Bianca ist über eine Seite im Web gestolpert auf der die „sprechenden“ Grabsteine vorgestellt werden:
“Auf der Nordseeinsel Föhr gibt es drei große Friedhöfe, auf denen man „sprechende Grabsteine” findet. Die Texte enthalten oft Informationen, aus denen man sich ein Bild des Verstorbenen machen kann.“
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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In Tirol gibt es auch einen „Museumsfriedhof“, auf dem Grabsteine aus ganz Tirol gesammelt sind, auf denen Lebenslaufähnliches und vor allem Lustiges draufsteht.
Guck mal einer schau, grad heut denk ich dran, bringt der ORF Tirol auch einen Artikel drüber … hier also ein paar Infos zum Museumsfriedhof in Kramsach: http://tirol.orf.at/stories/363469/
Auch auf der Insel Amrum gibt es solche Grabsteine die meist einen kurzen Lebenslauf des/der Verstorbenen zeigen – sehr interessant zu lesen!
In Tirol gibt es auch einen „Museumsfriedhof“, auf dem Grabsteine aus ganz Tirol gesammelt sind, auf denen Lebenslaufähnliches und vor allem Lustiges draufsteht.
Schön!
Das ist doch mal was anderes als die monotonen Steine á la „Max Mustermann, 1927-2009″…
Eher was für verstorbene Quasselstrippen, oder?
Guck mal einer schau, grad heut denk ich dran, bringt der ORF Tirol auch einen Artikel drüber … hier also ein paar Infos zum Museumsfriedhof in Kramsach: http://tirol.orf.at/stories/363469/
Unser Gotthilf Fischer hat zu diesem Thema ein Büchlein herausgebracht. Fragt mich jetzt nicht nach dem Titel.