Cadillac

Jetzt habe ich versehentlich die Mail zu früh gelöscht und kann den Namen des Lesers nicht nennen, der das folgende Fundstück eingesandt hatte.

Da zeigt ein Bestatter auf seiner Homepage stolz sein amerikanisches Bestattungsauto.

Da kann er auch stolz sein, ich finde diese Wagen klasse und einfach und billig ist es nicht, so ein Auto nach Deutschland zu holen.

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  • Veröffentlicht am: 28. Mai 2008
  • 12 Kommentare
  • Veröffentlicht in: Allgemein

Veröffentlicht von

Der Schriftsteller Peter Wilhelm erzählt hier Geschichten und informiert als Sachverständiger über Bestattungen. Er ist Chefredakteur von "Bestatter heute".
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Produkttests gibt es hier. Peter Wilhelm ist auch bei Facebook.
Mehr über den in der Halloweennacht geborenen Autor findet man u.a. hier und hier. Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!

Peter Wilhelm peter wilhelm autorenlesung

12 Kommentare » Schreibe auch Du einen Kommentar

  1. hm bei dem jetztigen Dollarkurs koennte es sich rechnen…
    Die Frage ist halt nur, rechnet sich der Unterhalt danach?
    Teile? Versicherungen? Benzin usw.

  2. Klasse, endlich mal wieder ein Cadillac in professionellen Diensten! Es gibt viel zu wenige hier; der Grieneisen hat ja seinen auch schon ausgemustert.

    @Jann: Teile sind für GM „dirt cheap“, Versicherung kostet für alle das Gleiche und mehr als ein Benz brauch ein Northstar auch nicht an Benzin.

  3. Naja, Markus, es geht doch auch um den Caddy als Bestattungswagen, und DIE sind selten. Im Originalzustand entsprechen sie nämlich nicht den Anforderungen die an ein Bestattungs-Kfz gestellt werden. Daher müssen die Fahrzeuge in den meisten Fällen noch umgebaut werden.

    Steuer und Versicherung sind bei Bestattungs-Kfz-Sonderfahrzeugen eher bescheiden dimensioniert und spielen keine Rolle. Auch der Benzinverbrauch dürfte zu vernachlässigen sein, da man das Fahrzeug kaum „auf Strecke“ einsetzen wird und ansonsten die Kilometerleistung wohl eher gering ist.

    Bedeutsamer ist der Anschaffungspreis, der Transport auf dem Seeweg und die dann hier anfallende Einfuhrumsatzsteuer.

  4. Also wenn ich eine eMail lösche, kann ich sie immer noch im Papierkorb von Opera finden und, wenn gewünscht, wiederherstellen…

  5. Naja, den Beförderten dürfte es relativ wumpe sein, ob sie mit einem Caddy oder Daimler abgeholt werden, oder ob der Bestatter Luftballons an die Trage bindet und vor sich herschubst …

  6. Ich glaube auch die wenigsten Angehörigen wählen den Bestatter nach der verwendeten Bestatterfahrzeugmarke aus.

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