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Sachsen bildet Bestatter aus

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Fachkräftemangel – Immer weniger junge Menschen möchten in klassischen Ausbildungsberufen arbeiten. Zu verlockend scheint für sie eine Karriere als Containerbewohner, Influencer oder Reality-Star. Nur Bestatter wollen erstaunlich viele werden. Bislang mussten junge sächsische Menschen nach Bayern, um den Beruf der Bestattungsfachkraft zu erlernen. Das ändert sich wahrscheinlich jetzt.

Änderungen bei Berufsschulen – Sachsen bildet Bestatter aus

Was sich an Sachsens Berufsschulen ab 2027 ändern soll.

Dresden (dpa/sn) – Sachsen will seine Bestatter künftig im Freistaat ausbilden. Das sieht der Entwurf zur Schulnetzplanung für die Beruflichen Schulzentren (BSZ) vor. Bisher wurden Bestattungsfachkräfte für Sachsen in Bayern ausgebildet, der Beruf hat eine Lehrzeit von drei Jahren. Nun soll das am Berufsschulzentrum für Gesundheit, Technik und Wirtschaft in Oelsnitz geschehen.

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Kultusminister Conrad Clemens (CDU) verwies dabei augenzwinkernd auf die „Expertise unter Tage“ in der Region. Oelsnitz war früher ein Zentrum für den Steinkohlebergbau.

Quelle: ntv

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(©si)