Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
Unterstützen Sie das Blog bitte mit einer Spende. Klicken Sie hier.
Den meisten Menschen ist das gar nicht bekannt, dass auch heute noch häusliche Aufbahrungen gestattet sind. Es muß ja nicht mal eine Aufbahrung sein. Eine würdige Lage im eigenen Bett oder Chouch ist auch in Ordnung.(für alle Fälle ist eine flüssigkeitsdichte Unterlage vorausgesetzt.) Berät man die Angehörigen, was jetzt, nachdem der Notarzt verschwunden ist, und auf den Arzt für die Leichenschau gewartet wird, was für Möglichkeiten ihnen offen stehen, so machen doch einige dankbar davon Gebrauch, anschliessend nicht gleich den Bestatter zu rufen, sondern erst das Eintreffen von weiter entfernt wohnenden Verwandten abzuwarten.
tragt ihr eigentlich auch noch die verstorbenen mit den füßen voran aus dem haus?
Den meisten Menschen ist das gar nicht bekannt, dass auch heute noch häusliche Aufbahrungen gestattet sind. Es muß ja nicht mal eine Aufbahrung sein. Eine würdige Lage im eigenen Bett oder Chouch ist auch in Ordnung.(für alle Fälle ist eine flüssigkeitsdichte Unterlage vorausgesetzt.) Berät man die Angehörigen, was jetzt, nachdem der Notarzt verschwunden ist, und auf den Arzt für die Leichenschau gewartet wird, was für Möglichkeiten ihnen offen stehen, so machen doch einige dankbar davon Gebrauch, anschliessend nicht gleich den Bestatter zu rufen, sondern erst das Eintreffen von weiter entfernt wohnenden Verwandten abzuwarten.