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Urnen-Segway

Von

Auf die Idee muß man erst mal kommen:

http://www.eggers-bestattungen.de/27.0.html

gefunden von Oliver

Peter Wilhelm 16. Juli 2013


29 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Sorry, das sieht aus, als ob der ein Ei gelegt hätte.
    Wenn schon so ein Spielzeug eingesetzt werden muss, dann würde ich die Urne vorne transportieren und nicht in „Arschhöhe“

    Meine 2 cent.

  2. Stefan, Big Al,
    ihr drückt es sehr passend aus.
    Die Höhe „hinter“ dem Mann geht gar nicht.
    Mir kommt da die Assoziation zu dem Bäckerfahrrad, das vorne einen Korb hat in dem die zu transportierenden Brötchen liegen.

  3. Also ich finds ziemlich cool. Allerdings find ich die Klamotte von dem Mann viel cooler als das Gefährt an sich.

  4. Ich finde ja die Idee an sich gar nicht schlecht.
    Wenn ich nur daran denke, daß ich schon Friedhofsmänner gesehen habe, die die Urne unterm Arm getragen haben, wie ein Bauer, der ein Ferkel zum Markt trägt, dann ist der Segway sicher nicht schlechter.

    Schön langsam und würdevoll fahren kann man damit auch.

    Man wird sich an so etwas gewöhnen müssen, wir leben im 21. Jahrhundert.

    Aber unbedingt haben muß man so was auch nicht.

  5. Am Umweltfreundlichsten wäre es allerdings, weder Benzin noch Strom zu brauchen, also laufen oder radfahren (ohne Motor).
    Auf sehr großen Friedhöfen, wo sonst mit dem Auto gefahren werden müsste, wäre es schon eine Alternative.

    Die Position hinten finde ich nicht optimal aber vermutlich lässt sich vorne am Segway nicht so gut eine Urnenhalterung anbringen ohne das Gefährt in seinem Antrieb zu irritieren?

  6. Schlecht finde ich die Idee nicht. Aber auch ich fände es schöner und sinnvoller, wenn die Urne vorn angebracht wäre. Es ist immer besser, wenn man die Ladung im Blick hat.

  7. Solange das Ding nicht benutzt wird, wenn Trauergäste hinterherlaufen, ist das okay.
    Im Rahmen ner Beisetzung mit Angehörigen finde ich das dann doch ein wenig geschmacklos. Sieht unwürdig aus. Außerdem wirkts komisch, wenn der FHMeister fährt und die andern müssen laufen. Aber dann wundert sich keiner mehr, warum die FHKosten so hoch sind 😉

    Aber so als Gefährt für die tägliche FHArbeit ist das sicher okay. Obwohl ein Fahrrad es da auch tun würde.

  8. Die Idee an sich finde ich sehr originell, allerdings denke ich, wenn bei der Beisetzung die Trauergäste zu Fuß gehen, dann sollte der Urnenträger auch zu Fuß gehen. Beim Segway wird es wahrscheinlich anders nicht möglich sein, aber dass die Urne hinten transportiert wird, wirkt auf mich auch irgendwie pietätlos. Vielleicht bin ich auch einfach altmodisch, was Beerdigungen betrifft.

    Als umweltfreundliches und leises Transportmittel für normale Arbeiten auf weitläufigeren Friedhöfen könnte ich mir das aber schon vorstellen.

    • Wenn man die Urne vorn befestigt, hat der Seg vorn Übergewicht und fährt ungefragt los. Hinten müsste also wieder ein Gegengewicht drauf.
      Ein guter Seg ist so sauber ausbalanciert, dass er unbeladen aufrecht still steht.

  9. Also ich finde das geht gar nicht. Schon allein die Kombination der altmodischen Kleidung mit einem Segway. Sieht ziemlich würdelos und nach Zirkusdirektor aus.

  10. Ich finde die Idee klasse, ich weiß nur nicht, wann man den benutzt. Das wirkt so nach bißchen nach „Zeit ist Geld“ . Als Trauergemeinschaft würde ich nicht hinterherhetzen wollen, da fände ich eine typische Karre besser.

    Aber sonst eine ziemlich gute stylische Idee. Nur die Werbung „wie fliegen“ an den Rädern wäre für mich ein „no go“ ebenso sollte man dann die ganze Gestaltung moderner machen. Die Kleidung wirkt dabei grotesk und auch diese grüne „Trittplatte“ sollte schwarz oder grau sein und diese Gardine finde ich auch nicht passend. Wenn modern, dann auf ganzer Linie, das wirkt so zusammengewürfelt….

    Der „dersilberneLöffel“ formulierte das schon passend, ich fände so einen schwebenden schwarzen Mann mit Umhang auch irgendwie „seltsam“.

  11. Also wenn ich mir vorstelle dass ich auf einer Beerdigung bin und dann kommt der Bestatter auf dem Ding angefahren….. Ich glaube ich müsste lachen….
    Bestimmt kein schlechter Ansatz aber noch verbesserungswürdig.

  12. sorry, wenn ich etwass Wasser in den Wein kippe, aber „Der Segway (c) ist ein in den USA entwickeltes Fortbewegungsmittel, dass mit Strom betrieben wird. Dadurch entstehen keine Treibhausgase, er ist absolut umweltfreundlich. “ ist bekanntermaßen Unsinn
    .. oder entstehen bei der Stromerzeugung keine Treibhausgase?
    Denjenigen Neunmalklugen, die jetzt von Ökostrom (Wind, Sonne, Wasser) reden, sei gesagt, daß die Bereitstellung (!) von Strom zu jeder Zeit nun mal nicht an „konventioneller“ Stromerzeugung vorbei führt.
    Allein die Tatsache, daß ein solches Fahrzeug die Friedhofsruhe nicht stört, rechtfertigt dessen Einsatz jedoch. 😉

  13. Über Geschmack lässt sich ja streiten… ob man den Transport mittels Segway stilvoll oder pietätvoll findet oder auch nicht, sei mal dahingestellt – aufgrund der Farbgebung und bei dem Anlass angepasster langsamer Geschwindigkeit kann ich mir den Einsatz eines solchen Gefährtes durchaus vorstellen.

    Die Beschreibung untertreibt natürlich heftig, zum Einen wie von hajo schon geschrieben die CO2-Thematik und dann auch von wegen „Geräuschentwicklung geht gegen 0 Dezibel“ Der Elektromotor macht durchaus Geräusch und auch die Abrollgeräusche der Reifen sind wahrnehmbar. Zum Vergleich: 20 Dezibel entspricht dem Geräusch des Tickens einer Armbanduhr und Flüstern wird mit etwa 30 Dezibel angegeben – so leise kann der Segway gar nicht fahren…

  14. Die Idee an sich finde ich ganz niedlich, aber wenn die Trauergäste zu Fuß gehen müssen, dann kann die Urne doch auch per Pedes transportiert werden? Im Grunde kann man ja eine Art Sänfte bauen, die von mehreren getragen wird analog zum Sarg. Ich finde die Position der Urne jedenfalls sehr unglücklich und der Sinn hinter dem E-Transport erschließt sich mir nicht ganz.

  15. ist ’ne coole Angelegenheit, vor allem weil es eine gute Möglichkeit ist, den Kauf eines solchen Gefährts für den Betrieb zu begründen. Ob man dann für den praktischen Einsatz noch einige form- und farbliche Anpassungen vornehmen sollte, bleibt dem Nutzer überlassen. In der Praxis wird man wohl vor jedem betrieblichen Einsatz erst einmal die Spuren der Privatfahrten beseitigen müssen, denn diese Dinger sind erstaunlich geländegängig und der Einsatz sowohl auf der Straße (Radweg) als auch im Gelände macht irre viel Spass.

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