Forscher der TU Hamburg haben ein Radar entwickelt, das kontaktlos den Herzschlag von Patienten überwachen kann. Dabei misst das Gerät so präzise, dass es Herzinfarkte und Schlaganfälle vorhersieht. Es weiß zudem bereits Tage im Voraus, wann jemand seinen letzten Atemzug tut.
„Dieses Herz fängt gerade an, seine Arbeit einzustellen. Es wird bald aufhören zu schlagen.“ Das ist in etwa ist die Botschaft, die ein neuartiges Herzradar Ärzten im Ernstfall vermittelt. Mit diesem Wissen können lebensrettende Maßnahmen früher eingeleitet werden, als es bisher möglich war. Und bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen macht jede Minute einen Unterschied.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Da läuft es mir kalt den Rücken runter… wenn ich mir vorstelle das man 4-Tage vorher gesagt bekommt „das war’s“, und die Verwandten sich die Klinke in die Hand geben und Lebewohl sagen. Bin ja echt gespannt wie das pietätvoll/würdevoll umgesetzt wird… irgendwie gruselig was so möglich ist.
Das ist doch nur eine unsagbar dämliche, reisserische Überschrift…
Hätte man auch anders formulieren können. Aber eigentlich gute Meldungen bringen’s eben nicht, deshalb muss wenigstens die „Schlagzeile“ sensationell klingen.
Falsch. Faktisch richtig wäre, dass das Gerät Schlaganfälle und Herzinfarkte voraussagen kann. Gerngeschehen. Und ob man daran dann direkt stirbt, ist eine andere Sache, zumal man noch frühzeitig am Rädchen drehen kann.
Ist doch eine tolle Sache. Man muß sich nur spätestens alle fünf Tage mal in diese Maschine hineinlegen, und bekommt dann einen mehr oder weniger zuverlässigen Bericht darüber, ob es bald soweit ist.
Sorry, aber will so etwas denn nutzen?
Da läuft es mir kalt den Rücken runter… wenn ich mir vorstelle das man 4-Tage vorher gesagt bekommt „das war’s“, und die Verwandten sich die Klinke in die Hand geben und Lebewohl sagen. Bin ja echt gespannt wie das pietätvoll/würdevoll umgesetzt wird… irgendwie gruselig was so möglich ist.
Das ist doch nur eine unsagbar dämliche, reisserische Überschrift…
Hätte man auch anders formulieren können. Aber eigentlich gute Meldungen bringen’s eben nicht, deshalb muss wenigstens die „Schlagzeile“ sensationell klingen.
Nö, die Überschrift gibt genau das wieder was im Text steht. Passt also.
Bin auch gespannt wie sie das umsetzen wenn das Gerät wirklich irgendwann so genau funktioniert.
Falsch. Faktisch richtig wäre, dass das Gerät Schlaganfälle und Herzinfarkte voraussagen kann. Gerngeschehen. Und ob man daran dann direkt stirbt, ist eine andere Sache, zumal man noch frühzeitig am Rädchen drehen kann.
Wobei man dazu sagen muss, dass das die Originalüberschrift bei ntv ist.
Das war / ist mir klar..;o)))
Also bitte danke. *g*
Ist doch eine tolle Sache. Man muß sich nur spätestens alle fünf Tage mal in diese Maschine hineinlegen, und bekommt dann einen mehr oder weniger zuverlässigen Bericht darüber, ob es bald soweit ist.
Sorry, aber will so etwas denn nutzen?
Der Nutzen ist doch offensichtlich: Man kann früher eingreifen und das Herz unterstützen, weiter zu funktionieren.
Wenn Sie den Artikel lesen, werden Sie überrascht sein, dass man sich eben nicht in eine Maschine legen muss.
Ich frage mich sogar, ob so ein Geräte nicht auch unter dem Bett zu Hause sinnvoll ist, wenn bekannt ist, dass Herzprobleme in der FAmilie auftreten…