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Es läuft ganz gut

Von

Die ersten Vorbereitungen für den Versand des Buches zum Weblog sind angelaufen. Das nehmen wir parallel zur Herstellung des Buches in Angriff, damit wir dann schneller versenden können, sobald die gedruckten Exemplare vorliegen.

Wenn ich von „wir“ schreibe, dann sind das meine Frau und ich. Die eingegangenen Bestellungen haben wir in mehrere Stapel zu jeweils 1.000 Bestellungen geschichtet und sind nun die ersten Stapel Stück für Stück durchgegangen und haben sie mit den erhaltenen Überweisungen verglichen. Bis jetzt haben wir noch keine einzige Überweisung festgestellt, zu der sich keine Bestellung zuordnen lässt. Das ist schonmal sehr gut.

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Pferde und Hubschrauber

Von

Zwar beabsichtige ich nicht so bald zu sterben 😉 aber ich stelle mir es schön vor, wenn meine beiden Pferde hinter meinem Sarg von der Kapelle zum Grab sozusagen „mitlaufen“ dürften…sind solche „Aktionen“ grundsätzlich erlaubt bzw. bei Dir schon mal vorgekommen ?

Es kommt immer mal wieder vor, daß Angehörige oder vor allem auch Vereinskameraden anfragen, ob bestimmte Aktionen erlaubt sind. Ich gebe zu, der Wunsch, Pferde hinter dem Sarg herlaufen zu lassen, war noch nicht dabei. Aber immerhin gab es schon mal Hunde bei einer Beerdigung. In einem anderen Fall wollte der Schützenverein Salut schießen und ein anderes Mal wollten Modellflieger einen Hubschrauber über dem Grab aufsteigen lassen.

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Tips und Fundstücke

Von

Ihr seht es an den kurzen Dankesnoten am Ende mancher Artikel, daß mich sehr viele Leser auf so allerlei themenbezogene Artikel im Web aufmerksam machen. Weiter so! Ich bin immer sehr dankbar für solche Hinweise.

Aber bitte nicht böse sein, wenn ich mal nicht auf einen Vorschlag eingehe! Ich kann unmöglich alle Linkempfehlungen durchsehen und zurückverfolgen, dazu sind es zu viele. Außerdem vergessen manche, daß es so etwas wie ein Urheberrecht gibt. Man kann nicht einfach irgendwelche Bilder, Filmchen und Melodien kopieren und in ein Weblog stellen. Überall die Rechte anzufragen, dafür fehlt mir erst recht die Zeit.
Auch ein Hinweis darauf, daß ein Videoclip von einem Sender selbst ins Netz gestellt worden sei, reicht für die Übernahme durch Dritte nicht aus. Ich stelle auch viel online, gebe aber deshalb auch nicht die Rechte daran auf.

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Mail von einem Toten

Von

Im Ideentower wird über Dienstleister nachgedacht, die gegen eine angemessene Gebühr nach dem Tod einer Person in deren Auftrag noch Mails versenden.

Wenn sichergestellt ist, daß diese Dienste dann auch vom Tod der jeweiligen Person erfahren, wäre das vielleicht keine schlechte Sache, um sich auf diese Weise mit vorbereiteten Mails noch einmal bei verschiedenen Personen zu melden.

Aber genau da liegt immer der Knackpunkt. Der Dienst muß vom Tod der betr. Person erfahren, sonst kann er nicht tätig werden und das gilt in gleichem Maße für Notare, vertrauenswürdige Personen usw. Man könnte das umgehen, indem man eine Negativoption einführt: Wenn wir 14 Tage nichts von Dir hören, nehmen wir an, daß Du tot bist und schicken das Zeug los.

Was aber wenn man man vergißt, einen Urlaub anzukündigen und nach seiner Rückkehr glauben alle Verwandten und Bekannten man sei verstorben?

Nochmals Danke nach Radevormwald für den Tip.

Name für Bestattungsinstitut gesucht

Von

Bei BRAINR.DE sucht jemand im Brainstorming einen Namen für ein Bestattungsinstitut.
Hier geht es zum betreffenden Artikel. Vielleicht fällt ja jemandem von Euch etwas dazu ein.

Aber mal ernsthaft: Wie könnte ein Unternehmen heißen, damit es Euer Vertrauen fände?
Ich persönlich finde Namen gut, die Roß und Reiter nennen, also zum Beispiel: „Bestattungshaus Fisher & Diaz“ oder „Willi Meier Beerdigungsinstitut“.

Was mir gar nicht gefällt ist, wenn eine Firma beispielsweise von einem Konzern übernommen wird, aber den alten Traditionsnamen beibehält. So gibt es in der Nachbarstadt ein Institut, das einen Vor- und Zunamen als Firmennamen trägt, tatsächlich aber von einem Konzern betrieben wird. Nehmen wir einmal an, der Name wäre „Bestattungshaus Ferdinand Bauer“. Die Leute glauben größtenteils, es gäbe da tatsächlich einen Herrn Bauer als Inhaber und der bürge auch für Seriosität und Qualität. Daß es dort nur einen, nebenbei bemerkt ständig wechselnden, Geschäftsführer gibt, wissen die Leute nicht.

Also, was meint ihr dazu?

Danke an Michael für den Hinweis

Eigener Sarg ist Goldes wert

Von

Schreinermeister Markus Boll ist mir ganz gut bekannt. Er ist noch ein ganz junger Meister, aber sehr rührig, wie man so sagt. Ich hatte ja immer gedacht, ein Kochlöffel wäre rührig, aber offensichtlich trifft das auf Markus Boll auch zu. In seinem Beruf ist er ein Hansdampf in allen Gassen und man sieht einen seiner drei Transporter immer irgendwo in unserem Ort stehen. Die kleine Firma macht Holztreppenhäuser, renoviert Türen, Fenster und Holzbalkone und so kam Boll auch zu uns ins Haus, als meine Frau mich vehement drängte, etwas gegen drei quietschende Stufen zu unternehmen.

Ich wollte ja ursprünglich in den Baumarkt fahren und dann selbst ans Werk gehen und hatte mir schon einen Samstagvormittag reserviert, um mich mit den notwendigen neuen Gerätschaften und Materialien zu versorgen. Ängstlich klammerten sich meine Kinder an die Rockzipfel ihrer Mutter und wimmerten: „Mama, mach was, Papa will es wieder tun!“

Welch Schlangenbrut nähre ich an meiner Brust!

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