„Mein Mann hatte Zucker und mußte ständig was trinken. Immer hatte der eine Thermosflasche mit warmem Kamillentee dabei. Könnte man ihm nicht so eine Flasche mit in den Sarg legen? Hat er doch immer dabei gehabt.“
Klar, machen wir.
Nur, wie lange der Tee warm bleibt, das weiß ich nicht.
Hier veröffentlicht der Publizist Informationen und Geschichten über den Bestatterberuf. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg.
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Meine Tochter hat auch Diabetes, aber nicht immer was zum Trinken dabei. Eher Traubenzucker oder sonstiges, schnell ins Blut übergehendes Zuckerzeug, für den Fall, dass sie in Unterzucker kommt.
Ich frage mich, was die Herren Totengräber in 25 jahren wohl denken, wenn das nächste Grab geschaufelt wird, und sie dann eine alte Thermosflasche finden…
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Meine Tochter hat auch Diabetes, aber nicht immer was zum Trinken dabei. Eher Traubenzucker oder sonstiges, schnell ins Blut übergehendes Zuckerzeug, für den Fall, dass sie in Unterzucker kommt.
Och jeeeee, auch wenn es einerseits traurig ist, ist es zugleich auch wieder irgendwie süß 🙂
Schöne Idee. 🙂
Wie lange er warm bleibt ist unwichtig.
Hauptsache er hat stets Körperthemperatur.
Ich frage mich, was die Herren Totengräber in 25 jahren wohl denken, wenn das nächste Grab geschaufelt wird, und sie dann eine alte Thermosflasche finden…
„Boaah, hatten die damals große Dildos.“