Da mußte der Bestatter helfen. Weil ein Schiedsrichter anders nicht unversehrt das Stadion hätte verlassen können, transportierte ein Bestatter ihn im Leichenwagen unerkannt ab.
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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„Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!“
Bill Shankley
@Kerstin: Lies mal den Artikel 😉 Darin heißt es:
[quote]Korfu-Boss Spiros Kallogiannis hatte die rettende Idee gehabt und einen befreundeten Besitzer eines Beerdigungsinstitutes zur Hilfe gerufen.[/quote]
Trauerklamotten trug er ja schon…
Wenn er denn mal nicht im heute so angesagten neongelben Leibchen gepfiffen hat…
Wenn sich der Bestatter noch etwas geduldet hätte, hätte er die Fahrt auch abrechnen können…
Was mich ja noch bewegt ist: Wieso zum Henker haben die einen LEICHENWAGEN im Fussballstadion????
Ich mein, Krankenwagen kann ich ja verstehen, aber Leichenwagen? *g*
„Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das!“
Bill Shankley
@Kerstin: Lies mal den Artikel 😉 Darin heißt es:
[quote]Korfu-Boss Spiros Kallogiannis hatte die rettende Idee gehabt und einen befreundeten Besitzer eines Beerdigungsinstitutes zur Hilfe gerufen.[/quote]
@Fabi: Ähnliche Gedanken hatte ich auch gerade…
Das entsprach dann auch genau dem Wunsch der Fans – bis auf ein Detail: er war noch lebendig…
Ja so richtig hinten drin?
@Jemand:
Nee. Dass er noch lebte war schon ok. Der Unterschied liegt drin dass er nicht begraben wurde…