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Wundervoller Bestattungswagen zu verkaufen – VW T1 von 1966

Angeboten wird ein wundervoller Volkswagen T1 in Bestattungswagenausführung.
Das komplett restaurierte Schätzchen ist preisverdächtig.
Der Volkswagen „Bulli“ T1 hat originale 27.000 km auf dem Tacho und steht dank liebevoller Restauration da wie neu.
Das Auto hat Panoramaverglasung und eine Trennwand zwischen Fahrerhaus und Laderaum mit kleinem Sichtfenster.

Neu! Eigentlich ist er heute schöner, als er jemals war. Denn so ein Fahrzeug wird man nie irgendwo anders zu Gesicht bekommen.
Denn angeblich ist dieser hier einer von nur 3 erhaltenen Exemplaren weltweit.

Angeboten wird das Fahrzeug von der Firma Fahrzeugmakler Müller. Eine Kontaktaufnahme ist über diese E-Mail-Adresse möglich:
n.heck@fahrzeugmakler-müller.de

Auch von unten noch tip top. Der VW T1-Transporter war in den Wirtschaftswunderjahren unserer Republik ein sehr gefragtes Fahrzeug.
Die Bestatterausführung war damals etwas ganz Besonderes. Das konnte sich nicht jeder Bestatter leisten. Viele nutzten ihren Privat-PKW mit einem Sarganhänger zur Abholung der Verstorbenen.

Statt der feinen Gardinen können auch Tafeln mit blickdichtem Stoff montiert werden.
Es handelt sich um einen klassischen 1-Sargtransporter, in den man aber auch 2 Tragen hineinbekommen kann.

Der Preis kann, schon allein aufgrund der Komplettrestaurierung nicht extrem günstig sein.
Er ist aber Verhandlungssache.

Das Auto geht demnächst noch auf eine Ausstellung und steht danach zur Verfügung.
Theoretisch ist der Bulli alltagstauglich, vorgesehen ist er aber als Schaustück für besondere Anlässe.
So ein Fahrzeug macht wirklich etwas her.

Hinweis: Ich setze dieses Verkaufsangebot hier ohne irgendwelche eigenen finanziellen Interessen ein. Ich bekomme weder eine Provision, noch sonst irgendwas.
Der Anbieter sitzt in Mannheim, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, und hat einfach nett gefragt.

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Peter Wilhelm5. März 2018

8 Kommentare von 139801.

  1. Auch wenn ich ihn nicht gebrauchen kann: Danke fürs Zeigen!
    Ein wunderschönes Auto.

  2. Ich hab grad kürzlich eine Doku über den Bulli mit einem Auge und Ohr mitverfolgt, und dabei gelernt, daß „Bulli“ eigentlich „Buli“ sein müßte, denn es ist eine Kombi aus „BUs“ und „LIeferwagen“.
    Schon klasse, was die damals mit dem total uzntermotorisiertem Ding (24,5 PS) angestellt haben, sogar kleine Hubleiterwagen à la Steiger.

    • @Henning:
      Ist das nicht auch der Gute, bei dem die Heizbirnen bei defektem Auspuff für Bestatterkundschaft sorgen.

      Die warme Luft vom Auspuff wurde zum Äufwärmen des Innenraumes benutzt. Dabei konnte schon mal genügend Kohlenmonoxid für’s Ableben entstehen.

      Aber kein Problem. Immer tief durchatmen und durch. Der Abholer ist ja schon dabei. ;-)

      • @Winnie: Die Heizbirnen haben sich beim Bulli bis zum großen Facelift erhalten, erst dann wanderte der Motor nach vorne und machte die Dinger überflüssig.

        Im Grunde eine gute Idee. Heizbirnen sind ja nichts anderes als ein Wärmetauscher. Das Problem beim Bulli war immer, daß er am Heck mit dem Motor als luftgekühltes Fahrzeug viel Wärme erzeugte. Vorne beim Fahrer war es kalt und so mußte irgendwie warme Luft von hinten nach vorne geführt werden.
        Die Heizbirnen wurden von Frischluft durchströmt und vom Motor erhitzt. Dadurch entstand warme Luft, die nach vorne geblasen werden konnte.

        Das war sicher und auch kohlenmonoxidfrei. Nur wenn die Heizbirnen undicht waren oder die Luftkanäle, dann konnte natürlich jedwede Fremdluft, auch Abgase, in den Innenraum geblasen werden.

  3. Wunderschönen Wagen. Wird aber vermutlich zu teuer sein, um sich den einfach mal so als Zweitwagen zuzulegen, auch wenn ich den gerne hätte.

  4. Ein wunderschönes Fahrzeug, meineine ist ja ‚VW-Fan‘ und fährt u.a. einen ‚T3-Campingbus.‘

    Kurz erwähnt, ich bin erst vor kurzem auf Deinen äußerst informativen Blog aufmerksam geworden und lese jetzt fleißig…

    Liebe Grüße ‚in die Runde.‘

  5. Wunderschön, offenbar piekfein restauriert – tolles Auto! Der Preis dürfte sich im mittleren fünfstelligen Bereich bewegen, die T1-Bullies sind mittlerweile sehr gesuchte Autos. Der „Samba-Bus“ mit den Dachfenstern überspringt im Top-Zustand auch mal die Grenze zum sechsstelligen Bereich.

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