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Eine patente Familie

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Es ist kurz vor Mitternacht und es sitzen vier Leute rund um einen Tisch und beschuldigen sich gegenseitig, Schuld am Tod eines Menschen zu sein und nur knappe acht Meter entfernt liegt eine grausam entstellte Leiche.

Was klingt wie eine Szene aus einem Schundkrimi, ist wahre, bittere Realität und ich gerate mitten in diese Szene.

Wenden wir uns den handelnden Personen zu, und zwar zunächst der die in diesem Falle ja eher nicht mehr handelt und deshalb zuerst genannt werden sollte, sie wird im weiteren Verlauf der Geschichte keine Rolle mehr spielen und nur noch als Statist benötigt. Es ist Herr Fleischer.

Herr Fleischer ist geschieden, bewohnt einen luxuriösen 300 Quadratmeter Bungalow am Rande der Stadt und zeichnet sich innerhalb des momentanen Geschehens vor allem dadurch aus, daß er die Leiche ist. Gestorben sei er, so meint einer der beiden anwesenden Polizisten in Zivil, die ich zu erwähnen vergaß, vor 12 Tagen. „Eines natürlichen Todes“, befleißigt sich sein Kollege hinzuzufügen und erklärt: „schwer herzkrank“, deutet mit einer Hand auf ein Schränkchen, das nicht unweit der Leiche steht und auf dem eine ganze Batterie von Medikamenten aufgereiht steht. Ich erfahre, daß das Haus von innen verschlossen war, es keine Anzeichen für Gewalteinwirkung gibt und Polizei und Staatsanwalt kein weiteres Interesse an dem Vorfall zeigen.

Dummerweise hat der Notarzt alle Papiere mitgenommen, weshalb die Leiche noch nicht abtransportiert werden kann und den übrigen Personen Zeit gab, sich hier zu versammeln.

Es sind dies Masha, die junge, geschiedene Frau des Toten, sein Sohn Tommy, Eva die erste Frau und damit die Vorgängerin von Masha und Mutter von Tommy, sowie der Bruder des Verstorbenen, der jetzt mit Masha verheiratet ist.
Masha, etwa 35 Jahre alt, trägt ein turbanartiges Kopftuch und eine große Sonnenbrille, die ihr halbes Gesicht verdeckt. Was man sonst von ihr sehen kann, sieht recht gut aus. Tommy ist etwa Mitte bis Ende Zwanzig, hat die Hörstöpsel eines iPods in den Ohren und guckt gelangweilt an die Decke. Eva Fleischer, Mitte Fünfzig, elegant gekleidet, mit mehr Schmuck am Körper als unser örtlicher Juwelier im Fenster liegen hat, nestelt nervös mit einem Taschentuch herum und ist deutlich aufgeregter als alle anderen, als da noch Bruno, Mashas Mann und Bruder des Verstorbenen wäre. Er ist gibt sich sachlich bis cool, hat einen Schreibblock vor sich liegen und wartet wohl darauf, daß ich mich in die Viererrunde einreihe.

Doch dazu habe ich noch keine Zeit. Ich muß mich zuerst um den Toten kümmern, die Polizisten haben noch etwas zu sagen und wollen dann auch weg. Es geht um Formalitäten, ich kenne das auswendig, höre gar nicht wirklich zu und schaue mir die Leiche näher an.
Schrieb ich oben etwas von einer grausam entstellten Leiche? Nun, der aufmerksame Leser wird sich fragen wie das sein kann, wo er doch eines natürlichen Todes gestorben ist. Guter Leser, gute Frage!
Herr Fleischer ist das, was wir einen „Neger“ nennen und jetzt erspare man mir bitte eine heftige Diskussion über dieses Wort, wir nennen das halt so, wenn eine Leiche -gleich welche Hautfarbe der Mensch zu Lebzeiten hatte- komplett schwarz geworden ist. Möglicherweise lesen hier Mediziner mit, die das näher erläutern können, aber bei Leichen, die länger bei bestimmten mittleren Umgebungstemperaturen liegen, kommt es zu einer zeitweiligen nahezu kompletten Schwarzfärbung der Haut. Der Körper treibt auf und steht kurz davor, viel Flüssigkeit zu verlieren. „Neger“ sind schwierige Kunden, das kann man sich leicht denken.

Das wird noch ein Haufen Arbeit werden, diesen Verstorbenen anständig abzutransportieren, damit es nicht zu irgendwelchen Unappetitlichkeiten kommt. Das gilt umso mehr, als daß die gesamte Familie des Toten, der in seinem Wohnzimmer liegt, in Sichtweite um den Tisch des Essbereiches sitzt und auf mich wartet.

Warum sind die schon alle da? „Der Junge wohnt nur drei Häuser weiter, der hat’s gemerkt und die anderen verständigt“, klärt mich der eine Beamte auf, der andere schreibt noch was auf einen Zettel, drückt mir den seufzend in die Hand und dann tippen sich die beiden mit zwei Fingern an ihre nicht vorhandenen Dienstmützen und gehen.

Meine Fahrer sind dem Notarzt hinterhergeeilt, um die Papiere zu holen. Das hatte ich so angeordnet, als ich mit meinem PKW zeitgleich mit dem Bestattungswagen am Bungalow ankam und den Notarzt noch hinten um die Straßenecke biegen sah. Ich kenne das Spiel mit den Notärzten nur zu genau. Ich muss wissen, ob der eine Leichenschau gemacht oder nur den Tod festgestellt hat. In letzterem Fall muss noch ein Hausarzt her.

Daß drinnen schon Masha & Co. sitzen, konnte ich nicht ahnen.
Aber denen scheint es offenbar nicht viel auszumachen, daß Herr Fleischer da aufgedunsen und verfärbt in seinen Teppichboden nässt, denn während ich noch ein Foto mache, habe ich Gelegenheit zuzuhören, wie die vier sich streiten. Sie tun das mit gesenkten Stimmen, fast flüsternd und wissen offenbar nicht, daß man Flüstern besonders gut versteht. Wer ungehört bleiben will muss murmeln und darf nicht flüstern, das steht doch schon bei Agatha Christie.

Masha hat sich eine Zigarette in eine Zigarettenspitze gesteckt, raucht nervös und hastig und fährt zischend Eva an: „Du wolltest jeden Tag nach ihm schauen…“
„Wie kann ich das, wenn ich auf Hiddensee bin?“
„Dann hättest du uns Bescheid geben müssen“, meldet sich nun Bruno zu Wort und funkelt Eva an: „Letztlich bist du Schuld daß er tot ist.“
Eva lässt das nicht auf sich sitzen: „Wer von uns, bitteschön, profitiert denn wohl am meisten? Häh? Das seid ja wohl Ihr!“
Nur Tommy sagt gar nichts dazu, er drückt nur ab und zu an seinem iPod ein Lied weiter und schaut ansonsten aus, als sei er bekifft oder durchgeknallt oder vielleicht auch beides.

Endlich kommen meine Männer, einer wedelt triumphierend mit den Papieren. Erst wollen sie hereinpoltern wie die Holzfäller, doch ich werfe ihnen sofort einen warnenden Blick zu, dann sehen auch sie die Versammlung am Esstisch und sind höflich, leise und korrekt; brave Jungs.
Ich gebe kurz Anweisung, den Zinksarg zu holen, der wie meine Leser wissen, bei uns aus glasfaserverstärktem Kunststoff ist. Der Rest ist zwar kein Kinderspiel, aber die Männer wissen wie man das macht, damit es jetzt keine Sauerei gibt. Vorsichtshalber stelle ich mich zwischen Leiche und der Essecke auf, doch das ist gar nicht nötig. Wenig später erinnert nur noch ein häßlicher, dunkler Fleck an Herrn Fleischer.

Da die Vier am Tisch sich wieder miteinander beschäftigen und gerade die Frage klären, wer denn, natürlich völlig unberechtigterweise, die ganze Chause erben wird, gehe ich quer durchs Wohnzimmer und mache einfach die große Schiebetür zum Garten auf. Die frische Luft zischt förmlich in das überhitzte Zimmer und ich atme tief durch. „Neger“ riechen auch nicht gut.

Ich werfe noch einen Blick auf die Papiere. Komplette Leichenschau, ungewöhnlich für einen Notarzt, aber gut so. Hinten an die Papiere hat der Arzt einen Zettel mit seiner Kontonummer drangehängt und mit Kuli den Betrag dazugeschrieben, den er zu liquidieren gedenkt.

Masha raucht die x-te Zigarette, Tommy langweilt sich und Eva und Bruno sind die Einzigen, die irgendeine Regung zeigen, als ich endlich zu ihnen komme. Bruno ringt sich ein gequältes Lächeln ab und sagt: „Das ging ja fix.“

„Meine Aufgabe ist es jetzt, mit Ihnen zu besprechen, wie Sie sich den weiteren Fortgang vorstellen“, sage ich und löse mit diesem doch recht harmlosen Satz eine Kettenreaktion aus, mit der ich nicht gerechnet habe.
Masha sagt: „Der wird natürlich verbrannt, das hat er immer so gewollt.“ Und Eva klopft entrüstet mit der flachen Hand auf den Tisch und ruft: „Niemals! Er hasste das Feuer, der wird beerdigt.“
Ich sehe es Bruno an, daß er genau weiß, daß Eva Recht hat, aber er ist ja mit Masha verheiratet und deshalb ergreift er für sie Partei: „Einäschern, selbstverständlich einäschern.“

Masha wechselt unvermittelt das Thema und fragt mit einem schnippischen Unterton: „Wieso warst du überhaupt im Oktober auf Hideensee? Du weißt doch daß uns in den geraden Monaten das Haus auf Hiddensee zusteht!“

„Wolltet Ihr nach Hiddensee? Siehste! Außerdem will ich nächsten Monat in das Haus in Garmisch.“

Es entbrennt wieder ein Streit unter den drei Älteren, in dessen Verlauf ich erfahre, daß Herr Fleischer mit Patenten aus dem Bereich des Motorenbaus viel Geld verdient hat und seine beiden geschiedenen Frauen mittels eines klugerweise abgeschlossenen Ehevertrages nach der Scheidung zu einem Leben in „grauenhafter Armut“, wie Eva das nennt, gezwungen hat. Sie dürfen seine Ferienimmobilien nutzen, erhalten wohl monatliche Versorgung und ansonsten geht es denen ja ach so schlecht. Wenn er mal tot ist, so soll er immer gesagt haben, dann könnt ihr euch die Köpfe einschlagen, dann geht mich das nichts mehr an.

Ich persönlich bezweifle ja, daß die geschiedenen Frauen sich da überhaupt Hoffnung machen können, es gibt ja einen Sohn und da geht dann sogar Bruno als Bruder womöglich leer aus. Aber kaum klugscheiße ich innerlich so vor mich hin, da tönt Masha: „Wo ist den überhaupt das Testament?“

Und ehe ich noch irgendetwas dagegen unternehmen kann, sind alle bis auf Tommy verschwunden und durchstöbern im Wohnzimmer die Schränke.

Da wendet sich Tommy das erste Mal an mich und ich zucke zusammen. Was er sagt ist nett, denn er fragt, ob ich Durst habe und ob er mir was holen solle. Das lehne ich dankend ab. Aber wie er es gesagt hat, das verursacht mir eine Gänsehaut. Der junge Mann hat die Stimme eines Kindes. Ich will nicht mutmaßen, woran das liegt, auch hier sind eher Mediziner gefragt, aber instinktiv kommen mir die Begriffe Kastrat und Eunuche in den Sinn.

Da ich kein Getränk möchte, erlahmt sein Interesse an mir sofort wieder, er drückt auf den iPod und schließt die Augen. Ich hüstele mal ein bißchen und sage vorsichtig in Richtung der Wohnzimmerdurchsucher: „Könnten wir eventuell jetzt zur Sache kommen? Oder würden Sie es vorziehen, daß wir das morgen machen?“

Die beachten mich gar nicht! Eva hat aus einer Nische eine Korbtasche gezogen und ist damit beschäftigt Kristallgläser einzupacken. Masha zetert und stellt klar, daß sie dann die Ikonen abhängt und mitnimmt.

Ach was, die können mich mal, denke ich und packe meine Sachen zusammen. Tommy tippe ich auf die Schulter, er öffnet die Augen und zieht sogar einen Stöpsel aus dem Ohr. „Können Sie bitte dafür sorgen, daß mich jemand von Ihnen morgen anruft?“ Ich drücke ihm eine Visitenkarte in die Hand, er nickt, dann gehe ich.

Mittlerweile ist es Samstag, ab acht Uhr ist jemand auf dem Standesamt. Ich werde dort anrufen und die ungeklärte Erb- und Vermögenslage melden. Was dann folgt, wird den Vieren da nicht passen, denn der Standesbeamte lässt dann in Zusammenarbeit mit der Ortspolizeibehörde das Haus versiegeln, bis das Nachlassgericht alles geklärt hat.

Mal sehen, wann jemand von denen bei mir anruft oder vorbeikommt. Und wer wird das sein?

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Peter Wilhelm 28. Mai 2012


26 Kommentare von 141339.

  1. "Eva sagt: “Der wird natürlich verbrannt, das hat er immer so gewollt.” Und Masha klopft entrüstet mit der flachen Hand auf den Tisch und ruft: “Niemals! Er hasste das Feuer, der wird beerdigt.”

    Ich sehe es Bruno an, daß er genau weiß, daß Eva Recht hat, aber er ist ja mit Masha verheiratet und deshalb ergreift er für sie Partei: “Einäschern, selbstverständlich einäschern.”"

    das versteh ich nich ganz, wenn er für Mascha Partei ergreift, müsste er dann nicht für begraben sein?

    kann aber auch sein, dass es bei mir schon zeit fürs bettchen ist ;)

  2. ach das sind mir die liebste…die frauen die im fernsehen ihrem kleinen hündchen irgendwelche sachen anziehen und dann dasteht: "Irmgard Müller – Millionärsgattin". als wäre das ein beruf. hauptsache man gibt die kohle aus die man nicht selbst verdient hat. nie ne spühlmaschine ausgeräumt aber hummer fahren. zum kotzen. nix als kohle und grütze im kopf.

    ferienhäuser und wahrscheinlich zehn mal so viel unterhalt im monat wie n normaler arbeiter ohne auch nur n finger krummmachen zu müssen. ja soooo arm. vielleicht arm an anstand und menschlichkeit. geld verdirbt den charakter. jedoch meist nur bei denen die es sich nicht selbst erarbeitet haben und/oder ihr glück nicht zu schätzen wissen sondern es für selbstverständlich nehmen. bei solchen leuten soll vater staat bei der erbschaft mal kräftig zulangen…

    wenns der bub richtig macht, nimmt er die sache in die hand, bricht bestimmte kontakte ab und macht ne anzeige wegen diebstahls (falls er alleinerbe sein sollte). ansonsten deute ich sein verhalten so dass er es nicht anders gewohnt ist dass sich seine familie so aufführt. hat keinen bock drauf und hört lieber musik. kann ich verstehn.

  3. Ich würd mal auf alle tippen. Tommy um die Bestattung zu klären und die anderen drei um sich zu beschweren warum das Haus versiegelt ist bevor sie es leer räumen konnten.

  4. Wahrscheinlich kommt es dann bei der Beerdigung zum großen Eklat zwischen den beiden Frauen, nachdem sie sich darum streiten, wer die teureren Blumen bestellt hat und welche von denen Herr Fleischer lieber mag, wird es einen Heulwettbewerb geben, gespickt mit Ohnmachtsanfällen ob dieses schweren Verlustes. Tommy steht dann ganz hinten und hört Musik. Nach der Beerdigung haut er ab und lässt sich mindestens ein halbes Jahr nicht mehr blicken.

    Cut, alles im Kasten, das wird ein Knaller, nächstes Jahr im Herbst kommt "Eine patente Familie" dann ins Kino.

    Soll man darüber lachen oder weinen? :-/

  5. Hi Untertaker! Sag' mal, hast Du nicht Angst, daß jemand 1 und 1 zusammenzählt und irgendwelche Zusammenhänge mit echten Personen herstellen kann? Oder hast Du das so verfälscht, daß man den Bezug zu den echten Menschen nicht herstellen kann? Gruß, Hermann

  6. Armes Kind! Man koennt es dem Kleinen nicht veruebeln, wenn er sich nur noch zudroehnt. Diese Familie ist das optimale Umfeld um soziale Krueppel grosszuziehen. Ich kenn da 'ne gute Klinik im Sueden Stuttgarts, die Sonnenbergklinik, das Essen dort ist auch gut. Damit er endlich mal "normale" Menschen kennenlernt, die Gefuehle haben.

  7. Da wendet sich Tommy das erste Mal an mich und ich zucke zusammen. Was er sagt ist nett, denn er fragt, ob ich Durst habe und ob er mir was holen solle. Das lehne ich dankend ab. Aber wie er es gesagt hat, das verursacht mir eine Gänsehaut. Der junge Mann hat die Stimme eines Kindes. Ich will nicht mutmaßen, woran das liegt, auch hier sind eher Mediziner gefragt, aber instinktiv kommen mir die Begriffe Kastrat und Eunuche in den Sinn.

    Ich hatte irgendwie sofort Klaus Kinski aus den Wallace-Filmen vor Augen. Gruslig.

  8. Ein wirkungsvoller Kontrast zu der rührenden Fortsetzungsgeschichte von Röschen & Kalli. Nur immer rührende Geschichten oder nur solche "schrecklich netten" Familien wie oben würde schnell langweilig. Die Mischung macht's.

    Bin schon gespannt, wie's weitergeht.

  9. Mal eine "praktische" Frage: Die haben sich also alle in einem Raum mehr oder weniger locker eingefunden, in dem wohl ein sehr penetranter Verwesungsgeruch in der Luft gehangen hat? Freiwillig? Ohne Übelkeit? Sind nicht auf einen anderen Raum im Haus ausgewichen? Seltsame Bande…

  10. > Komplette Leichenschau, ungewöhnlich für einen Notarzt

    Dazu müßte er ihn entkleidet und auch umgedreht haben. Hat er das wirklich getan ? So wie Du diesen Leichnam schilderst, scheint der ja in Gefahr, jederzeit aufzuplatzen. Und dann macht sich ein Notarzt die Mühe, ihn auszuziehen ?

  11. mir tuen solche tote immer leid. liegen im wohnzimmer, keiner der familie beachtet sie, denn die ist nebenan damit beschäftigt sich die augen auszukratzen.

    war er wenigstens zugedeckt, oder haben die ihn nackt da liegen lassen?

  12. was die stimme tommys abgesehen von diversen anderen erbkrankheiten auch erklären könnte: hämophilie. ich kenne einen bluter, und aufgrund des krankheitsbildes hat sich bei ihm als 'folgeerscheinung' eine extrem erhöhte stimmlage herausgebildet.

  13. @hermann, so arg braucht man das nicht zu verfälschen, das kommt öfter vor als man denkt.

    Das passt auf viele Leute und jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt.

    Vergleichbare Situationen in abgewandelter Form hab ich schon mehrmals erlebt.

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