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Tombola II

Von

In irgendeinem Text meine ich diese Geschichte schon mal ansatzweise erzählt zu haben, will aber wegen des aktuellen Themas ‚Tombola‘ das Ganze nochmals genauer berichten. Es ist schon wenigstens zwölf Jahre her, da tauchte Frau Waldorf-Steiner bei mir auf und stellte sich als neue örtliche Heilpraktikerin vor. Wenn ich mal was hätte, dann könnte ich zukünftig auch die ganze Pharmazie und die ach so üble Schulmedizin verzichten, sie bekäme das mit Methoden der traditionellen Medizin der Lalapinku-Indianer auch wieder hin. Außerdem lege sie klingende Steine auf und mache wunderbare Behandlungen in ihrer Klangoase. Gut zu wissen.

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Tombola

Von

Im letzten Artikel erwähnte ich, daß ich für Vereine hin und wieder etwas für die Tombola spende. Da kam natürlich bei einigen die irrige Vorstellung auf, ein Geschäftsmann müsse immer etwas aus seinem Warenangebot spenden.

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Der Vereinsmeier

Von

Optiker Leiermann hat mir mal erzählt, daß er Mitglied in über 120 Vereinen ist. Nein, er gehe nicht regelmäßig dahin und habe bei den meisten Vereinen auch gar kein Interesse am eigentlichen Vereinszweck. „Aber zu den Jahreshauptversammlungen und zu den schönsten Weihnachtsfeiern gehe ich immer hin, stelle Anträge oder halte eine kleine Rede.“
Das sei für ihn, verglichen mit den Preisen für Anzeigen in den Zeitungen, eine sehr günstige Werbung und beschere ihm eine beständige Flut von Aufträgen. „Wenn der Gesangsverein auf der Weihnachtsfeier singt, dann sitze ich im Publikum und zähle insgeheim ab. Von den 40 Sängern auf der Bühne, tragen 36 meine Brillen.“
So ist das eben unter Vereinskameraden, man fühlt sich gegenseitig verpflichtet.

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Ab ins Feuer mit den Vorschriften

Von

Wir mußten heute Vormittag einen Verstorbenen nach B-Stadt bringen. Aufgebahrt war der Verstorbene in seinem besten dunklen Anzug, jedoch schreibt die Krematoriumsordnung in B-Stadt seit 1.1.2008 vor, daß dort nur unbekleidete Verstorbene oder solche in rückstandsfrei verbrennenden Naturfasern angeliefert werden dürfen.

In B-Stadt haben wir nur höchst selten zu tun und deshalb war uns nicht geläufig, daß diese Bestimmung jetzt dort gilt.

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Asche auf dem Kaminsims

Von

Neulich im Fernsehen wurde in dem Beitrag über das tschechische Krematorium gezeigt, daß die große Urne dort beigesetzt wurde, die Angehörigen aber jeweils eine kleine Urne mit etwas Asche mitnehmen durften. Ist das denn erlaubt? Ich habe gehört, daß die Behörde, wenn sie Wind davon bekommt, einem die Urne wieder abnimmt.

In der Tat wird die Ordnungsbehörde, Ortpolizeibehörde oder die Friedhofsverwaltung die Aushändigung einer Aschenurne begehren, anordnen und notfalls auch mit Polizeigewalt durchsetzen, wenn sie erfährt, daß sich jemand in den Besitz der Aschenurne gebracht hat.

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Leichentourismus

Von

Als Leichentourismus bezeichnet man in der Branche ganz Allgemein, wenn Verstorbene über eine weitere Entfernung als normalerweise nötig transportiert werden, um möglicherweise besondere Vergünstigungen in Anspruch nehmen zu können.

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Spanische Beerdigung bei Domian

Von

Domian, das ist keine Darmkrankheit, sondern der Name eines Moderators bei 1Live. Den kann man dann anrufen, wenn einem die Telefonseelsorge nicht mehr zuhört und wenn man lange aufbleibt.

In seiner nächtlichen Betroffenheitssendung rief auch mal jemand wegen einer spanischen Bestattung an.

Anzuschauen hier.

Danke an Marcel für den Tip.

Fotografen

Von

In den letzten Tagen wurde hier über das Fotografieren während der Trauerfeier und am Grab diskutiert.
Wir bieten beispielsweise die Dienste eine professionellen Fotografen an, der die Trauerfeier mit seiner Kamera begleitet.
Ich finde auch überhaupt nichts Verwerfliches dabei, eine Beerdigung zu fotografieren, handelt es sich doch oft um eines der größten, wenn nicht sogar das größte Familienereignis überhaupt.

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