Ich möchte auf zwei Buchbesprechungen hinweisen, die bei adeo-online veröffentlicht wurden. Beide sind keine leichte Kost, möchte ich mal sagen, aber beide Bücher sind wirklich ausgezeichnet. Aber bitte, lest selbst…
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
Unterstützen Sie das Blog bitte mit einer Spende. Klicken Sie hier.
Man schafft mit einfühlsamen Settings den betroffenen Familien eine Möglichkeit sich anhand von post mortem Fotos von vor, bei oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kindern zu verabschieden.
Es gibt mittlerweile auch einige Fotografen in Deutschland, die diese (ehrenamtliche) Arbeit machen.
zu den Thema passen sehr gut die einfühlsamen Posts von Neonatalie, einer Kinderkrankenschwester auf der neonatologischen Station, finde ich sehr lesenswert, auch weil das Ergebnis nicht immer Arbeit für Tom & Co. bedeutet. http://neonatalie.wordpress.com/
.. allerdings denke ich, dass kein Bestatter wirklich erpicht ist, ein Kind, gar ein Neugeborenes, zu beerdigen.
Vielen Dank für die Buchtipps. Ich finde wichtig, sich allgemein mit diesem Thema auseinander zu setzen, um den Betroffenen in angemessener Form beizustehen.
Zum Thema von Still geboren möchte ich nochmal auf die Arbeit von
Now I lay me down to sleep http://www.nowilaymedowntosleep.org/home/
hinweisen.
Man schafft mit einfühlsamen Settings den betroffenen Familien eine Möglichkeit sich anhand von post mortem Fotos von vor, bei oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kindern zu verabschieden.
Es gibt mittlerweile auch einige Fotografen in Deutschland, die diese (ehrenamtliche) Arbeit machen.
zu den Thema passen sehr gut die einfühlsamen Posts von Neonatalie, einer Kinderkrankenschwester auf der neonatologischen Station, finde ich sehr lesenswert, auch weil das Ergebnis nicht immer Arbeit für Tom & Co. bedeutet.
http://neonatalie.wordpress.com/
.. allerdings denke ich, dass kein Bestatter wirklich erpicht ist, ein Kind, gar ein Neugeborenes, zu beerdigen.
Weder Bestatter noch Pastoren warten auf solche Gelegenheiten…
Vielen Dank für die Buchtipps. Ich finde wichtig, sich allgemein mit diesem Thema auseinander zu setzen, um den Betroffenen in angemessener Form beizustehen.
Ich glaube ich werde mir still geboren mal zu Gemüte führen, selber betroffene Tante…..
Stille Geburt, die hatte unsere Tochter. Notkaiserschnitt in der 28. Woche.
Nur 2 1/2 Wochen hat der Kleine gelebt.
Nun ist er ganz still.