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Griechenland-Krise: Bargeld-Knappheit bereitet Bestattern Probleme

„Die Bargeldknappheit in Griechenland macht auch nicht vor dem Tod halt. Mehr als täglich 60 Euro dürfen (die Griechen weiterhin nicht abheben). Bestattungsunternehmen (stellen aber) die für ihre Dienstleistungen selbst bei einem bescheidenen Begräbnis das 15-fache dieses Tageslimits in Rechnung.

Um überhaupt mit einer Bestattung anzufangen, braucht (der Bestatter) 800 bis 1000 Euro. „Aber die Leute geben uns 50, 70 oder sogar nur 20 Euro und sagen, das sei alles, was sie haben“.
Bestattungsunternehmen verlangen inzwischen ihr Geld im voraus.
Makabre Konsequenzen: Etliche Tote hätten länger als in dem heißen Land üblich im Leichenschauhaus liegen müssen, und etliche Hinterbliebene hätten Privatinsolvenz anmelden müssen, ums staatliche Unterstützung für die Beerdigung ihrer Verstorbenen bekommen zu können, berichten sie.“

Quelle: NWZ online

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Peter Wilhelm20. Juli 2015

20 Kommentare von 140526.

  1. Hätte sich das faule Balkanpack nicht jahrzehnte lang die Tachen voll gestopft!!! Manche Witwen haben 7 Renten kassiert obwohl sie nur einmal tod waren.
    Ärzte nehmen Bestechung um zu behandeln.
    Alles immer schöln mit vollen Händen zum Fenster reingeworfen und es sich gut gehen lassen.
    Und wir müssen es bezajhlen. Unser gutes Geld wird ja da jetzt hinter her geworfen.
    Ich bin arbeitslos und weiss wie das ist ohne Geld auskommen zu müssen., Ohne zwei, drei Nebenjobs die man derAgentur nicht meldet, kommt man gar nicht rum.
    Ich kriege vom Staat für mich, mein Frau und 1 Kind (!) nur 1.500 Euro Unterstützung und verdiene noch einmal so viel hinzu. Das ist mal echte Armut!
    Da könn die Griechen sich ein Scheibe von abschmeißen!

    Erst wenn die Griechen alle drei Nebenjobs haben und versuchen sich am eigenen Sumpf aus den Haaren zu ziehen, dann bin ich bereit, mein Geld für die zu geben.

    Sollen die doch ihre Toden ins Meer werfen, das kost nix und ist gutes Fischfutter.
    Die Lebenden können meintwegen gleich hinterher springen.

    • @Ronnie: Es gibt zwei Möglichkeiten: 1) Entweder Dein Post ist ein reiner Fake, dann hast Du hier einen sehr feinen Sinn für Ironie und subtilen Humor bewiesen ( „am eigenen Sumpf aus den Haaren ziehen“ ist WIRKLICH gut… oder 2) Du bist ein absolut dreister Sozialschmarotzer der weder denken, noch schreiben kann. In diesem Falle: Wer nicht nur keine Steuern zahlt sondern auch noch schwarz arbeitet und so den Sozialstaat und die Allgemeinheit um mehrere Tausend Euro im Jahr betrügt sollte sich an die eigenen Nase fassen und schämen. Du lebst von MEINEM Geld (Falls Du es nicht begriffen hast: Du bekommt Deine Sozialleistungen nicht vom „Staat“, sondern von Bürgerinnen und Bürgern die – im Gegensatzt zu Dir -brav Steuern und Sozialabgaben zahlen) und wenn es nach mir ginge würde MEIN Geld 100x eher nach Griechenland gehen als dass ich Kriminelle wie Dich mitfinanziere (Ja – Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen!). Wenn Ich Deine Schreibe so lese (damit meine ich sowohl Form als auch Inhalt) wundert es mich nicht, dass Du im Leben nicht klarkommst. Hoffentlich kommen Dir die Behörden auf die Spur!

    • @Ronnie:
      Du bekommst vom Staat 1500 Euro und verdienst dann noch mal die gleiche Summe dazu! Damit habt ihr als Familie mit drei Personen 3000 Euro!! Da kann man von Armut sicher nicht reden, viele Leute haben nur knapp die Hälfte und sind mehr Personen im Haushalt. Wenn ein Familienvater auf 2000 Euro kommt, ist das schon viel!
      Auch ich sehe das mit Griechenland kritisch, aber was Du da so schreibst, ist schon sehr heftig! Du solltest aufpassen, dass kein Rechtsanwalt mitliest!!!!

    • @Ronnie:
      Das ist alles in allem mehrfach strafbar. Erschleichung von Leistungen, mehrfacher Steuerbetrug durch mehrere Nebenjobs.
      Wenn Du mit Deinem doch erstaunlich umfangreichen, absoluten Nichtwissen schon so gegen andere Länder hetzt, möchte ich anfügen und auch ein wenig hetzen (weil Du ja nur diese Sprache verstehst und Dich dann wiederum angegriffen und missverstanden fühlst) wieso darf sich einer wie Du überhaupt vermehren? In 15 Jahren sitzt dieses arme, durch Fehlerziehung mißglückte Wesen vielleicht auch mal in so einer Assishow und prahlt lauthals: „Ich werde Hartz 4 wie meine Eltern.“ Echt, Mützchen ab für diese Glanzleistung an Unfähigkeit. Möge die Pest mit Dir sein.

  2. Hmm, ich meine Überweisungen seien weiterhin möglich. Das Problem bleibt natürlich, dass die Menschen kein Geld haben – an der Bargeldgrenze dürfte das aber nicht liegen. Ziel ist ja auch nur, dass das Geld nicht (bar) ins Ausland verschwindet und dass die Banken nicht gestürmt werden („banca rotta“).

  3. eigentlich soll man ja Trolle nicht füttern, aber angesichts des „Kommentars“ von Ronnie bleibt mir das sauer verdiente und nicht vom Staat subventionierte Frühstück im Halse stecken,
    Ich vermute mal, dass dies aus der „erdfarbenen“ Richtung kommt
    .. oder ist der Ursprung doch eher ein Ausscheidungsprodukt?
    Wenn man jedoch sein Halb-(?)“Wissen“ nur aus der „Informationsquelle“ mit den vier Grossbuchstaben bezieht, wundert man sich nicht mehr.
    PFUI!

  4. Mammamia ist es mit dem Ironieverständnis in diesem Lande bergab gegangen!!
    Dicker konnte Ronnie nun doch wirklich nicht auftragen!!
    Gruß an Ronnie (Thumbs up)

  5. Das Problem der Griechen mit dem Bargeld ist hausgemacht. Nachdem die Auszahlung limitiert wurde, wollte jeder Händler und auch die Bestatter nur noch bares. Hätte es eine Verordnung oder ein Gesetz gegeben, dass Händler und Dienstleister verpflichtet auch Überweisungen als Zahlung anzunehmen, wäre das Problem nicht entstanden.
    Ich war selbst in dieser Zeit in Griechenland und habe die Schlangen vor den EC-Automaten gesehen. Egal ob 6 Uhr Morgens oder 10 Uhr Abends. Ich seh es ein, dass man auf dem Markt nicht mit Karte zahlen kann, aber ein Bestatter sollte Überweisungen akzeptieren. Und staatliche Stellen wie Friedhofsämter etc. sowieso.

    • @Ichtio:
      liebe(r) Ichtio,
      da die Banken aber bis Montag geschlossen waren, waren Überweisungen eben nicht möglich; nur die Geldautomaten funktionierten mit den bekannten Beschränkungen. (so ich gelesen habe; ich war nicht in GR)

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