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Wenn die Flamme des Lebens erlischt

So was kommt raus, wenn man Künstlern den Auftrag gibt, einen Imagefilm über ein Krematorium zu machen. Das sagt Jule Uhl, die diesen Film gefunden hat.

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Peter Wilhelm15. Januar 2018

14 Kommentare von 140087.

  1. Tja, bei diesem Video komme ich stark ins Grübeln.
    Eigentlich gefällt mir die Art und andererseits denke ich, dass ein Krematorium keine Werbung in dieser Weise machen sollte.
    Hätte für mich eher zur Werbung eines Bestatters gepasst.

    • @Ingrid Hoerner: Das Flammarium bietet mehr als nur den reinen Akt der Einäscherung. Die Angehörigen beauftragen einen Bestatter ihrer Wahl. Der Verstorbene wird dann ins Flammarium abgeholt, eingeäschert und dort findet auch die Abschiednahme statt.
      Auch die Beisetzung kann auf dem selben Gelände erfolgen.
      Lesen Sie dazu:

  2. Der Film gefällt mir, auch das auf der HP des betreibers kein graues Industriegebäude zu sehen ist sondern ein stilvoll in die Landschaft gesetzes Haus vermag manche Vorstellung von einem Haus für die „Leichenverbrennung“ zu lindern.

  3. Mir gefällt der Film auch gut. Wirklich gut gemacht, oder einfach in einem Wort: gelungen

  4. Ich finde es sehr schön gemacht. Irgendwie muss man ja die Botschaft rüber bringen und jede Variante hat ihre eigenen Aspekte. Aber persönlich finde ich die Darstellung originell, ästhetisch und der Sache angemessen

  5. Gewoehnungsbeduerftig aber durchaus clevere Detailloesungen,aber der Name Flammarium geht wirklich ueberhaupt gar nicht-brrrr schuettel

  6. toller Film, aber es braucht halt den Bestatter der die Brücke zum Krematorium baut. kein Angehöriger wendet sich direkt ans Flamarium.
    oder man müsste die Leistungen über einen eigenen Bestatter anbieten.

  7. mir gefällt der film garnicht…und der name flamarium erinnert an flammkuchen

  8. Text und Stimme finde ich ansprechend. Aber der Film… O.o
    die Assoziation mit dem Flammkuchen finde ich auch naheliegend.

  9. gewöhnungsbedürftig, gut, das es so etwas gibt. Bissel Auswahl ist nicht schlecht. Aber für mich ist noch nix Passendes bei!

  10. Optisch toll umgesetzt – aber der Text? Worthülse an Worthülse. Vielleicht bin ich zu praktisch veranlagt, aber dem kann ich nichts entnehmen. Klar kann ich auf der Homepage die Info ersehen, aber so ein Imagefilm sollte doch auch eigenständig informationen vermitteln. Schließlich möchte ich als potentieller Kunde mehr erfahren. Von da her: Ziel nicht erreicht. Schön, aber nicht informativ.

    • @ilo: Was denn erfahren?
      Wenn man mehr über ein Krematorium erfahren möchte, dann sollte man sich erkundigen, ob das Krematorium vor Ort bzw. in der Nähe, Führungen macht.
      Eine Werbung sieht immer toll aus, dass kennen wir doch alle aus dem Fernsehen.
      Wahrheit und Wirklichkeit liegen da meistens nicht auf einer Ebene.

  11. Alles in allem schön gemacht. Die beiden Hände in den Sternen finde ich deutlich auf der falschen Seite der Kitschgrenze, aber der Rest gefällt mir.

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