Wer seinen Hinterbliebenen ein ganz besonderes Erinnerungsstück hinterlassen will, der kann Teile seiner Asche jetzt zu einer Schallplatte pressen lassen.
Dann heißt es in Zukunft nicht mehr: „Komm, wir legen Papas Lieblingsmusik auf“, sondern vielmehr: „Komm, wir legen Papa auf.“
Peter Wilhelm schreibt seit 1998 im Web. Hier informiert und erzählt der Publizist über den Bestatterberuf. Neben tausenden Artikeln in Blogs und Magazinen hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Mehr über den in der Halloween-Nacht an Allerheiligen geborenen Autor finden Sie u.a. hier. Der Schriftsteller Peter Wilhelm lebt mit seiner Familie in Edingen bei Heidelberg.
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Habe ich schon vor einigen Jahren von gehört. Problem ist, daß die Asche zu starkem Knistern und Rauschen führt und die Nadel schnell abschleift. Dann lieber goldene Schallplatten 😀
Eine schöne Idee. 🙂
Lieber nicht. Ich rotiere doch zu Lebzeiten schon genug.
Habe ich schon vor einigen Jahren von gehört. Problem ist, daß die Asche zu starkem Knistern und Rauschen führt und die Nadel schnell abschleift. Dann lieber goldene Schallplatten 😀