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Beim Steinmetz: Nimm zwei, zahle einen!

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Da hat Leser Ronald ganz schön geguckt, als er an einem Steinmetz vorbeiradelete und im Augenwinkel die Werbung „Nimm 2, zahle 1“ entdeckte. „Das kann doch wohl nicht wahr sein“, dachte er sich, radelte zurück, machte dankenswerterweise ein Foto für uns und stellte dann fest, daß diese Werbung zu einer benachbarten Fressalienfiliale gehört.

Peter Wilhelm 22. Februar 2014


12 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Klar, je mehr man nimmt, desto günstiger sollte es werden. Aber diese Beispiel ist symbolischer Rabatt auf den Tod. Das ist geschmacklos…

    Auf der anderen Seite, manche müssen tatsächlich sparen. Und wenn Opa stirbt, dann lässt Oma meist nicht lange auf sich warten…

  2. »Aber diese Beispiel ist symbolischer Rabatt auf den Tod. Das ist geschmacklos…«

    @ Currywursthater:

    Aber gelesen hast du den Artikel schon, oder? Das ist nicht geschmacklos, sondern einfach ungünstig platzierte Fast-Food-Reklame 🙂

  3. @kumi:

    [quote]Das ist nicht geschmacklos, sondern einfach […] Fast-Food[/quote]

    Ich glaube, in diesem Fall kann man „geschmacklos“ ruhig stehen lassen.

  4. @ Currywursthater:
    die Aussage, daß Oma kurz nach Opa stirbt ist so nicht ganz korrekt.
    Sehr häufig überleben Witwen ihre Männer um viele Jahre, die Männer dagegen folgen ihren Frauen oft innerhalb eines Jahres. Ob das daher kommt, daß sie allein nicht so gut zurechtkommen wie z.B. Herr Ploßnitz (http://bestatterweblog.de/archives/Der-Duft-des-Todes/4625) und sich gehen lassen, oder daß sie mehr klammern kann ich allerdings nicht sagen.

  5. Die Pompes Funèbres Générales (PFG) haben hier allerdings auch grad Sonderangebote auf Grabmale…

  6. Wie sagte schon ein Wittwer bei Uli Stein in einer Zeichnung:
    Wenn meine Frau gestorben ist, mache ich drei Kreuze. Oder so.

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