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Stadien der Verwesung in der japanischen Kunst

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Hallo,
das hier ist vielleicht nicht für alle geeignet, aber ich wollte es zumindest vorschlagen:
„Body of a courtesan in nine stages“ – Studien zur menschlichen Verwesung aus dem Japan des 19. Jahrhunderts
http://strangeremains.com…body…-in-nine-stages/

eingesandt von Janwo

Nun, wenn man möchte, daß es sich jeder anschaut, muß man drüberschreiben „das hier ist nicht für jeden geeignet“…
Aber es ist harmloser, als es diese Einleitung vermuten läßt.
Danke für die Einsendung!


Veröffentlicht von

Hier veröffentlicht der Publizist Peter Wilhelm Informationen und Geschichten rund um den Bestatterberuf.
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Der Autor lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Alle Texte rein zur Unterhaltung. Keine Rechts-, Steuer- oder Medizinberatung!


    



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Peter Wilhelm 25. September 2014

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die Betrachtung und Meditation über einer verwesenden Leiche gehört, wenn es sich ermöglichen lässt, zur buddhistischen spirituellen Schulung.

    • Ich fand den Bilderzyklus einen sehr guten Impuls zum Nachdenken. Mir kommt dabei der Begriff des „Memento Mori“ in den Sinn.

  2. Auch die Paria-Hunde, die die Leichen fressen wurde nicht vergessen… aber… schon im alten Shogun-Film (ich glaube, das war damals Shogun) war zu erleben, das Fasan am Besten schmeckt, wenn man ihn 14 Tage am Haus vor sich hin gammeln lässt. Allerdings hat irgendwer damals den widerlichen Gestank nicht mehr ausgehalten, den Vogel abgenommen und das mit seinem eigenen Leben bezahlt… merkwürdiges Völkchen…

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