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…ob ich heute viel zum Schreiben komme. Lauter ganz normale Beerdigungen. Freitag ist eben ein besonders beliebter Beerdigungstag.

Und wie immer müssen wir uns bei den Feuerbestattungen sputen. Die sind traditionell am späten Vormittag bzw. über Mittag und ab 12 Uhr rühren die Jungs vom Krematorium keinen Finger mehr, reagieren nichtmal auf Klopfen und Klingeln.
Manchmal fahren wir dann in die Nachbarstadt, wo man wesentlich flexibler und auch 30 Euro kostengünstiger ist. Das mag dann der Amtsleiter der hiesigen Friedhofsbehörde nicht und meckert mich bei jeder Gelegenheit wegen des „Fremdgehens“ an.

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Peter Wilhelm 28. Mai 2012


8 Kommentare von 141343.

  1. Wieviele Krematorien gibt es denn?

    Bisher habe ich mir das so vorgestellt, dass man da durchaus weiter hinfahren muss und es nur ein bis zwei pro Bundesland gibt…

    Bin ich da mal wieder zu sehr Dorfkind, weil ich immer den Eindruck habe, dass es hier in der Gegend gar nichts gibt oder verstecken die die Teile gut?

  2. Da ist die einzig richtige Antwort an den Amtsleiter: "Ist es meine Schuld, wenn ihr um 12 den Griffel fallen lasst?" Pfff. Der hat ja Nerven. *g*

  3. So sind wir Beamten eben. Aber wie man bei uns sagt: "Wer das eine will, muß das andere mögen." Ein Autohausbesitzer kann sich auch nicht beschweren, daß die Kunden zur Konkurrenz rennen, wenn er nur von 9-11 Uhr auf hat…

  4. Den Amtsleiter schon mal gefragt, wo er seinen "Nachtbriefkasten" hat? ;-)

    Wird Zeit, daß dort auch mal ein bißchen Wettbewerb ankommt! Und das würde ich dem Herrn Amtsleiter auch deutlich sagen.

    Sollte er es nicht verstehen, kann man es ihm ja ein, zwei Monate mal demonstrieren, was Wettbewerb bedeutet…

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