Sie sollen sich Zeit nehmen zum Abschiednehmen

Die „Schaffhauser Nachrichten“ geben in einem Artikel Einblick in die Arbeit eines Bestatters.

Hier ist der Artikel nachzulesen.

Nachtrag: Der Artikel wurde inzwischen ins Online-Archiv verschoben und ist jetzt hier zu finden.

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  • Veröffentlicht am: 22. Juli 2008
  • 3 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

3 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. schön zu lesen, dass es noch mehr „Toms“ gibt.
    Danke für den Artikel!
    Gruss und einen schönen Tag
    Hajo

  2. Hmmm. Finde den Artikel eher schlecht. Klar, der Umgang, den Peter Jenny mit den Leichen pflegt ist gut beschrieben. Insgesamt aber doch stark verkürzt und sprunghaft (was ist mit der Kleinen vom Anfang? Vom Altenheim ins Krematorium ganz ohne Kontakt mit Angehörigen und zweiter Leichenschau? Etc.)

  3. Zu 2: Das hast Du richtig erkannt. In dem Artikel wurden noch viel mehr wichtige Details verschwiegen. Z.B., dass er unterwegs getankt hat, weil er sonst garnicht bis Winterthur gekommen wäre, und vieles Andere mehr.
    Und während der Verbrennungsvorgang genau beschrieben wurde und der Herr Ofenmeister die Brennkammer ausgeräumt hat, hat unbemerkt die zweite Leichenschau stattgefunden. Den Kontakt mit ihrem verstorbenen Vater hatten die Angehörigen am Abend vorher im Heim. Der Auftrag wurde schon in der Vorsorge genau besprochen und bezahlt. Dass darüber nichts in dem Artikel steht ist unverzeihlich. Gerade in diesem sensiblen Themenbereich kommt es auf absolute Detailgenauigkeit an. Jede Kleinigkeit kann hier wichtig sein.
    Zum andern liegt dieses Schaffhausen nicht bei Döffingen in Baden-Württemberg, dort wird das mit einem „f“ geschrieben,
    sondern bei Bargen. In einem Land in dem zwar viel Käse gemacht wird, aber kein Edamer. Und gerade deshalb haben die dort ganz andere Gesetze oder Sitten und Gebräuche.
    Daher entfällt vielleicht dort die zweite Leichenschau.

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