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Der HSV-Friedhof – Video

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Der Youtuber „Der Sievi“ (Notfallsanitäter Timo Sievert) hat vor kurzem ein neues Video Der HSV-Friedhof – Die Ruhestätte für WAHRE HSV-Fans auf YouTube veröffentlicht.

Vielleicht ist das Video für Ihre Leser im Bestatterweblog interessant.

Freundliche Grüße
Blogleser Paul
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Mit Infosäulen zu einem besseren Kundenerlebnis beitragen

Von

Vor einigen Tagen habe ich eine Dame, die mich um Hilfe gebeten hatte, auf ihren Wegen zum Friedhofsamt einer hessischen Großstadt begleitet. Die Frau war in erster Linie aufgeregt und verängstigt. Wir kennen das, das liegt daran, weil die Menschen nicht wissen, was sie erwartet. Alles, was mit Bestattung, Tod und Trauer zu tun hat, unterliegt auch heute noch dem großen Tabu des Gar-nicht-Bescheid-wissen-Wollens. Deshalb finde ich das Bestatterweblog so gut, weil ich hier durch meine Geschichten, die Infotexte und die Neuigkeiten aus der Branche den Menschen einen Blick hinter die Kulissen gewähren kann. Mein Credo: Vor etwas, dass man kennt, muss man keine unbegründete Angst mehr haben.

Bei der Behörde, bei der wir waren, war alles so gestaltet, dass der Bürger keinerlei Informationen finden konnte. Es gab weder eine Wand mit Faltblättern noch eine Auslage von Info-Material und auch keine sinnvolle Beschilderung. Dabei finde ich gerade das wichtig. Vor allem, wenn der Kunde warten muss. Dann sollte er genügend Ablenkungen oder Informationen vorfinden, um die Zeit gut zu überbrücken. Ich muss regelmäßig in ein Strahlentherapiezentrum und bin immer aufgeregt. Im Wartebereich hängt ein Signage-Monitor. Das sind solche Fernseher, auf denen ein hausgemachtes Informations- und Imageprogramm läuft. Das Ganze kommt ohne Ton aus und Ihr kennt das bestimmt, sobald irgendwo etwas auf einem Bildschirm flackert, muss man automatisch hinschauen.
Mich lenkt das immer gut ab, verkürzt mir die Wartezeit und beruhigt mich auch.

Dort gibt es auch eine sehr gut bestückte infosäule mit hervorragend gemachten Broschüren zu jeder Untersuchungs- und Behandlungsform, die dort angeboten wird.

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PODCAST: Polizeigewalt in Mannheim? Jetzt schon 2 Tote in 8 Tagen

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polizei

Update 10. Mai 2022

Erneut stirbt ein psychisch Kranker nach Schuß ins Bein durch die Polizei Mannheim

Erneut hat es einen Toten nach einem Polizeieinsatz in Mannheim gegeben: Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am Dienstag mitteilten, starb ein zuvor schon verletzter 31-Jähriger nach einem Polizeischuss ins Bein. Vorausgegangen war ein Einsatz wegen häuslicher Gewalt. Bevor die Polizei eintraf, soll der 31-Jährige im Streit mit seiner Mutter gedroht haben r-tech24.de, sich selbst zu töten und sich erhebliche Schnitt- und Stichverletzungen beigebracht haben.

Laut LKA versuchten die herbeigerufenen Polizisten, den Mann mit Reizgas zu überwältigen. Als das nicht gelang, habe es eine „gezielte Schussabgabe in das Bein des 31-Jährigen“ gegeben. Kurz darauf starb der Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll.

Quelle: web.de


Update: Montag, 9. Mai 2022, 8.15 Uhr

Wie die Polizei mit dem verstorbenen psychisch Kranken umgegangen ist, der bei einer Polizeimaßnahme in Mannheim starb, war nach Ansicht des Polizeiwissenschaftlers Thomas Feltes unverhältnismäßig.
Die Beamten hätten gewusst, dass der 47-Jährige psychisch krank war. „Das macht den Fall für mich so unfassbar“, sagte er. „Der Polizeibeamte sollte in solchen Fällen wissen, dass die Person auf bestimmte polizeiliche Maßnahmen anders reagiert als andere Menschen.“

Thomas Feltes schätzt, dass in drei von vier Fällen, in denen ein Mensch nach einer polizeilichen Maßnahme ums Leben komme, der Betroffene psychisch erkrankt war.

Polizisten wüssten meist nicht, wie man mit solchen Menschen umgehen solle. Und es sei für sie oft schwer, eine psychische Erkrankung zu erkennen.

Der Mann war gestorben, nachdem Polizisten ihn kontrolliert und überwältigt hatten. Zuvor hatte ein Arzt des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit die Polizei informiert, weil ein Patient möglicherweise Hilfe brauche.

Im Netz kursierende Videos zeigen, wie ein Polizeibeamter auf den Kopf eines liegenden Mannes einschlägt. Die Echtheit der Filmsequenzen wird geprüft. Schläge ins Gesicht seien bei einer Person, die stehe, zulässig, sagte Feltes dazu. Hier aber habe eine Person am Boden gelegen. Der Vorfall sorgt vielfach Kritik am Vorgehen der Polizei.

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Wie oft kann ein Mensch eigentlich sterben?

Von
old

Hallo Herr Wilhelm,

ich lese Ihren Bestatterweblog schon seit vielen Jahren. Er hat mich stets gut unterhalten und auch schon einmal in einem konkreten Fall mit den notwendigen Informationen versorgt. Wir konnten die Bestattung meines Vaters ganz nach seinen Wünschen abwickeln und haben beim Bestatter dank Ihrer Hilfe auch jede Menge gespart. Dafür vielen Dank.

Jetzt möchte ich mich mit einer aktuellen Frage an Sie wenden. Ich bin Mitinhaber eines kleinen Startups in Mittelfranken. Wir pflegen eine flache Hierarchie und einen sehr lockeren Umgang mit unseren Mitarbeitern. Flexible Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonten, wahlweise Homeoffice usw. sind bei uns ebenso selbstverständlich, wie eine Smoothie-Bar, vegane Angebote und die wöchentliche Quafeng-Massage am Arbeitsplatz.

Einer unserer Mitarbeiter ist vor sechs Wochen gekommen und wollte dringend mittags nach Hause, sein Vater läge im Sterben. Das hat uns betroffen gemacht und wir haben ihm sofort frei gegeben. Dann kam er aber eine Woche später und vorgestern wieder mit dieser Ausrede, dass sei Vater im Sterben liegen würde. Es würde uns leid tun, wenn wir den Mann entlassen müssten. So was kann doch aber nicht sein. Was meinen Sie?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Kleines Beispiel: Meine Mutter ist viele Wochen lang gestorben.
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Horror-Bestatter – Sex mit Leichen, Kindern und Hunden – 17 Jahre Knast

Von

Zu 17 Jahren Strafhaft ist der britische Bestatter Nigel Robinson-Wright verurteilt worden.

Bestatter, lud zu Sex mit Leichen ein – 17 Jahre Gefängnis

Der britische Bestatter Nigel Robinson-Wright (42 Jahre alt) aus Blackpool, Lancs,GB ist u.a. wegen sexueller Handlungen mit Leichen jetzt zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Der Bestatter posierte neben offenen Särgen und nackten Leichen. Die Fotos stellte er dann teilweise online. Außerdem soll er einem Mann Drogen angeboten haben, wofür dieser für Fotos sexuelle Handlungen an Leichen in einer Leichenkapelle vornehmen sollte.

Nigel Robinson-Wright stachelte auch einen Mann an, damit dieser einen Hundewelpen sexuell missbrauchte. Darüber hinaus wird dem Bestatter vorgeworfen, ein Treffen mit einem Pädophilen arrangiert zu haben, der ein Kleinkind zur Vergewaltigung anbot
Vor Gericht bekannte sich der ehemals angesehene Bestatter u.a. folgender Straftaten schuldig: Verabredung zur Begehung eines Sexualdelikts an einem Kind, dreimalige Anfertigung unanständiger Bilder, zweimalige vorsätzliche Förderung oder Unterstützung der Begehung einer Straftat durch Einladung eines unbekannten Mannes in die Leichenhalle, sowie Besitz von extremer Pornografie

Quelle: DAILYMAIL.CO.UKüberarbeitet 07052022:11:02h