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Und dann habe ich doch wieder Lust…

Von

Sehr geehrter Herr Wilhelm,

ich muss Ihnen jetzt doch einmal schreiben. Vor einigen Jahren bin ich über ein Buch von Ihnen auf Ihren Blog gekommen und habe eifrig und begeistert mitgelesen. Irgendwie kam ich dann davon ab … Facebook wichtiger 😉, sowas halt.
Nun habe ich vor einigen Wochen wieder angefangen hier zu lesen und bin wieder einmal restlos begeistert.

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Da hab ich dann echt auch keine Lust mehr

Von

Einer kontaktiert mich und will unbedingt was mit mir machen. Was Tolles, mit Radio und so. Klasse! Vielleicht hat er meine Podcasts gehört und findet die gut. Ich mache die ja als Laie und aus purer Lust am Quatschen.
Ich freue mich, ich plane, mache mir Gedanken, schreibe ein Konzept und harre der Dinge, die da kommen.
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Jung und blöd – Buben stürzen mit PKW aus Parkhaus – beide tot

Von

Bitte ganz lesen.

Ja, so ist sie, die Jugend. Nichts im Hirn, aber immer voll rein ins fette Leben. YOLO – „you only live once“ („du lebst nur einmal“). Wikipedia meint dazu in etwa:

YOLO steht für die Vergänglichkeit und ist eine Aufforderung, einfach Spaß zu haben, egal welchen Gefahren man sich aussetzt, welche Verbote man missachtet. YOLO ruft zu Risikobereitschaft und unkonventionellem Vorgehen auf und vermittelt, dass der Sprecher „die Lage im Griff habe“. Der Begriff ist vor allem bei Jüngeren bekannt. YOLO wird auch benutzt, nachdem man etwas getan hat, das verboten oder gefährlich war. Das sind sogenannte „YOLO-Aktionen“ an, die für größeres Ansehen und Respekt sorgen.

Junge Leute, vornehmlich junge Männer, sind demnach oft Menschen, die jegliche Vorsicht außer Acht lassen und sich unvernünftigerweise in risikoreiche Gefahrensituationen begeben, um sich gegenseitig ihren Mut zu beweisen, und um vor anderen mit ihren meist verbotenen Taten anzugeben.

Tja, die heutige Jugend! Nix in der Birne und dumm.

Äh, aber halt mal!

Leute, ich kokettiere nicht mit meinem Alter, wenn ich darauf verweise, dass ich mich im Rentenalter befinde, und mich dennoch gut daran erinnern kann, welchen Unfug meine „Gang“ und ich damals getrieben haben. Das war ebenfalls in weiten Teilen verbotenes Zeug und gefährlich obendrein und ich schäme mich nicht einmal dafür, dass so manches Hassadeurstück heute noch (jetzt eben unter älteren/alten Männern) zum Angeben hervorgekramt wird.
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15 Jahre Bestatterweblog

Von

Leute, eben fängt man an, ein Weblog zu schreiben, und schon sind 15 Jahre vorbei. Hui.
Aber ganz so schnell ist es dann doch nicht gegangen.

Mit dem Artikel „Rittersporn für Kurt“ ging es am 16. April 2007 hier los. Mit rasanter Geschwindigkeit wuchs das Bestatterweblog. Viele Leserinnen und Leser gesellten sich im Laufe der Zeit dazu, einige von ihnen wurden echte Fans und sind heute noch hier dabei.
In der turbulenten Zeit haben wir Blogtreffen abgehalten und an manchen Tagen knickte der leistungsfähige eigene Server des Bestatterweblogs bei bis zu 60.000 Seitenanfragen pro Tag ein.
Wenn es heftig wurde, lief mein Mailpostfach mit bis zu 700 Mails am Tag zu.

Doch wie bei allem im Leben gab es auch hier im Bestatterweblog ein Auf und Ab. Irgendwann war es nur noch nervig, dann wieder spannend und manchmal auch einfach langweilig. Kreativität kommt nicht auf Knopfdruck und ist auch keine Frage von Fleiß oder Disziplin.

Aber unter Strich kann ich nur eins sagen: Wir sind noch immer da, das Bestatterweblog und ich.

Jetzt steuern wir gemeinsam mit Euch auf den zwanzigsten Geburtstag zu, und wenn das so weit ist, ziehe ich mich nackig aus, reibe mich mit Olivenöl ein und wälze mich in Sägemehl.

Ich wünsche Euch noch viel Spaß hier!

Peter

Podcast: Die Elfe, die Sterbenden die Hand hält

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Sterbenden den letzten Weg, die letzte Zeit etwas zu erleichtern, das ist die Aufgabe des ambulanten Hospizdienstes. Hier engagiert sich Birgit Oppermann, die aber auch bei Live-Action-Rollenspielen dabei ist. Wie geht das zusammen?
Peter Wilhelm und sein Gast Birgit Oppermann unterhalten sich in diesem schönen Podcast darüber und über noch ganz viele andere Themen.

Liz Sheridan: Seinfelds TV-Mutter und Estelle Harris: Mrs. Constanza gestorben

Von

Liz Sheridan
Elizabeth Sheridan (* 10. April 1929 in Westchester County, New York; † 15. April 2022 in New York City, New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben und Karriere
Sheridan war die Tochter von Elizabeth Poole-Jones, einer amerikanischen Konzertsängerin, und Frank Sheridan, einem klassischen Pianisten. Sie begann ihre Karriere als Tänzerin in Nachtclubs und Musicals, wo sie den damals noch unbekannten James Dean kennenlernte. Beide begannen eine Beziehung, welche kurz nach der Verlobung durch das Karrierestreben Deans endete. Über ihre gemeinsame Zeit schrieb sie das Buch Dizzy & Jimmy: My Life with James Dean: A Love Story.
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Die fünf Sterbephasen

Von

Auf der Seite von Planet Wissen: Die fünf Sterbephasen wird über das Buch der Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross berichtet. Sie beschreibt in ihrem Buch On Death and Dying (deutsch: Interviews mit Sterbenden) fünf Sterbephasen, die schwerkranke Menschen durchlaufen.

Sterben: Die fünf Sterbephasen

Bestseller Nr. 1
Bestseller Nr. 3
Interviews mit Sterbenden
  • Kübler-Ross, Elisabeth (Autor)
Bestseller Nr. 4
Bestseller Nr. 5
Bestseller Nr. 6
Was der Tod uns lehren kann
  • Kübler-Ross, Elisabeth (Autor)
Bestseller Nr. 7
Bestseller Nr. 8
Life Lessons: Two Experts on Death and Dying Teach Us About the Mysteries of Life and Living
  • Elisabeth Kübler-Ross (Autor) - David Kessler, Gabrielle de Cuir (Sprecher)
Bestseller Nr. 9
Das Rad des Lebens: Autobiographie
  • Kübler-Ross, Elisabeth (Autor)
Bestseller Nr. 10
Jedes Ende ist ein strahlender Beginn
  • Kübler-Ross, Elisabeth (Autor)