtende Zeitung. Telefonate, ungewisses Warten, Aufregung bei den Angehörigen, bis sich endlich klärt, was passiert war. Weiterlesen

Technische Panne mit Nachrufen Sender erklärt Queen und viele Stars für tot

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„Um für den Sterbefall bekannter Persönlichkeiten gewappnet zu sein, bereiten Medienhäuser Nachrufe noch lebender Zeitgenossen vor. Schlimm allerdings, wenn der brisante Stehsatz durch eine Panne online geht. Einem französischen Sender ist dies Malheur gleich hundertfach passiert.

Peinliche Panne: Der französische Radiosender RFI hat versehentlich Hunderte Nachrufe von noch lebenden Persönlichkeiten veröffentlicht. Zu den auf der Website des Senders gewürdigten Berühmtheiten zählten unter anderem die britische Königin Elizabeth II., der brasilianische Fußball-König Pelé und die französische Schauspielerin Brigitte Bardot. Der Sender entschuldigte sich für den Fehler und verwies auf ein „technisches Problem“.“

Zitat und Quelle: ntv

Der kleine Prinz ist gelandet

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Neulich berichtete ich hier über eine Urne mit dem Motiv des „kleinen Prinzen“. (Link).

Jetzt hat mir die Künstlerin ein Exemplar des kleinen Prinzen gemacht und zwar passend für die Lichtinstallation in meinem Büro:

© PW

Hab mich riesig gefreut!

Mit Kindern über den Tod sprechen (mit Buchtipp)

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(Beitrag enthält einen Affiliate-Link.)

Schon für die meisten Erwachsenen ist es enorm schwer, mit dem Thema Tod zurechtzukommen. Wie muss es dann erst Kindern gehen? Dieser Gedanke führt bei vielen Eltern dazu, ihre Kinder so lange wie möglich vom Thema Tod fernzuhalten. Ich denke, das ist keine gute Lösung. Natürlich wünschen wir uns alle, dass unsere Kinder so unbeschwert wie möglich aufwachsen können. Aber wenn sie mit dem Thema Tod konfrontiert werden, ist es enorm wichtig, mit ihnen darüber zu sprechen. Auch dann, wenn es schwer fällt.

Wenn Kinder Fragen über den Tod stellen, brauchen sie Antworten

Der Umgang von kleinen Kindern mit dem Tod ist manchmal wirklich gruselig. Ich erinnere mich zum Beispiel an das Kindergartenkind, das der Erzieherin mitteilte, dass sie nett sei und deshalb zur Beerdigung des Kindes kommen dürfe, denn es würde ja bald sterben. Bei solchen Äußerungen stellen sich uns Erwachsenen die Nackenhaare auf. Tatsächlich ist so etwas aber ein natürlicher Umgang der Kinder mit dem Thema Tod. Sie bekommen etwas mit, machen sich dann ihr eigenes Bild und versuchen, das Thema in ihr Alltagsverständnis zu integrieren. Das können sie aber nur, wenn wir ihnen ihre Fragen beantworten, auch wenn es schwer fällt. Kinder bemerken es, wenn wir versuchen, ein wichtiges Thema von ihnen fernzuhalten und ihren Fragen auszuweichen. Und sie lernen dabei, dass Mama und Papa darüber nicht reden wollen. In der Folge stellen sie womöglich keine Fragen mehr und müssen irgendwie selbst damit zurecht kommen. Das ist in jedem Fall schlechter als ein Gespräch mit den Eltern. Weiterlesen

Konkursbuch Tod

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Im Tübinger Konkursbuch-Verlag ist vor kurzem das „Konkursbuch Tod“ erschienen: ein opulentes Lesebuch mit Essays und Sachtexten, persönlichen Gedanken, Lebensberichten, (humorvollen) Erzählungen, Spukgeschichten, Gesprächen, Gedichten, Bildern und einem Theaterstück, das den Leser durchs Buch begleitet.

Wie lebt man mit der Sterblichkeit? Mehr als 70 Autorinnen und Autoren hauchen dem außergewöhnlichen Buch Leben ein, darunter bekannte wie Regina Nössler, Thomas Wörtche, Ulrike Pfeil, Hannah Zufall, Alf Mayer, Dorothea Keuler, Jürgen Jonas, Torsten Flüh und Axel Schock.

© Konkursbuch-Verlag

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