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Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin???

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Herr Reitschuster betreibt eine Webseite unter reitschuster.de. Heute macht mich Leser Oliver darauf aufmerksam, dass es dort um Bestattungen und Corona geht.

die Geschichte eines Arztes, den sein Chef dazu aufforderte, wider besseres Wissen in Totenscheinen „Corona“ als Todesursache einzutragen. Auch ein Bestatter hat sich bei reitschuster.de gemeldet, der ebenfalls von Auffälligkeiten bei Totenscheinen berichtet. Und gleich zahlreiche davon mitschickte.

Mag sich jeder mal selbst ein Bild machen.

Link zu reitschuster.de

Auf der Seite neopresse.com wird das aber zumindest mal vorsichtig bezweifelt. Ich mag die Seite aber nicht auch noch verlinken oder zitieren, weil sie mir auch merkwürdig vorkommt.

Mehr Infos hier bei MIMIKAMA

BILDQUELLEN

  • fakenews-totenscheine: Deutsche Krankenhaus Gesellschaft | All Rights Reserved
Peter Wilhelm 23. Februar 2021


33 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde eher die Reitschuster merkwürdig. Ein Totenschein sagt ja nicht aus, das derjenige an etwas anderem gestorben ist. Bei dem Pflegeheim meines Vaters sind 3/4tel der Plätze letztes Jahr ‚freigeworden‘. Von Platz 47 Warteliste auf Zimmer frei gibt es bei ihm in 4 Wochen…

    Aber’natürlich‘ sind die alle nicht wann Corona gestorben wenn man Verschwörungstheoretikern glaubt.

  2. Hm… also der Artikel ist an sich schon interessant. ABer wenn ich mir so ansehe, was auf der Seite sonst so kommt, weiß ich auch nicht so recht, ob das ohne „Haltung“ und ohne Ideologie ist. Zumindest scheint er bei seinen Themenschwerpunkten ganz klare Überlappungen zu haben. Mag zum Teil der aktuellen Situation geschuldet sein, fällt mir aber schon auf.

    • Ich fand den Artikel von lokalkompass „Querulanten um jeden Preis …
      GEFÄHRLICHE EXPERTEN“ recht interessant zu dem Thema.

  3. Also ich finde es schon bedenklich, auf solch eine Seite zu verlinken.
    An den Totenscheinen kann ich jetzt auch nichts besonders außergewöhnliches feststellen. Die sind meiner Meinung nach alle soweit in Ordnung, natürlich ohne den Einzelfall oder die speziellen Umstände zu kennen. Ein Beweis für eine Täuschung stellen sie meiner Meinung nach aber keinesfalls dar. Wenn Totenschauen im Altenheim stattfinden sollte eine aktenkundige Covid-19-Diagnose natürlich natürlich auch auf dem Totenschein vermerkt werden.

  4. Also, auf die ANDERE Seite willst du nicht verlinken, weil die dir nicht so seriös vorkommt, aber DIE ist kein Problem?
    Ansonsten: Ein Bestatter ist kein Arzt, und kleine Anmerkung: Eine Virusinfektion kann zu Lungenentzündungen, Herzentzündungen etc führen, was dann nicht heißt, dass z.B. Covid dann ne ausgedachte Ursache ist. U.U. kann sogar erst die Infektion weg sein, und der Betroffene dann an der Entzündung sterben, ist aber zu dem Zeitpunkt negativ getestet.
    Naja, begib dich nicht zu sehr in Verschwörungsblasen.

    • Da hast Du Recht. Mir ist die eine Webseite so suspekt wie die andere.
      Aber ich mache mir verlinkte Inhalte so oder so nicht zu eigen.

      Die Wiedergabe von Links, die mir von Lesern eingesandt werden, unterstreicht niemals meine Meinung, sondern dient nur zur allgemeinen Information.

      Abgesehen von der bewiesenen Tatsache, dass der Mond aus grünem Käse besteht, hänge ich keiner Be-, Ent- oder Verschwörungstheorie an.
      Ich glaube noch nicht einmal an Zombies, obwohl mir jeden Tag welche begegnen.

      • > Abgesehen von der bewiesenen Tatsache, dass der Mond aus grünem Käse besteht,…

        Da irrst du Dich gewaltig Peter. Wie Aardman in seinem Dokumentarfilm „A Grand Day out“ nachgewiesen hat, besteht der Mond aus gelbem Cheddar-Käse. Das haben die Astronauten Wallace und Grommit in seinem Auftrag überprüft und auf youtube gestellt:

  5. Das Problem ist einfach, dass kein Arzt irgendetwas zu gewinnen hat, wenn „Corona“, „Covid“ oder dergleichen auf dem Totenschein steht.

    Tatsache ist, dass der Tod durch das Coronavirus zu selten auf dem Totenschein steht – schliesslich macht kein Arzt eine virologische Diagnostik, wenn er zu Hause oder in einem Pflegeheim der lästigen Tätigkeit des Totenschein-Ausstellens nachgeht. Korrekt gezählt werden jedenfalls die im Krankenhaus verstorben sind, denn bei ihnen ist die sehr typische Krankengeschichte dokumentiert.

    Auf der verlinkten Seite werden zahlreiche Totenscheine dargestellt, die aber korrekt auf einen früheren positiven Covid-Test hinweisen. Der Totenschein darf ja aus den pflegerischen Dokumentation zitieren.

  6. Ja, es mag sein, dass, wie von den mündigen Bürgern und Querdenkern so gerne behauptet wird, der eine oder andere der MIT einer Covid-Infektion verstorben nicht AN der Covid-Infektion verstorben ist und vielleicht trotzdem in den nächsten 2-4 Wochen verstorben wäre.

    Aber was ganz eindeutig ist: Viele der mit Covid verstorbenen Menschen waren zwar alt und hatten auch die eine oder andere Vorerkrankung. Aber trotzdem waren die meisten vor ihrer Covid Infektion nicht sterbenskrank. Und viele der als Risikofaktoren benannten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck lassen sich — auch bei alten Menschen — medikamentös sehr gut und sehr lang kontrollieren, und man kann Jahre oder Jahrzehnte damit gut und ohne größere Einschränkungen leben. Wenn dann aber die Covid Infektion dazu kommt, die sich bei diesen Risikofaktoren eben noch stärker auswirkt, wird’s dann eben zu viel für das Immunsystem. Auch wenn also Covid vielleicht nicht die einzige Todesursache war, fest steht, die meisten dieser Menschen hätten ohne Covid Infektion noch um einiges länger gelebt. Oder glaubt ernsthaft jemand, dass es einfach Zufall ist, dass aktuell signifikant mehr alte Menschen sterben, und die nur zufällig alle gerade mit Covid infiziert sind? Ich kenne mehr als nur eine Person, die abgesehen von den typischen Zimperlein im Alter, im Grunde gesund und noch völlig eigenständig lebend, nach einer Covid Infektion innerhalb weniger Tage bis maximal 2 Wochen verstorben ist.

    Und über die Reputation Reitschusters — ganz besonders im Kontext Covid — lässt sich auch bei Wikipedia nachlesen. Lieber Herr Wilhelm, wenn Ihnen also die neopresse fragwürdig vorkommt (keine Ahnung, hab die Seite, wie auch die von Reitschuster, nicht besucht), dann müsste auch für Reitschuster das gleiche gelten.

    • „Aber trotzdem waren die meisten vor ihrer Covid Infektion nicht sterbenskrank. Und viele der als Risikofaktoren benannten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck lassen sich — auch bei alten Menschen — medikamentös sehr gut und sehr lang kontrollieren, und man kann Jahre oder Jahrzehnte damit gut und ohne größere Einschränkungen leben.“

      Jupp. Wenn man Vorerkrankungen berücksichtigt, ist der durchschnittliche Corona-Tote 10 Jahre zu früh verstorben.

      https://wellcomeopenresearch.org/articles/5-75

    • Man muss sich einfach mal angewöhnen die Nachrichten, vor allem diese reißerischen, selbst zu prüfen. Und ohne Quellen/Belege bin ich mittlerweile sehr vorsichtig geworden. Habe jetzt auch schon das ein oder andere mal selbst beim statistischen Bundesamt vorbei geschaut. Und Fakt ist, das die angebliche übersterblichkeit sicherlich vorhanden ist, aber bei weitem nicht so hoch wie die Medien gerne in Schlagzeilen behaupten (es wird von 5% geredet, bereinigt ums Schaltjahr und der alterspyramide, bleiben aber nur noch 2-3%… und auch andere Jahre schwanken schonmal um zigtausend Sterbefälle). Es gab schon grippewellen die uns, trotz Impfungen, härter getroffen haben. Wobei man dazu sagen muss, das wir uns mit Maßnahmen selbstgeisseln und es trotzdem noch solche Auswirkungen gibt, will man sich gar nicht ausmalen, wenn man wie bei ner normalen grippewelle einfach nix tun würde.
      Meine Oma ist auch ohne Corona an nem normalen grippalen Infekt oder meinetwegen Grippe binnen drei Tagen verstorben… ab 80 nimmt das sterberisiko einfach zu. Da muss nichtmals Corona kommen, da reicht schon weniger populäres.

      • Mit anderen Worten: „Joah, Übersterblichkeit ist da, aber alles ja nicht so schlimm wie angenommen und kolportiert. Das ändert nix an der vorhandenen Übersterblichkeit, aber hmm ja… nicht so wild!“

        Wer diese „selbstgeisselnden Maßnahmen“ anzweifelt, muss doch nur mal kurz in Länder schauen, die solche Maßnahmen eben nicht veranlasst haben.
        Wer an einer Corona-Infektion verstirbt, verstirbt genau daran, und nicht MIT einer Infektion. Wenn ich jemandem einen Hammer auf den Kopf schlage, verstirbt der auch nicht MIT einem eingeschlagenen Schädel – an Herzversagen.

        • Naja, Statistiken lügen nicht (wenn sie nicht gefälscht wurden). Und die Statistiken besagen das die sogenannte Übersterblichkeit sich im Rahmen der statistischen Schwankungen bewegt. So sehen es zumindest Statistiker. Da kann man nur sagen, Glückwunsch, die Maßnahmen zeigen Wirkung, denn es könnte sicherlich auch anders aussehen. Und mit Corona ist umgangssprachlich der gestorben der Statistisch sowieso fällig gewesen wäre. Was die Statistiken auch erstmal nicht hergeben, wie ist die todesrate bei Krebs etc gestiegen aufgrund von versäumter Behandlungen… oder wieviel weniger Unfalltote gab es aufgrund der Lockdowns. Aber in den absoluten Zahlen wird Corona in 10Jahren ohne dessen Kenntnis, wohl nicht mehr einfach ablesbar sein.
          Aber wie gesagt, es steht jedem frei die Zahlen selbst zu betrachten und Zusammenhänge zu bilden um daraus Schlüsse zu ziehen. Ist ja nicht unter Verschluss was das statistische Bundesamt da erhebt.

          • Statistiken sind was interessantes – und in dem Fall noch wenig aussagekräftig. Statistisch haben wir weniger Autounfälle, weniger Arbeitsunfälle und lustigerweise auch weniger Haushaltsunfälle mit Todesfolge 2020 gehabt. Menschen waren vorsichtiger (oder sind wegen Kurzarbeit nicht gefahren).

            Und trotzdem haben wir eine Übersterblichkeit. Wie hoch die ist ist übrigens rein statistisch gesehen egal. Auch eine Steigerung von 20% ist statistisch in Ordnung. Wir haben halt eine Steigerung trotz weniger Unfälle und trotz Ausfall anderer Erkrankungswellen die eben auch durch Maske gemindert wurden (z. B. fiel die Grippewelle und Grippetote so gut wie aus). Das ist dann signifikant wenn eben andere Sterbearten wenig sind und bestimmte hoch.

            Was dazukommt sind Spätfolgen. Die Erkrankung an sich kann leicht sein oder schwer (und das ist auch trotz „nichtsterben“ nicht lustig). Aber es treten auch etliche Fälle auf, bei denen die Folgen mit Kurzatmigkeit, Schwindel, Schwäche, Folgen des Angriffs auf das Nervensystem wie wegknickende Beine,… erst nach einem halben Jahr auftreten.

            Was man vergleichen kann ist auch die Entwicklung in unterschiedlichen Ländern. Nicht vergessen: Wir haben TROTZ der Massnahmen die erhöhten Sterberaten. In Deutschland sind bis jetzt pro 100.000 Einwohner 84 mit Corona verstorben. Das ist verdammt viel. Aber eben nciht so viel dass jeder nen Toten mitbekommt. In Schweden mit den ganzen Lockerungen und eigentlich in weiten Teilen kontaktärmeren Bevölkerung 124. Bis dann schärfere Massnahmen eingeführt wurden. Deutschland wären das bei gleichen Raten dann mal einfach 30000 Tote mehr. Glückwunsch, du hättest mir weniger und dann dafür später stärkeren Massnahmen eine mitteldeutsche Stadt ausgerottet.
            Du sagst zwar 2020 wurde statistisch das mit Unfällen nicht erfasst – aber gleichzeitig sagen die Statistiken das 2020 das Rekordjahr mit den wenigsten Verkehrstoten war. Vielleicht mal wirklich hinsehen?

            • Ja, schön das es heißt wir haben so wenige Verkehrstote wie seit langem nicht mehr. Gerne kannst du die Todeszahlen der vergangenen Jahre damit in den Zusamnenhang bringen und deine Erkenntnisse zum besten geben. Nur die hohle Aussage ist nur leider noch nix wert. Die Zahl der Krebstoten soll übrigens stark gestiegen sein… gibt immer viele Aussagen, das zu prüfen ist leider echt mühsam, unsere werten Journalisten haben darauf auch keinen Bock, lieber möglichst reißerische Behauptungen für die Schlagzeile.

              • Es heißt nicht, es ist so. Und nein krebstote sind nicht gestiegen. Solltest weniger raten.

                • Wäre merkwürdig wenn die Zahl nicht sowieso gestiegen wäre… denn genau das geschieht jedes Jahr.
                  Aber dann lass mal sehen? Ich hab auf die Schnelle keine belastbaren Zahlen gefunden. Nur diverse Artikel in denen die onkologen Alarm geschlagen haben.

    • Die Wikipedia ist da leider keine seriöse Quelle. Am besten ist sie noch bei historischen, unpolitischen Artikeln; aber für aktuelle politisches Geschehen definitiv unbrauchbar.

      Gegen Herrn Reitschuster läuft eine Kampagne der „klassischen Medien“. Er hat sich öfter durch kritische Fragen bei der Bundespressekonferenz hervorgetan, was der Süddeutschen offenbar nicht gefallen hat (natürlich sind kritische Fragen immer Aufgaben der Journalisten!).

      Da wird die nächsten Tage noch was kommen.

      • Also kann man sich „glaubwürdig“ nur bei „alternativen Medien“ über Herrn Reitschuster informieren. Praktisch.

        • Nein, das ist nicht „praktisch“, das ist einfach furchtbar schade. Schauen Sie sich mal auf Phoenix die Bundespressekonferenzen an. Alle sind recht devot gebenüber der Regierung. Bis auf einen… Aber lassen wir ihn doch selbst sprechen! Hier ein Interview mit ihm.

          https://www.youtube.com/watch?v=AXENCDAxSmE

          Da geht er auch auf den Wikipedia-Artikel ein.

        • Heutzutage kann man sich nirgendwo glaubwürdig informieren. Auch bei den „seriösen“ Medien nicht.

          Man muß daher sich die Informationen zusammenpicken, auf Plausibilität bewerten und sich dann eine eigenen Meinung bilden, statt sich die vorgekauten Meinungen anzueignen. Nennt sich medienkompetenz.

          • Tjo, und genau das habe ich mit diesem angeblich „Kritischer Journalismus. Ohne „Haltung“. Ohne Belehrung. Ohne Ideologie.“ verbreitenden Menschen getan. Und bin eben durch meine Medienkompetenz zu der Erkenntnis gekommen, dass die angebliche „Kampagne“ der klassischen Medien gegen ihn eher nicht existiert und es sich lediglich um sachlich berechtigte Kritik an den von ihm mindestens ungeprüft, ggf. gar vorsätzlich verbreiteten irreführenden/falschen Informationen handelt. Zackfeddich.

  7. Für mich als Bestatter kommt das keineswegs überraschend.
    Jeder aus unserer Branche, der schon das ein oder andere Mal den vertraulichen Teil der Todesbescheinigung zu Gesicht bekommen hat weiß, dass es bei der unmittelbaren Todesursache regelrechte Dauerbrenner wie „multiples Organversagen“ o.ä. gibt. Sollte uns das zu denken geben? Ich würde sagen: JA!

    Die Leichenschau in Deutschland wird oftmals derart schlampig durchgeführt, dass man wirklich vom Glauben abfällt, Kollegen bzw Angehörige haben mir schon berichtet, dass der oder die Verstorbene so manches Mal nicht einmal vom Arzt berührt wurde, entkleidet wird sowieso fast nie jemand…

    Ich hatte mal eine Überführung eines Verstorbenen, der in seiner Wohnung aufgefunden wurde (am Tag des Ablebens), dieser lag auf seiner Couch und hatte auf dem Couchtisch daneben einen Abschiedsbrief geschrieben. In diesem Brief war ganz klar zu erkennen, dass er Suizid begangen hat. Der Arzt gab auf der Todesbescheinigung einen natürlichen Tod an (was bei einem Suizid alles andere als zutreffend ist). Der Arzt hat weder festgestellt, dass ein Suizid vorliegt, noch hat er den Abschiedsbrief gesehen, welcher deutlich als solcher erkennbar ca 70cm neben dem Verstorbenen (sehr gut zu sehen) lag.

    Was das bei den Angehörigen des Verstorbenen verursacht hat kann sich glaube ich jeder vorstellen.

    Der Arzt fand seines Erachtens nach keinerlei Anzeichen für einen nicht natürlichen Tod, in diesem Fall Suizid. Dies teilte er mir auf Nachfrage am Telefon mit.

    Seine Rechnung lag trotzdem schon beim Verstorbenen und der Betrag war…zu hoch (fast 200€, für diese Beträge war der Arzt bekannt und berüchtigt).

    Bei einem anderen Fall, bei dem ich selbst auch zugegen war, hat dieser Arzt im Beisein der Kriminalpolizei eine Leichenschau in 2 bis 3 Minuten durchgeführt, diese hat er nach dem Hinweis der Kripo, dass die Verstorbene Vorerkrankung X hatte, dann auch mit den Worten „dann ist ja alles klar“ beendet und hat eifrig die Todesbescheinigung und selbstverständlich noch viel eiliger seinen Rechnungsvordruck ausgefüllt.
    Was dem Fass noch mehr dem Boden ausgeschlagen hat ist die Tatsache, dass die Beamten der Kriminalpolizei das auch noch lustig fanden und den Arzt nicht zu einer anständigen Leichenschau aufgefordert haben.
    Besagter Arzt ist dann in seinem dicken Porsche SUV ab und davon.

    Noch Fragen?

  8. Man stelle sich vor:

    Man entdeckt einen regelrechten Skandal. Man kann das sogar „beweisen“. An wen wendet man sich da? Nein, nein, nicht an große Boulevardzeitungen, die sich die Finger nach sowas lecken. Auch nicht ans Fernsehen. Man wendet sich an die gar nicht mal so gut besuchte Internetseite eines Journalisten, der freimütig angibt, es sei nicht seine Aufgabe die Opposition zu kontrollieren, und schon gar nicht Wahrheiten zu zementieren, sondern lediglich die Regierenden zu kontrollieren. Ein Journalist der seine Arbeit so versteht, das er alles in Zweifel ziehen soll – aber nur nicht das, worüber er berichtet.

    Ja, klar. So einem glaube ich. Ungefiltert. Jedes Wort.

  9. Um es deutlich zu sagen, ich kenne nicht einen der angeblichen Corona-Toten, aber jetzt ist der zweite Selbstmord in unserer Gemeinschaft passiert. Und jetzt entschuldigt mich, ich will weinen, mich betrinken und laut fluchen!

    • Ich kann das Ausmaß Deines Schmerzes vermutlich nicht einmal ansatzweise erahnen. Trotzdem rechtfertigt dieses unendlich traurige Ereignis nicht, die vermutlich weit über 72.000 Covid-Opfer hierzulande als „angebliche Corona-Tote“ herabzuwürdigen.

    • Mag sein, daß Du keine Corona-Toten kennst, aber in meinem Bekanntenkreis sind mindestens ein halbes Dutzend Corona-Tote (vor allem ältere). Nur weil Du keine kennst, heißt das nicht, daß das nicht existiert.

  10. naja ich finde herrn reitschuster jetzt auch nicht ubedingt göaubwürdiger als eine Bildzeitung.
    Aber als Bestatter habe ich in den letzten 12 Monaten auch einige solcher Erahrungen gemacht.
    Ein plötzlich versotrbener Mann in einem Supermarkt – zack Corona…
    3 Monate nach einem positiven Test (fast keine Symptome) verstorben – zack LONG COVID, Corona….
    Und zu einem anderen Thema, meine Kollegen und ich sind bis jetzt einmal vor dem Betreten eines Altenheims getestet worden, bei durchschnittlich 10 Abholungen in Heimen pro Woche. Das gibt einem schon ein wenig zu denken….

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