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Bin wieder da

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So, 4 Tage Internet-Auszeit, das tut auch mal gut.
Die Mailschwemme heute Morgen hielt sich auch in Grenzen.
Am Donnerstagabend habe ich lieben Besuch von meinem Freund Frank bekommen. Wir konnten uns auf ein Männerwochenende einstellen, denn meine Frau war bis Samstagabend noch in Urlaub.
Essen im XXL-Schnitzelland, ein paar Büchsen Flüssiges, Horrorfilme und im Keller Luftgewehrschießen auf lebendige Raviolidosen.

Einkaufen bei Conrad, erst um 4 ins Bett und Männerblödsinn babbeln.

Balsam für die Seele!

Gut, ich kann mich auch immer sehr gut wieder „erden“, wenn ich einfach mal Zeit mit mir selbst verbringe, bei Fotoexkursionen zum Beispiel oder mit den Hunden im Wald.

Wie therapiert Ihr Euch?

Peter Wilhelm 26. Mai 2015


30 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Durch das sinnlose verbrennen fossiler Energie, vorzugsweise auf zwei Rädern, aber manchmal auch auf vier.

  2. Da gibt es drei Möglichkeiten…

    Die erste: Kamera schnappen und verlassene Gebäude jagen. Das bringt einen wunderbar runter.

    Möglichkeit zwei: Ab auf den Flugplatz und mit einem Modell durch die Luft geistern.

    Möglichkeit drei: Telefon aus, Handy aus, PC aus. Und ein gutes Buch in die Hand.

  3. Das kann so gehen, daß das Auto mit diversem, z.T. lebendem, Zubehör befüllt und Reißaus in die Valla Pampa fernab jedweder Zivilisation genommen wird.

    Oder – in den Sommermonaten und/oder ganz besonders schweren Fällen – wird an geeigneter Stelle ein kleines Fläschchen mit ungefähr 4000 bis 4500 Litern komprimierter Luft (also 4000 Liter wären es unkomprimiert) auf den Rücken geschnallt und für ein Stündchen die majestätische Stille der Welt unter der Wasseroberfläche genossen.

  4. seit neuestem: klettersachen&freund schnappen und bei schönem wetter raus, sonst in die halle und ein bisschen auspowern

    schon länger: backorgien, am liebsten möglichst aufwendige torten

    seit ich denken kann: ein gutes buch

  5. Brote schmieren, Selter und eine Flasche sonst verbotener Lieblingscola einpacken und den ganzen Tag im Stall rumlungern. Am liebsten mit der Besten und dann auch noch ner kleinen Flasche Korn für die Cola, angetüdert lästert es sich noch hemmungsloser…

    Alternativ kram ich den Papula(Mathelehrbuch für Ingenieure) raus oder such mir im Netz ein paar Mechanikherausforderungen, setz mich an den Schreibtisch und stell mir nen Wecker, sonst gehen da im Zweifelsfall auch mal fünfzig Stunden in’s Land ohne Essen oder Schlaf^^ Autistin halt

  6. Kinderhörspiele hören, das bringt mich immer zurück zu den unbeschwerten Zeiten, als ALF noch auf Kassette war und ich offiziell meine Barbie skalpieren durfte (dürfte ich heute auch noch, ich habe zwei Jungs, der Große hasst Barbie und der Kleine nagt sie an!)
    Ein Bad in der Menge aller anwesenden Gänseblümchen auf dem Rasen hinterm Haus, möglichst viel Sonne von oben und eventuell auch ein paar tschirpende Vögel so für das Gehör.
    Bei Regenwetter an Mann und Kinder kuscheln und ganz gemütlich… siehe Anfang 😀

  7. Hallo Undertaker,

    willkommen zurück! Hatte mir schon Sorgen gemacht…

    Die ideale „Therapie“ für mich sieht so aus wie am vergangenen Pfingstwochenende:
    – Freitag den halben Tag Homeoffice (sehr praktisch, da kann nebenbei mal ne Waschmaschine laufen), den Rest des Tages
    – Samstag den Tang entspannt angefangen, mittags Auto gepackt, abends Musik auf einem Geburtstag aufgelegt (der Kunde wollte viel Rock’n’Roll, Classic Rock und Oldies – herrlich!)
    – Sonntag mit Freunden gegrillt
    – Montag Beine hoch und Seele baumeln lassen, abends mit einer guten Freundin zum Essen getroffen
    – heute nochmal Homeoffice (okay, ein Kundentermin heute abend, aber das war okay).

    Also absolut rund – jetzt starte ich tiefenentspannt in den Rest der Woche 🙂

    • @Buchhalter: Mit Tee und einem tollen Buch in der Schaum gefüllten Badewanne- und ganz verschwenderisch immer heisses Wasser nachlassen

  8. Gern im Hochseil Klettergarten oder mit in der Kneipe Schalke schauen und dabei ungestraft über Dinge (Fußball) reden von denen ich keine Ahnung hab. Wenn alles zuviel wird geh ich 24Std. RTW fahren (Arbeiten).

  9. Mal eben zum Eis-Essen (oder, bei der Witterung, Kaffee und Kuchen) in einen 50-70 km entfernten Ort – Navi auf kurvenreiche Strecke, Frau auf dem Sozius und ab dafür…
    Und einmal im Jahr eine Woche „Urlaub von der Familie (bzw. Frau)“. Nicht um …. sondern einfach eine Woche sich nur um sich selber kümmern

  10. Richtige Erholung ist für mich: keinen Menschen sehen (eigene Familie ausgenommen *), lange schlafen, lesen, ggf. etwas programmieren und das erfolgreich zu Ende bringen.

    *) Ich muss das schreiben, ich werde beobachtet.

  11. Eine Flasche vergorene Traube, ein paar große, delikate Stücke vom Rind medium rare gebraten, mein Ebook-Reader, meine schalldichten Kopfhörer am MP3-Player. Bei passender Musikuntermalung ein Buch lesen, Wein trinken (ggf. Sonne auf dem Balkon tanken) und zwischendurch den knurrenden Magen mit Fleisch stopfen ist einfach Entspannung pur. Wenn das Wetter Balkon nicht hergibt, dann ohne MP3-Player und Kopfhörer mit aufgedrehter Anlage (Modell: Großveranstaltungsbeschallung) im Wohnzimmer.

  12. Fotografieren, im Wald/Natur oder Tagesausflüge in nette Städtchen wie z.B.: Dinkelsbühl.

    Oder auf meinem Platz im Stadion sitzen und ein nettes Fußballspiel schauen, dabei die Vielfalt der menschlichen Rasse betrachten und sich wundern was für ein niedriger IQ zum überleben langt.

    Und dass ich das nun auch ein Jahr in der ertsen Bundesliga genießen darf, :-),
    DANKE lieber Fußballgott!
    Und danke an Dirk Schuster der das ermöglicht hat.

  13. Rauf aufs Fahrrad und ein, zwei Stunden durch die Botanik, und dass ganze in einer Eisdiele ausklingen lassen!!
    LG

    • @Zwergpirat:

      Ich vermute mal das sind die, die noch nicht totgeschossen wurden und immer aus dem Weg springen, wenn man auf sie schießt. 🙂

  14. Mich in meine Werkstatt verkrümeln und über Basteleien alles um mich herum vergessen.
    Momentan ist gerade meine dritte E-Gitarre in Arbeit. 🙂

  15. – Buch lesen (wenn’s gut geschrieben ist, geht gerne auch mal ein ganzes WE drauf)
    – mit meinen Rennern beschäftigen (sind drei mongolische Wüstenrennmäuse)
    – ans Klavier setzen und Stücke je nach Stimmung spielen
    – mit Lego bauen
    – manchmal auch Mandalas malen

  16. Mich erdet meine Familie. Ich nehme mir bewusst Zeit für die Kinder, höre meiner Tochter mal ganz genau zu was sie so bewegt, kucke meinem Sohn beim Welt-entdecken zu und freue mich jedesmal, dass ich so ein großes Glück habe. Da ich hoch oben im nördlichsten Zipfel unseres Landes wohne hilft am Strand sitzen unheimlich, das bringt mich wieder zu mir

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