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Heute Morgen: Kein Kaffee

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Ehrlich, ich brauche meinen morgendlichen Kaffee. Nein, um die Wahrheit zu sagen, ich benötige mindestens drei Tassen, damit ich überhaupt realisieren kann, ob ich mich im Hier und Jetzt befinde.

Wir haben einen Kaffeevollautomat. Von Melitta. Der hat jetzt knapp 20.000 Tassen Kaffee gekocht und ist ein sehr praktisches und einfach zu bedienendes Haushaltsgerät. Weiß der Geier, weshalb ich morgens immer die „Goldene Drei“ gewinne: Bohnen alle, Wassertank leer, Tropfschale voll.
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Darf ich auf dem Friedhof fotografieren?

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Ich bin häufiger auf den verschiedenen Friedhöfen in unserer Stadt und im Umland unterwegs. Man kann sich dort während der Corona-Krise wunderbar aus dem Weg gehen. Oft sehe ich überhaupt keine anderen Menschen und geniesse es, auch mal eine Weile mit heruntergezogener Maske frische Luft atmen zu können.
Mich reizt die schöne Gestaltung der Friedhöfe und die Ruhe dort, der alte Baumbestand und die Geschichten, die die Grabsteine erzählen.
Manchmal fotografiere ich auch schöne Grabsteine, vor allem wenn Engel oder Tiere auf ihnen angebracht oder dargestellt werden.

Nun sprach mich gestern eine Frau nan, die mir das verboten hat. Sie habe viel Geld für das Grab bezahlt und sehe nicht ein, dass Wildfremde das einfach abfotografieren. Das sei gegen den Datenschutz.

Darf ich auf dem Friedhof fotografieren?

Selbstverständlich darfst Du auf dem Friedhof fotografieren.

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Schauspieler Hal Holbrook gestorben

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Berühmt wurde er in der Rolle des Schriftstellers Mark Twain. Nun ist der US-Schauspieler Hal Holbrook im Alter von 95 Jahren gestorben. Das
bestätigte nun seine Assistentin.

Der preisgekrönte US-Schauspieler Hal Holbrook ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Das berichtet die Zeitung „New York Times“. Holbrook
sei bereits am 23. Januar in seinem Haus im kalifornischen Beverly Hills verschieden, zitierte die Zeitung seine Assistentin Joyce Cohen. Die
Todesursache war zunächst nicht bekannt.

https://www.tagesschau.de/ausland/schauspieler-hal-holbrook-gestorben-101.html

gemeldet von Henning

Wieder Fragen zur Leichenschaugebühr – Arzt oder Notarzt?

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Hallo Peter, ich habe folgende Frage:
Suizid im Pflegeheim Anfang Dez. 2020, Alter 89, nach 5 Tagen Rechnung vom Hausarzt des Pflegeheimes:
„für die ärztliche Leichenschau bei: … “ über die Ziffern 101 (ohne Angabe der Dauer, lediglich eine Uhrzeit) und 102 nach GOÄ, dazu noch Wegegeld WT5, soweit so gut. Der Bestatter hatte mich auch darauf hingewiesen, dass es diese Rechnung geben wird.
Jetzt Ende Januar 2021 kommt eine weitere Rechnung, nun von der Stadt (Brandschutz- und Rettungsamt):
„für die durchgeführte Leichenschau einschließlich einer amtlichen Todesbescheinigung bei … “
diese rechnet die Ziffer 100 nach GOÄ ab, und zusätzlich „Auslagen für Bescheinigung“, weder Uhrzeit noch Dauer noch Datum noch Name des Arztes sind hier vermerkt, die Ziffer 101 nach GOÄ steht auch auf der Rechnung aber mit 0 Euro. Wegegeld wurde hier nicht berechnet.
Ist dieses Vorgehen normal?

Grundsätzlich muss man die regelrechte Leichenschau eigentlich nur einmal bezahlen. Hier wurden aber zwei Leistungen erbracht.
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Sehen es Ärzte ungern, wenn Bestatter ihre Rechnungen anschauen?

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Auf der Webseite IWW.DE schreibt ein Arzt:

Zitat: Sehr unterschiedliche Erfahrungen werden dann gemacht, wenn die Rechnung an den Bestatter geschickt wird. Mancherorts sind es gerade die Bestatter, welche auf Einhaltung der offiziell richtigen Abrechnung achten. Es gibt sogar Internetauftritte (zum Beispiel der Bestatter des Saarlandes), die es für nötig erachten, die Hinterbliebenen darüber aufzuklären.

Aus IWW.DE ABRECHNUNG AKTUELL


Was soll das denn heißen „sehr unterschiedliche Erfahrungen werden dann gemacht, wenn die Rechnung an den Bestatter geschickt wird“?
Es ist durchaus üblich, dass Bestatter als Stellvertreter für die Angehörigen diese Rechnungen über eine Leichenschau, um die es hier geht, erledigen.
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Bestatter als Rechnungsempfänger für Leichenschaukosten – Aufgepasst

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In vielen Fällen wickeln Bestatter Sterbefälle als Rund-um-Sorglos-Paket für die Angehörigen ab. Die Hinterbliebenen merken von den vielen Wegen und Besorgungen hinter den Kulissen nichts. Lediglich durch die Rechnung am Ende der Sterbefallabwicklung bekommen sie eingeschränkt Kenntnis vom Umfang der Arbeiten.

Dazu gehört es beispielsweise auch, dass der Bestatter für die Angehörigen die Leichenschaugebühr des Arztes vorausbezahlt, der die Leichenschau durchgeführt und die Todesbescheinigung sowie den Leichenschauschein ausgestellt hat.

Hierbei gibt es eine Besonderheit zu beachten.

Bestatter als Rechnungsempfänger

Auftraggeber der Leichenschau und somit Zahlungspflichtiger ist nicht der Bestatter, sondern es sind immer erben oder die bestattungspflichtigen Angehörigen des Verstorbenen. Der Bestatter ist nur und ausschließlich der im Auftrag der Bestattungspflichtigen Handelnde.

Die Rechnung des Arztes darf deshalb NICHT an den Bestatter gestellt, wohl aber gesandt werden.

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Haben Bestatter eine Dokumentationspflicht?

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Haben Bestatter eine Dokumentationspflicht so, wie medizinisches Pflegepersonal und Ärzte?

Angenommen es verstirbt ein Patient im KH, das PP dokumentiert das Auffinden des leblosen Patienten, der informierte Arzt führt die Todesfeststellung sowie die Leichenschau durch, anschließend wird das Bestattungsinstitut informiert. Wenn also der Bestatter den Leichnam zum Institut überführt, dokumentiert dieser dann auch den „Erhalt“ des Leichnams und so etwas wie „Leichnam um die Uhrzeit an dem Tag von KH xy übernommen, Leichenflecken sehen so aus, Totenstarre ist so und so ausgebildet…?
Wenn ja, kann man diese Dokumentation als Hinterbliebene bzw. Der Bevollmächtigte des Verstorbenen einsehen?

Nein, eine solche Dokumentationspflicht gibt es nicht.
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